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Geheimnisse einer Top-Disko
Am 24. Jan 2012, 10:27 Uhr von martin
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Cheesy Max
Am 15. Dez 2011, 18:00 Uhr von martin
Zwar schon zwei Wochen “alt”: Max Herre im Spiegel Offline Cheese Check. Er nimmt es mit Humor, wie man hier nachlesen kann.
Gefunden von DeeKay.
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Boiler Danilo
Am 6. Dez 2011, 09:39 Uhr von martin
Bisschen smarte Musik am Morgen. Am Freitag kurz noch mit Rick beim Rainer im Speakeasy gewesen. War nice. Frag mich Rick, was eigentlich Danilo sonst macht, weil der ja den Trüby produziert. Sag ich: Viel auflegen garantiert. Und whoop da ist er. Boilerroom.TV hat ein Set von Danilo aka Motor City Drum Ensemble in Berlin mitgeschnitten. Tracklist und Soundcloud auf der Seite.
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BB on Twitter #04
Am 18. Sep 2011, 19:11 Uhr von martin
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Kunst-Ghetto
Am 19. Aug 2011, 11:24 Uhr von martin
Bevor wir die plumpen Partys rausklopfen, noch zwei, genauer gesagt drei Kultur-Tipps für den heutigen Freitag (und darüber hinaus).
In der Galerie Artary, Wilhelmstraße 5, präsentieren heute Abend Denise Amann und Helena Dietrich die erste Ausgabe ihres Vow Magazines. Fett, meine Schwester steht als Contributor auf der Seite. Bin so stolz auf sie und auf ihren Text gespannt.
“This is VOW magazine! VOW magazine is a thematic publication. We are interested in subjective, personal and surreal stories. VOW magazine is a collage. VOW functions as platform and interface for international and national artists and creatives. The magazine delivers critical positions on an artistic level. Submissions from various creative fields as graphic art, photography, literature, fine arts, media and cultural theory generate the content of the magazine.”
Da ich ein kleiner Magazin-Fan bin, vor allem von so bisschen Handmade-Fanzines, sag ich jetzt mal so, bin ich bisschen gespannt drauf.
Das ganze wird mit einer kleinen Ausstellung vom Transit-Janusch verknüpft. Um was es geht und was alles heute Abend so passiert steht hier…
Und so sieht das dann aus.
Die Stücke werden lokal aus unter anderem aus Recycling produziert, “zu einem Preis der unserer Generation gerecht wird.”
Transit-Benni legt dazu seine neuen Disco-Electro-Scheiben auf, vielleicht auch ein bisschen Rap? Der Außenreporter wollte jedenfalls hingehen, vielleicht wage ich auch, wenn ich etwas passendes zum Anziehen finde.
Weiterhin startet heute Abend in der Galerie Strzelski die Ausstellung Berliner Luft von den Fotografen Dennis Orel und Benjamin Tafel.
Das Duo hat ein Jahr lang die “Vielfältigkeit Berlins beobachtet und in gleichwohl unerschrockenen, als auch einfühlsamen Fotografien festgehalten. Zahlreiche Schauplätze: vom verruchten Nachtclub über die ehemalige Stasi-Zentrale der DDR bis zum urdeutschen Kaffee und Kuchen in Zehlendorf dienten als Experimentierfeld der fotografischen Position. Dabei bleibt die Frage offen, ob es sich um die Inszenierung einer Dokumentation oder die dokumentierte Inszenierung handelt.” Okay!
Sieht nicht ganz uninteressant aus.
Das Bild heißt übrigens “Stuttgarter Platz – Stuten am Stutti”.
Berliner am Alexanderplatz.
Camping-Berlin.
Ehemalige Pan-Am Lounge. Mit dem Stern.
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Netzhypes des Tages
Am 26. Jul 2011, 16:50 Uhr von martin
Heute der Hit, morgen wahrscheinlich schon wieder vergessen, kurz auf den Zug gesprungen, zwei Netzhypes des Tages:
Heute früh hat Spiegel Online über die Website www.c-wie.de eines 19jährigen (SPD-Mitglieds) berichtet, der auf der Homepage die Wahlkampfkampagne der CDU Mecklenburg-Vorpommern “C wie Zukunft” verarscht. Kann jeder einen Spruch eintragen, allerdings kontrolliert der Betreiber zunächst die Einträge (“sonst wird da jede Menge Müll reingestellt”). Falls ihr euch also schon den ganzen Tag wundert, warum eure Kollegen seltsames Zeug auf FB posten wie z.B. “C wie Cutmaster Crupa” oder “C wie Collerausfahrt” oder “C wie Leda” – daran liegt´s.
Wie garstig das Netz sein kann, sieht man bei der #fickdichberlin-Hashtag-Geschichte auf Twitter, die heute gegen 12:00 Uhr losgetreten wurde.
Wie man sieht, herrscht großer Unmut und Unzufriedenheit gegenüber der Hauptstadt und Regierung. Gibt dazu ein Vorbild, nämlich die gestrige #fuckyouwashington-Nummer von Jeff Jarvis, amerikanischer Journalist und Professor und Autor des Buches “What would Google do?”.
Dabei ist das Hashtag so gesehen gar nicht von ihm. Nachdem er im TV die Verhandlungen über die US-Schuldenkrise verfolgt hat, war er ziemlich pissed und twitterte: “Hey, Washington assholes, it’s our country, our economy, our money. Stop fucking with it.”
Und weiter: ”That’s all I was going to say. I had no grand design on a revolution. I just wanted to get that off my chest. That’s what Twitter is for: offloading chests. Some people responded and retweeted, which pushed me to keep going, suggesting a chant: “FUCK YOU WASHINGTON.” Then the mellifluously monikered tweeter @boogerpussy suggested: “.@jeffjarvis Hashtag it: #FUCKYOUWASHINGTON.” Damn, I was ashamed I hadn’t done that. So I did.”
Manche meinen nun, die #fickdichberlin-Nummer wäre ne billige Nachmache, sowieso nur Genörgel und man sollte doch selbst kreativ werden, so Nico Lumma auf seinem Blog.
Mal gucken, ob wir morgen noch darüber reden. Thorsten meinte, man sollte doch mal eine Tweet-Welle mit #dntfckwthstgt starten.
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Bread & Butter by Joris Haas
Am 12. Jul 2011, 11:21 Uhr von martin
Als größter Fashion-Blog in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum – sorry, gleich nach dem Law-Blog natürlich – war es natürlich Ehrensache, dass wir letzte Woche die Bread & Butter in Berlin besuchten. Beziehungsweise war der Stuttgarter Fotograf Joris Haas dort und hat für uns ein paar Eindrücke gesammelt. Mehr Bilder kann man auf seiner Facebook-Seite anschauen. Und hier lohnt es sich auf die Bilder draufzuklicken.
Von vorne: Ich war die ganze Woche in Berlin und habe außer der Bread and Butter noch die Premium besucht, das ist aber eine reine Messe mit beinahe identischen Ständen. Da ist nicht viel zu sehen oder erzählen, ohne ins Detail über bestimmte Marken zu gehen.
Die B&B ist wiederum eine ”Trade Show” oder “Subbr Show” wie sie sich selbst bezeichnen, ausgerichtet auf dem Flughafen Tempelhof und schön groß (acht Hallen wie oben auf dem Bild).
Vertreten sind sowohl kleine Brands mit klarem Konzept wie Koi….
…und Nixon bis zu den Großen wie Tschi-Schdar und Hillfigger.
Hilfiger stellte sich selbst eine Containerburg hin und versammelte schöne Menschen in einem Pool.
(Wohnis Burgerdiät hat sich gelohnt….)
Klasse Idee übrigens. Auf den Pool waren zu jeder Zeit mehr Kameras gerichtet als auf Prince William zu seiner Hochzeit. Auch die Betriebsfeuerwehr und die Sanis haben den Pool gerne inspiziert.
Natürlich haben sich andere Stände ebenfals einfallen Lassen, bei Koi z.B. gabs eine Weinflatrate und bei Camel Active hat Fetsum performed.
Ed Hardy hab ich zum Glück nur etwas festgedappt auf dem Boden entdeckt.
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