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Happy Weekend Mix by Ed Venture
Am 1. Okt 2010, 17:00 Uhr von martin
Vorneweg: Dieser Mix ist nichts für alle Kens dieser Welt. Er ist durch und durch aggressiv, brachial, offensiv, plakativ und auch machmal sehr karibisch-karneval. Anders gesagt, er haut unentwegt auf die Fresse.
Der Mix von Ed Venture liegt schon seit ein paar Tagen auf meinem Rechner, beim ersten Mal war ich dafür nicht so in der Stimmung. Aber heute war mir einfach danach. Eine links, eine rechts, voll aufdrehen, morgens um 9. Ich kann mir diesen opulenten Mix aus Dancehall, Grime, Breakbeat, Electro und HipHop inklusive stellenweise Großraum-Touch durchaus geben. Bin da bekanntlich vielseitig. Wenn es passt dann passts.
Ed Venture heißt eigentlich Moritz, kenn ich schon ewig und drei Tage, ist tagsüber als Graphiker aktiv und kommt DJ-mässig eigentlich aus der Reggae-Dancehall-Ecke. Hatte meines Wissens nach auch ein Soundsystem, aber ich komm ums Verrecken nicht mehr auf den Namen, weiß auch gar nicht ob es das noch gibt.
Mo hat sich jedenfalls in diese Richtung entwickelt und verschreddert wie oben gesagt verschiedene Bass-Stile. Muss man wie gesagt in der Stimmung für sein. Ed Venture kann auch etwas smoother meinte er. Gut, beim nächsten Mal dann.
Wir wünschen ein schönes wie erholsames Wochenende
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The Bloody Beetroots im Rocker
Am 8. Feb 2010, 14:21 Uhr von martin
Der Rave-Hype findet am Donnerstag, 11. März 2010 seinen vorläufigen Höhepunkt: The Bloody Beetroots geben im Rocker 33 ein Konzert. Was auch immer das in ihrem Fall heißen mag.
Rein objektiv betrachtet könnte man die Italiener wohl als Leader of Knüppel bezeichnen, “Superstars” der Szene, oft gewünscht in letzter Zeit, rein subjektiv gesehen finde ich sie eher schrecklich. Gut, was heißt schrecklich, mir ist das meist bissle zu aggro was die machen. “Awesome” feat. The Cool Kids fand ich aber z.B. super.
Ihr Karriereverlauf ist ganz interessant, denn die beiden Wrestler, die stets mit Masken auftreten, sind meines Erachtens Kinder der internationalen Musik-Blogs, also immer schön fleissig Tracks raus scheißen bis mal einer um die Ecke kommt und dir einen Deal anbietet.
Zwischenzeitlich auf Steve Aokis Dim Mak gesignt, was man wiederum als Leader-Label bezeichnen könnte, ist letztes Jahr ihr Album “Romborama” erschienen. Weiterhin spielt man allein im März und April knapp 30 Gigs unter dem Namen The Bloody Beetroots Death 77. Was das mit den Death 77 bedeutet weiß ich nicht.
Karten gibts im VVK für 22 Euro im Theflashgib und Thirdrail-Shop im Rocker-Gebäude – da aber irgendwie wohl schon wieder nicht mehr, klickt man auf den Link auf der Rocker-Seite. Der Run auf die Karten ist laut Rocker 33 ziemlich groß.
Der Thorsten kann ja an diesem Abend weiter an seiner Studie arbeiten.
www.myspace.com/thebloodybeetroots
So geht´s da ab:
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Happy Weekend Mix
by ScheckkartenpunkAm 12. Sep 2009, 16:10 Uhr von martin
Mit einem Tag Verspätung der Happy Weekend Mix von einem alten Buddy von mir, den es längst nach Berlin verschlagen hat und soweit und so gut ich ihn kenne, er sich dort auch sicherlich sauwohl fühlt. Und da es letzte Woche so gut an kam, gibts heute once again eins auf die Fresse.
Früher nannte sich Marco pru:piper, ich taufte ihn frecherweise mal True Pimper und kommt ursprünglich aus der Breakbeat-Garage-2Step-Szene.
Vor einigen Jahren legten wir öfters gemeinsam auf, unter anderem bei unserer Partyreihe 2Times Freestyle im Le Fonque oder im kleinen Floor auf der U-Turn. War immer ein Riesenspass.
Nach seinem Studium in Stuttgart verschlug es ihn jobmässig wie gesagt nach Berlin, betreibt nebenher seinen eigenen Blog und macht einen auf krawalligen Electro-Rebell. Aber so kenn ich den alten Pimper. Rebell for life.
Download here (Zshare) oder hier (Soundcloud)
Wir wünschen an dieser Stelle noch ein schönes Wochenende.
The Kessel Twins feat. Kutmaster Krupa
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Happy Weekend Mix by Cahill
Am 4. Sep 2009, 16:08 Uhr von martin
Vorab, das ist wahrscheinlich einer der härtesten Mixe, den wir je hatten, wenn nicht sogar der Härteste. Dagegen war Krupas Mix kuscheln vor der Stadtsparkasse.
Und darüberhinaus ist Young Felix aka Cahill der bislang jüngste DJ, der für diese Rubrik einen Mix geliefert hat. Aber hey, die Jugend ist bekanntlich die Zukunft oder so ähnlich. Und die Kids stehen anscheinend auf Momentmusik.
Unser treuer Leser Felix wird meines Wissens demnächst 18. Darauf freut er sich natürlich tierisch, denn dann darf er offiziell raus und rein in die Disco-Buden seiner Wahl. Aber das Gefühl kennt sicherlich noch jeder von uns. Weggehen tut er bislang trotzdem schon und kann auch schon den einen oder anderen Gig vorweisen. Im Herbst sollen weitere folgen.
Darüber hinaus betreibt Felix den Blog Go live for free or die, auf dem er sich hauptsächlich mit Maximal-Musik aus aller Welt auseinandersetzt. Je härter desto besser, wie man auch auf dem Mix hört. Mich würde auch nicht wundern, wenn Felix daheim einen Boys Noize Altar hat.
Download here und viel Spass beim Durchdrehen.
Wir wünschen wie immer an dieser Stelle ein wundervolles Wochenende
The Kessel Twins feat. Kutmaster Krupa
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Dizzee Rascal im Zapata
Am 31. Jul 2009, 17:04 Uhr von martin
Dizzee Rascal kommt im November auf kleine Clubtour nach Deutschland und gastiert zum Abschluss am 19. November im Zapata. Karten für 25 Euro bekommt man hier.
Ich mochte den “Boy in da Corner” von Anfang an, auch wenn mir der aktuelle Rave-Hit “Bonkers” (UK #1) feat. dem guten alten Armand bislang überhaupt nicht zusagt. Im August erscheint die Single “Holiday” mit einem altbekannten Disco-Sample, der ein Album namens “Tongue ´n´Cheek” folgen soll.
Hier “Holiday” zum Vorhören (feat. Chrome – Sample ist Prince mit “Wanna Be Your Lover”)
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Happy Weekend Mix by Kutmaster Krupa
Am 31. Jul 2009, 15:10 Uhr von kutmaster
Mir hat der RAM mal gesagt, “je grösser die Krise ist, desto dreckiger brauchen es die Leute musikalisch.”
Nun, eigentlich bin ich ja eher so der entspannte Stadtparksee-Kuschel-Typ, aber auch ich brauche es in letzter Zeit zunehmend derber vor den Latz geknallt.
Ursprünglich wollte ich vorletzte Woche bloß ein paar Tracks für unsere große Geburtstagssause zusammenstellen, aber irgendwie ist daraus ein 50-Minuten-auf-die-Fresse-Bass-Mix geworden, den ich Euch natürlich ungern vorenthalten möchte.
Genau der richtige Sound um ungebetenen Gästen, die nicht gehen wollen, dezent die Türe zu weisen, Busfahrer zur Weissglut zu bringen oder Euch eine Anzeige wegen nächtlicher Ruhestörung zu versüßen.
Nix für schwache Nerven also – meiner Mutti würde ich das nicht für’s Auto auf CD brennen.
Download (Soundcloud) oder Download (ZShare)
Tracklist nach den Jump.13 Kommentare »
















