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    Motorstart der besonderen Art

    Am 15. Jan 2012, 14:52 Uhr von martin

     

    PP Stuttgart / Motorstart der besonderen Art – drei Pkw beschädigt

    Stuttgart-Mitte: Ein kurioser Verkehrsunfall hat sich am Samstag (14.01.2012) um 14.45 Uhr in der Blumenstraße ereignet. Eine 35-jährige Frau saß auf dem Beifahrersitz eines Mercedes und wollte sich die Zeit im Fahrzeug bis zum Eintreffen des Fahrers mit Musik vertreiben.

    Ein Dreh am Zündschlüssel, um das Radiogerät einzuschalten, hatte fatale Folgen: Der Motor sprang an und der eingelegte Gang des Schaltgetriebes tat sein Übriges. Die Frau hielt offensichtlich in ihrer Aufregung an der Position des Zündschlüssels krampfhaft fest, sodass sie mit ihrem Fahrzeug zwei parkende Fahrzeuge beschädigte, eine Außenverkleidung eines Geschäftes touchierte und erst an der Glasfront zum Stehen kam.

    Die Bilanz ist ein schrottreifer Opel und ein Gesamtschaden von zirka 12 000 Euro.

      PP Stuttgart / Motorstart der besonderen Art – drei Pkw beschädigt Stuttgart-Mitte: Ein kurioser Verkehrsunfall hat sich am Samstag (14.01.2012) um 14.45 Uhr in der Blumenstraße ereignet. Eine 35-jährige Frau saß auf dem Beifahrersitz eines Mercedes und wollte sich die Zeit im Fahrzeug bis zum Eintreffen des Fahrers mit Musik vertreiben. Ein Dreh am Zündschlüssel, um das Radiogerät einzuschalten, hatte fatale Folgen: Der Motor sprang an und der eingelegte Gang des Schaltgetriebes tat sein Übriges. Die Frau hielt offensichtlich in ihrer Aufregung an der Position des Zündschlüssels krampfhaft fest, sodass sie mit ihrem Fahrzeug zwei parkende Fahrzeuge beschädigte, eine Außenverkleidung eines Geschäftes touchierte und erst an der Glasfront zum Stehen kam. Die Bilanz ist ein schrottreifer Opel und ein Gesamtschaden von zirka 12 000 Euro.

     
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    Lebendiges Schaufenster für die Zukunft urbaner Mobilität

    Am 10. Nov 2011, 17:19 Uhr von martin

    (KTV mit dem Delorean on Tour. Fehlt nur der MV. Bild Stadt Stuttgart.)  

    Was eine Reihe: Amsterdam, San Diego, Stuttgart. Finde den Zusammenhang. Car2Go heißt er. “Nach Amsterdam und dem kalifornischen San Diego wird Stuttgart die erste deutsche Stadt sein, in der car2go mit einer reinen Elektroflotte an den Start geht.”

    Kommt im Frühjahr 2012. Schusters Lieblingsthema: Mobilität. Nachhaltig, natürlich. Und jetzt mein Satz des Tages: Blablabla und Fix und Foxi beabsichtigen, “Stuttgart ab 2012 zum lebendigen Schaufenster für die Zukunft urbaner Mobilität zu machen.” Ich denke, ich spreche für uns alle, wenn ich sage: Ja, ein lebendiges Schaufenster wollten wir schon immer sein. Guckt kaum jemand auf uns.

    Spass beiseite, geht immerhin um die Umwelt und das liest sich alles nicht schlecht auf der nächsten Seite, vorausgesetzt man hat z.B. ein Elektroauto. Leihen kann man die dann aber auch. “Kern des Vorhabens wird die Errichtung der erforderlichen Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Einführung einer Flotte von 500 elektrischen car2go Fahrzeugen sein.” Kann man sich umweltfreundlich oder anders ausgedrückt “lokal emissionsfrei” fortbewegen. Fein. Aufgeladen wird mit Öko-Strom von der EnBW, steht zumindest da.

    Also alle voll glücklich, Schusti ist verliebt in Kretsche und andersherum, bleibt nur zu hoffen, dass die Vehikel dann auch Stuttgarts Hügel hochkommen, im Gegensatz bislang zu den E-Bikes. Käme im Schaufenster nicht gut. Klappt bestimmt.

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    (KTV mit dem Delorean on Tour. Fehlt nur der MV. Bild Stadt Stuttgart.)   Was eine Reihe: Amsterdam, San Diego, Stuttgart. Finde den Zusammenhang. Car2Go heißt er. "Nach Amsterdam und dem kalifornischen San Diego wird Stuttgart die erste deutsche Stadt sein, in der car2go mit einer reinen Elektroflotte an den Start geht." Kommt im Frühjahr 2012. Schusters Lieblingsthema: Mobilität. Nachhaltig, natürlich. Und jetzt mein Satz des Tages: Blablabla und Fix und Foxi beabsichtigen, "Stuttgart ab 2012 zum lebendigen Schaufenster für die Zukunft urbaner Mobilität zu machen." Ich denke, ich spreche für uns alle, wenn ich sage: Ja, ein lebendiges Schaufenster wollten wir schon immer sein. Guckt kaum jemand auf uns. Spass beiseite, geht immerhin um die Umwelt und das liest sich alles nicht schlecht auf der nächsten Seite, vorausgesetzt man hat z.B. ein Elektroauto. Leihen kann man die dann aber auch. "Kern des Vorhabens wird die Errichtung der erforderlichen Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Einführung einer Flotte von 500 elektrischen car2go Fahrzeugen sein." Kann man sich umweltfreundlich oder anders ausgedrückt "lokal emissionsfrei" fortbewegen. Fein. Aufgeladen wird mit Öko-Strom von der EnBW, steht zumindest da. Also alle voll glücklich, Schusti ist verliebt in Kretsche und andersherum, bleibt nur zu hoffen, dass die Vehikel dann auch Stuttgarts Hügel hochkommen, im Gegensatz bislang zu den E-Bikes. Käme im Schaufenster nicht gut. Klappt bestimmt. car2go kommt ab 2012 mit 500 Elektrofahrzeugen nach Stuttgart Das Land Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart, die Daimler AG, die car2go GmbH, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Stuttgarter Straßenbahnen AG beabsichtigen, Stuttgart ab 2012 zum lebendigen Schaufenster für die Zukunft urbaner Mobilität zu machen. Kern des Vorhabens wird die Errichtung der erforderlichen Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Einführung einer Flotte von 500 elektrischen car2go Fahrzeugen sein. Parallel werden im Rahmen eines Pilotversuchs die Mobilitätsangebote im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS), car2go Fahrzeuge und weitere Mobilitätsdienste miteinander vernetzt und auf einer Internet-basierten Plattform angeboten. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt können so auf denkbar einfache, flexible und umweltfreundliche Weise innerstädtisch mobil sein. Die Kooperationspartner wollen die Landeshauptstadt mit einem Bündel von Maßnahmen bereits ab dem kommenden Jahr zu einer der innovativsten Städte Europas im Mobilitätsbereich machen. Schwerpunkte bilden der Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge durch den Energieversorger EnBW und die Bereitstellung einer großen Flotte batterieelektrisch angetriebener car2go Fahrzeuge, die im Rahmen eines vollautomatischen Vermietbetriebes ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Ergänzend wird der Bereich Business Innovation der Daimler AG, in Zusammenarbeit mit dem VVS, den Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB AG) und weiteren Partnern, eine multimodale Vernetzung von Verkehrsträgern anbieten, die bis hin zu einem gemeinsamen elektronischen Auskunfts- und Bezahlsystem reichen soll. Eine koordinierende Schlüsselfunktion übernimmt das Land Baden-Württemberg, das solche Projekte ausdrücklich als Ziel in der demnächst zu verabschiedenden Zweiten Landesinitiative zur Elektromobilität aufnehmen wird. Die landeseigene e-mobil BW GmbH bildet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart die Projektleitstelle im Rahmen der beabsichtigten Schaufenster-Bewerbung im Rahmen der Nationalen Plattform Elektromobilität. Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt sich überzeugt: „Das Projekt ist für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltige Mobilität. Wir beweisen mit dieser Kooperation einmal mehr, dass Baden-Württemberg als Kernland des Automobils auf vorbildliche Art und Weise Wirtschaft und Umweltschutz vereinen kann und erneut seiner führenden Position im Bereich moderner Technologien und innovativer Mobilitätskonzepte gerecht wird.“ Lokal emissionsfrei auf Stuttgarts Straßen Die Landeshauptstadt Stuttgart kann ihren Bürgerinnen und Bürgern mit diesem Vorhaben bereits im kommenden Jahr eine weitere fortschrittliche Möglichkeit anbieten, lokal emissionsfrei unterwegs zu sein. Innerhalb des Modellvorhabens wird sie Flächen für die öffentlichen Ladesäulen und die dazugehörigen Parkplätze bereitstellen, die dann selbstverständlich nicht nur der car2go Flotte, sondern auch anderen Elektrofahrzeugen zur Verfügung stehen. Oberbürgermeister Dr. Schuster dazu: „Stuttgart hat als Automobilstadt besondere Verantwortung bei der Entwicklung und Unterstützung neuer Formen von Mobilität. Deshalb habe ich stark dafür geworben, dass car2go auch in die Landeshauptstadt kommt. Dass dies erstmals in Deutschland auch mit einer reinen Elektroflotte sein wird, ist ein wichtiger Schritt und stärkt die führende Position Stuttgarts als Elektromobilitäts-Standort.“ Der Gemeinderat soll im kommenden Frühjahr auf Basis weiter konkretisierter Rahmenbedingungen mit dem Thema befasst werden. Circa 500 Ladepunkte für Elektroautos und Ökostrom Grundlage für die Umsetzung des Konzeptes ist der Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur in der Region Stuttgart und die Versorgung mit Ökostrom, die vom Energieversorger EnBW vorgenommen wird. Der drittgrößte Energieversorger Deutschlands mit starken Wurzeln in Baden-Württemberg kann hierbei auf seine Pilotkompetenz im Bereich der Elektromobilität zurückgreifen, die in Form von Demonstrationsprojekten für Zweiräder und Elektroautos in Baden-Württemberg gesammelt wurde. Geplant ist eine Größenordnung von circa 500 Ladepunkten. Die Standorte der Ladesäulen werden zwischen den Kooperationspartnern abgestimmt. „Die EnBW stellt im Projekt die komplette Ladeinfrastruktur und den Öko-Strom bereit, damit die Elektroautos den Weg zu den Bürgern finden und umgekehrt die Bürger den Weg zur Elektromobilität. Wir legen damit den Grundstein für eine umweltfreundliche und nahezu lautlose Fortbewegung. Auch wenn das Projekt noch Forschungscharakter hat, die Umwelt profitiert allemal“, so Dr. Dirk Mausbeck, Vorstandsmitglied der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. 500 individuelle Transportmittel für flexible Mobilität Ein wichtiger Bestandteil des Modellvorhabens wird der Start des innovativen Mobilitätskonzeptes car2go sein, das als weltweit erstes voll-flexibles Kurzzeitmietmodell für Autos durch die Daimler AG entwickelt wurde. Nach Amsterdam und dem kalifornischen San Diego wird Stuttgart die erste deutsche Stadt sein, in der car2go mit einer reinen Elektroflotte an den Start geht. Eingesetzt werden ausschließlich umweltfreundliche smart fortwo electric drive, die batterieelektrisches Fahren mit einer Reichweite von rund 135 Kilometern ermöglichen. Prof. Dr. Thomas Weber, im Vorstand der Daimler AG zuständig für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung: „Ich freue mich, dass car2go jetzt auch nach Stuttgart kommt. Wir unterstreichen mit diesem Vorhaben nicht nur unsere Verbundenheit mit der Region sondern bieten als Pionier innovativer Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte auch eine Lösung für die Herausforderungen des urbanen Verkehrs.“ Registrierten Kunden werden ab dem zweiten Halbjahr 2012 zunächst im Stuttgarter Stadtgebiet mehrere Hundert dieser Fahrzeuge zur spontanen Kurzzeitmiete angeboten. Angedacht ist eine Aufstockung auf insgesamt 500 Fahrzeuge und eine spätere Ausweitung des Geschäftsgebietes auch in die Region. Der Geschäftsführer der Daimlertochter car2go GmbH, Robert Henrich, erläutert: „Elektromobilität und car2go passen hervorragend zusammen und werden den Stuttgartern eine neue attraktive Form der individuellen Mobilität ermöglichen, die gleichzeitig umweltfreundlich ist und Spaß macht.“ Einbindung in multimodales Gesamtkonzept Das Mobilitätskonzept car2go wird in ein multimodales Gesamtkonzept eingebunden, das weitere Angebote enthalten und einzelne Verkehrsträger in der Region miteinander vernetzen wird. Eine erste Vernetzung wird im Rahmen eines Pilotversuchs getestet und soll auf einer Internet-basierten Plattform sowie über Applikationen („Apps“) auf Internet-fähigen Mobiltelefonen zur Verfügung stehen. Dies ist zum einen Aufgabe des Bereiches Business Innovation innerhalb der Daimler AG, in der gegenwärtig weitere Mobilitätsangebote entwickelt werden. Zum anderen arbeitet der Nahverkehrsbetrieb SSB an dieser Vernetzung. Im Rahmen des Pilotversuchs sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, inwieweit eine Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel zu einer effizienteren Mobilität und zu einer Schonung der vorhandenen Ressourcen führen kann. Gemeinsame Marketingaktivitäten und eine technische Verzahnung von Informationsaktivitäten runden die Kooperation ab. Darüber hinaus wird die umfassende Einbeziehung von Mobilitätsdiensten in einen gemeinsamen elektronischen Fahrschein und damit ein gemeinsames Abrechnungs- und Bezahlsystem geprüft, das den Kunden den einfachen Übergang zwischen den verschiedenen Transportsystemen ermöglichen soll. „Mit diesem Modell wird ein reibungsloser Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsträgern unterschiedlicher Betreiber ermöglicht und unsere Kunden können bequem das für sie jeweils am Besten geeignete Transportmittel wählen“, so Jörn Meier-Berberich, kaufmännischer Vorstand der SSB AG.

     
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    Bauaufzüge und Anhängerkupplungen

    Am 4. Nov 2011, 09:59 Uhr von martin

    Einen wunderschönen guten Morgen von Deutschlands neuem Stern am Soul-Himmel, nämlich mir, Soulbrother No. 1, ein Meister des Deutschen Neosouls und ein Singer-Songwriter vor dem heiligen Moik, the next Clueso oder Poisel-Dingens. Sure shot.

    Andere Menschen bringen es nicht soweit und müssen mehr oder weniger kuriose Dinge klauen. Mittlerweile weiß ich, dass wirklich alles geklaut wird. Jeder Scheiß. Eigentlich müsste man alles anbinden oder anketten. Deswegen trag ich z.B. seit bald 20 Jahren einen Geldbeutel mit Kette. Ästhetisch sicherlich fragwürdig, aber erstens hab ich den noch nie verloren und zweitens wurde der auch noch nie geklaut. So!

    PP Stuttgart / Aufzug an Baugerüst gestohlen

    Feuerbach: Unbekannte haben über den Feiertag Allerheiligen (31.10. – 02.11.2011) einen Bauaufzug von einem Gerüst auf einer Baustelle an der Stuttgarter Straße gestohlen.

    Die Diebe durchtrennten die Sicherungskette eines Bauzaunes, der die Baustelle am Feuerbacher Bahnhof absichert. Anschließend demontierten sie am Gerüst eines Neubaues einen Bauaufzug im Wert von zirka 2 500 Euro. Das Steuerungsgerät des Aufzuges ließen sie zurück. (Hatten wahrscheinlich schon eines…) Hinweise nimmt das Polizeirevier 8 Kärntner Straße unter der Telefonnummer 8990-3800 entgegen.

    Da stellt sich natürlich die Frage, wer einen Bauaufzug braucht, außer Menschen die vielleicht gerade bauen? Oder eine konkurrierende Baugesellschaft? Kann man das auf Ebay verkaufen? Ja geht. Ohne Steuerungselement eher schwierig, sag ich mal.

    So, die nächste Meldung ist eine Ermahnung an alle Campingwagen-Fans und andere Menschen mit Anhängern (Boote, Pferde, temporäre Diskothek, mobile Grasfarm, Motorräder, 3er BMWs etc.).

    PP Stuttgart / Anhänger überholt Zugmaschine

    Untertürkheim: Am Donnerstag (03.11.2011) gegen 8.50 Uhr ereignete sich in der Benzstraße ein nicht alltäglicher Verkehrsunfall. Der 68-jährige Fahrer eines Iveco 7,5-Tonners befuhr die Benzstraße von Untertürkheim kommend in Richtung Bad Cannstatt.

    Auf Höhe eines Parkhauses wollte er vom rechten auf den linken Fahrstreifen überwechseln. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts der Anhängerkupplung löste sich der Anhänger, überholte die Zugmaschine und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Opel eines 64-Jährigen, bevor er an einen Ampelmast zum Stehen kam. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und musste vor Ort ärztlich versorgt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 15 000 Euro.

    Bitte immer gut kuppeln. Gute Anhängerkupplungen findet man zum Beispiel hier. Oder halt gleich unten:

    Da beißt die Maus kein Faden ab!

    Einen wunderschönen guten Morgen von Deutschlands neuem Stern am Soul-Himmel, nämlich mir, Soulbrother No. 1, ein Meister des Deutschen Neosouls und ein Singer-Songwriter vor dem heiligen Moik, the next Clueso oder Poisel-Dingens. Sure shot. Andere Menschen bringen es nicht soweit und müssen mehr oder weniger kuriose Dinge klauen. Mittlerweile weiß ich, dass wirklich alles geklaut wird. Jeder Scheiß. Eigentlich müsste man alles anbinden oder anketten. Deswegen trag ich z.B. seit bald 20 Jahren einen Geldbeutel mit Kette. Ästhetisch sicherlich fragwürdig, aber erstens hab ich den noch nie verloren und zweitens wurde der auch noch nie geklaut. So! PP Stuttgart / Aufzug an Baugerüst gestohlen Feuerbach: Unbekannte haben über den Feiertag Allerheiligen (31.10. - 02.11.2011) einen Bauaufzug von einem Gerüst auf einer Baustelle an der Stuttgarter Straße gestohlen. Die Diebe durchtrennten die Sicherungskette eines Bauzaunes, der die Baustelle am Feuerbacher Bahnhof absichert. Anschließend demontierten sie am Gerüst eines Neubaues einen Bauaufzug im Wert von zirka 2 500 Euro. Das Steuerungsgerät des Aufzuges ließen sie zurück. (Hatten wahrscheinlich schon eines...) Hinweise nimmt das Polizeirevier 8 Kärntner Straße unter der Telefonnummer 8990-3800 entgegen. Da stellt sich natürlich die Frage, wer einen Bauaufzug braucht, außer Menschen die vielleicht gerade bauen? Oder eine konkurrierende Baugesellschaft? Kann man das auf Ebay verkaufen? Ja geht. Ohne Steuerungselement eher schwierig, sag ich mal. So, die nächste Meldung ist eine Ermahnung an alle Campingwagen-Fans und andere Menschen mit Anhängern (Boote, Pferde, temporäre Diskothek, mobile Grasfarm, Motorräder, 3er BMWs etc.). PP Stuttgart / Anhänger überholt Zugmaschine Untertürkheim: Am Donnerstag (03.11.2011) gegen 8.50 Uhr ereignete sich in der Benzstraße ein nicht alltäglicher Verkehrsunfall. Der 68-jährige Fahrer eines Iveco 7,5-Tonners befuhr die Benzstraße von Untertürkheim kommend in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe eines Parkhauses wollte er vom rechten auf den linken Fahrstreifen überwechseln. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts der Anhängerkupplung löste sich der Anhänger, überholte die Zugmaschine und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Opel eines 64-Jährigen, bevor er an einen Ampelmast zum Stehen kam. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und musste vor Ort ärztlich versorgt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 15 000 Euro. Bitte immer gut kuppeln. Gute Anhängerkupplungen findet man zum Beispiel hier. Oder halt gleich unten: Da beißt die Maus kein Faden ab!

     
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    Fahr mit!

    Am 19. Okt 2011, 10:19 Uhr von martin

    Typographisch höchst bedenklich, ökologisch ausgesprochen sinnvoll und wäre auch ohne Streik ne dauerhafte Lösung, diese Aktion der StZ. Hockt schließlich meistens jeder alleine in seiner Karre. Hab ich noch nie so recht verstanden, hat vielleicht etwas mit Privatsphäre und Ruhe vor dem Bürosturm zu tun. Außerdem stresst mich frühmorgens Auto fahren ultramässig. Für viele andere hingegen ist eine morgendliche S-Bahn-Fahrt schockierender als der letzte Mystery Thriller auf ProSiebba.

    Lange Rede, extrem wenig Sinn, morgen streikt wieder der Stuttgarter Nahverkehr von 05:00 bis 14:00 Uhr, mir grad egal, bleib die Woche daheim und grab den Garten um. Können mich alle mal am Arsch lecken. Die Stuttgarter Zeitung denkt hingegen wesentlich gemeinnütziger und hat sich die Aktion “Fahr mit!” ausgedacht.

    Man druckt sich einfach diesen Button aus, gibt es hier als PDF, legt ihn deutlich erkennbar unter die Windschutzscheibe seines Fahrzeugs und wartet auf der Fahrt zur Arbeit bis am Straßenrand jemand steht und einem zu winkt. Entscheiden sie selbst wer mitfahren darf. Ob man dann zu zweit, zu dritt oder zu viert im Chaos steht, sieht man dann morgen. Und ob das im my-car-is-my-castle-Land wirklich funktioniert ebenso. Die StZ freut sich jedenfalls über Rückkopplungen auf ihrer Gesichtsbuch-Seite. 

    Typographisch höchst bedenklich, ökologisch ausgesprochen sinnvoll und wäre auch ohne Streik ne dauerhafte Lösung, diese Aktion der StZ. Hockt schließlich meistens jeder alleine in seiner Karre. Hab ich noch nie so recht verstanden, hat vielleicht etwas mit Privatsphäre und Ruhe vor dem Bürosturm zu tun. Außerdem stresst mich frühmorgens Auto fahren ultramässig. Für viele andere hingegen ist eine morgendliche S-Bahn-Fahrt schockierender als der letzte Mystery Thriller auf ProSiebba. Lange Rede, extrem wenig Sinn, morgen streikt wieder der Stuttgarter Nahverkehr von 05:00 bis 14:00 Uhr, mir grad egal, bleib die Woche daheim und grab den Garten um. Können mich alle mal am Arsch lecken. Die Stuttgarter Zeitung denkt hingegen wesentlich gemeinnütziger und hat sich die Aktion "Fahr mit!" ausgedacht. Man druckt sich einfach diesen Button aus, gibt es hier als PDF, legt ihn deutlich erkennbar unter die Windschutzscheibe seines Fahrzeugs und wartet auf der Fahrt zur Arbeit bis am Straßenrand jemand steht und einem zu winkt. Entscheiden sie selbst wer mitfahren darf. Ob man dann zu zweit, zu dritt oder zu viert im Chaos steht, sieht man dann morgen. Und ob das im my-car-is-my-castle-Land wirklich funktioniert ebenso. Die StZ freut sich jedenfalls über Rückkopplungen auf ihrer Gesichtsbuch-Seite. 

     
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    GTA Stuttgart

    Am 11. Okt 2011, 18:17 Uhr von martin

    Auf den Straßen von San Francisco. Großartige Actionszene aus dem echten Leben – mit glimpflichen Ausgang. Entdeckt von Leser TG. 

    Stuttgart-Mitte: Am Wilhelmsplatz hat sich am Dienstag (11.10.2011) gegen 10.30 Uhr ein nicht alltäglicher Raubüberfall auf einen Autofahrer abgespielt.

    Der Räuber war aufs Trittbrett des fahrenden dunklen Geländewagens aufgesprungen, hatte die Beifahrertür aufgerissen und wollte eine auf dem Beifahrersitz liegende Tasche an sich reißen. Der 65-jährige Fahrer des graumetallicfarbenen Opel Monterey, der gerade die Wilhelmsstraße abwärts fuhr und an der Ecke Katharinenstraße auf die an der roten Ampel vor der Hauptstätter Straße stehende Autokolonne zurollte, wehrte den Räuber ab.

    Er lenkte den Wagen mit dem Knie weiter, hielt die Tasche fest und schlug dem Eindringling, der mit dem Oberkörper bereits im Wageninnern war, ins Gesicht. Der Täter fiel daraufhin aus dem Wagen und flüchtete ohne Beute.

    Der Gesuchte ist 30 bis 35 Jahre alt, hat eine kräftige athletische Figur, dunkle, mittellange, krause Haare und einen Dreitagesbart. Der Täter wirkt südländisch. Sein Gesicht ist länglich. Er trug eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 8990-5544 entgegen.

    Auf den Straßen von San Francisco. Großartige Actionszene aus dem echten Leben - mit glimpflichen Ausgang. Entdeckt von Leser TG.  Stuttgart-Mitte: Am Wilhelmsplatz hat sich am Dienstag (11.10.2011) gegen 10.30 Uhr ein nicht alltäglicher Raubüberfall auf einen Autofahrer abgespielt. Der Räuber war aufs Trittbrett des fahrenden dunklen Geländewagens aufgesprungen, hatte die Beifahrertür aufgerissen und wollte eine auf dem Beifahrersitz liegende Tasche an sich reißen. Der 65-jährige Fahrer des graumetallicfarbenen Opel Monterey, der gerade die Wilhelmsstraße abwärts fuhr und an der Ecke Katharinenstraße auf die an der roten Ampel vor der Hauptstätter Straße stehende Autokolonne zurollte, wehrte den Räuber ab. Er lenkte den Wagen mit dem Knie weiter, hielt die Tasche fest und schlug dem Eindringling, der mit dem Oberkörper bereits im Wageninnern war, ins Gesicht. Der Täter fiel daraufhin aus dem Wagen und flüchtete ohne Beute. Der Gesuchte ist 30 bis 35 Jahre alt, hat eine kräftige athletische Figur, dunkle, mittellange, krause Haare und einen Dreitagesbart. Der Täter wirkt südländisch. Sein Gesicht ist länglich. Er trug eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 8990-5544 entgegen.

     
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  • 7

    Wer nix wird…

    Am 29. Sep 2011, 17:12 Uhr von martin

    (Absolut zusammenhangsloses Bild.)  

    …wird Wirt. Der Barbetrieb scheint nicht so gelaufen zu sein. Geile Seggl. 

    PP Stuttgart / Betrügerischer Verkehrsunfall mit Mietwagen

    Am Abend des 8. November 2010 waren der 23-jährige Fahrer und sein 30-jähriger Beifahrer in einem kurz vorher angemieteten BMW unterwegs. An der Abzweigung Vaihinger Straße mit der Nord-Süd-Straße rammte der 23-Jährige mit seinem BMW einen vor ihm fahrenden Mercedes-Benz. Sowohl der 38-jährige Fahrer des Mercedes-Benz als auch die Insassen des BMW wurden beim Unfall leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich bei den Schilderungen zum Unfallhergang Ungereimtheiten.

    Bei den weiteren Ermittlungen wurde festgestellt, dass der 38-Jährige und der 23-Jährige Geschäftspartner eines Barbetriebes in der Stuttgarter Innenstadt waren. Die Beamten schöpften Verdacht gegen die am Unfall beteiligten Männer und zogen für die weiteren Ermittlungen Beamte der Ermittlungsgruppe Manipulierte Verkehrsunfälle hinzu. Diese stellten fest, dass der Unfallhergang nicht mit der Schilderung der Unfallbeteiligten übereinstimmte, sondern von vornherein abgesprochen war.

    Der Gesamtschaden in Höhe von 37 500 Euro und das Schmerzensgeld sollte über die Vollkaskoversicherung der Mietwagenfirma abgewickelt werden. Die Sachverständigen stellten außerdem am Mercedes-Benz des 38-Jährigen eine Manipulation am Tacho fest. Zudem war die Versicherung des Fahrzeuges seit längerem nicht mehr bezahlt worden, so dass der Versicherungsschutz erloschen war. Die beiden Männer müssen sich nun wegen Betruges, der 23-jährige BMW-Fahrer zusätzlich wegen vorsätzlicher Körperverletzung verantworten.

    (Absolut zusammenhangsloses Bild.)   ...wird Wirt. Der Barbetrieb scheint nicht so gelaufen zu sein. Geile Seggl.  PP Stuttgart / Betrügerischer Verkehrsunfall mit Mietwagen Am Abend des 8. November 2010 waren der 23-jährige Fahrer und sein 30-jähriger Beifahrer in einem kurz vorher angemieteten BMW unterwegs. An der Abzweigung Vaihinger Straße mit der Nord-Süd-Straße rammte der 23-Jährige mit seinem BMW einen vor ihm fahrenden Mercedes-Benz. Sowohl der 38-jährige Fahrer des Mercedes-Benz als auch die Insassen des BMW wurden beim Unfall leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich bei den Schilderungen zum Unfallhergang Ungereimtheiten. Bei den weiteren Ermittlungen wurde festgestellt, dass der 38-Jährige und der 23-Jährige Geschäftspartner eines Barbetriebes in der Stuttgarter Innenstadt waren. Die Beamten schöpften Verdacht gegen die am Unfall beteiligten Männer und zogen für die weiteren Ermittlungen Beamte der Ermittlungsgruppe Manipulierte Verkehrsunfälle hinzu. Diese stellten fest, dass der Unfallhergang nicht mit der Schilderung der Unfallbeteiligten übereinstimmte, sondern von vornherein abgesprochen war. Der Gesamtschaden in Höhe von 37 500 Euro und das Schmerzensgeld sollte über die Vollkaskoversicherung der Mietwagenfirma abgewickelt werden. Die Sachverständigen stellten außerdem am Mercedes-Benz des 38-Jährigen eine Manipulation am Tacho fest. Zudem war die Versicherung des Fahrzeuges seit längerem nicht mehr bezahlt worden, so dass der Versicherungsschutz erloschen war. Die beiden Männer müssen sich nun wegen Betruges, der 23-jährige BMW-Fahrer zusätzlich wegen vorsätzlicher Körperverletzung verantworten.

     
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    Nadler-Drive

    Am 24. Aug 2011, 10:59 Uhr von martin

    (Fotos von Majde)

    Ich meine mich daran erinnern zu können, dass man die Nadlerstraße früher Rodeo Drive nannte. So zu Hi-Zeiten. Macht aber eigentlich gar keinen richtigen Sinn. Aber wiederum doch, wenn man bedenkt, dass der Sascha da seine Kostbar betreibt.

    Jedenfalls kommen mit der Verkehrsführung nicht alle Menschen zurecht. Kann man mal von oben entgegen der Fahrtrichtung durchschießen, wie z.B. gestern Nacht laut Caffe-Bar Benni ein PKW-Fahrer mit litauischem Kennzeichen. Als er dann gemerkt hat, dass es unten nicht mehr geradeaus weiter geht, wollte er kurzerhand von der Kostbar parken und hat dabei die Litfaßsäule umgehauen.

    “Der Fahrer dachte sich dass er wohl mal besser einen Spaziergang macht, die Polizei wiederum dachte sich nach eintreffen am Tatort, sie sucht ihn und begleitet ihn ein Stück. Zum Schluss waren sie alle zusammen am  Unfallort und haben das Blitzlicht der Schaulustigen-Handys genossen”, berichten Benni und Majde. Also wie in L.A. halt. Der ordentliche Polizeibericht folgt.

    Update: Und da ist sie.

    PP Stuttgart / Betrunkener Autofahrer fährt Litfaßsäule um

    Stuttgart-Mitte: Ein 26 Jahre alter, offenbar stark alkoholisierter Mercedes-Fahrer hat am frühen Mittwochmorgen (24.08.2011) gegen 03.00 Uhr mit seinem Fahrzeug mehrere Poller und Fahrräder beschädigt und eine Litfaßsäule umgefahren. Der junge Mann blieb dabei unverletzt und wurde von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

    Der 26-Jährige fuhr zunächst die Dornstraße in entgegen gesetzter Fahrtrichtung und bog in die Einfahrt eines dortigen Parkhauses ein. Auf der ersten Parkebene wendete er seinen Wagen und fuhr offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit wieder aus dem Parkhaus aus. Dabei durchbrach der Mercedes die geschlossene Schranke, um anschließend erneut in entgegen gesetzter Fahrtrichtung in die Dornstraße abzubiegen.

    In der Nadlerstraße kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und riss zwei Stahlpoller aus der Verankerung. Am Pierre-Pflimlin-Platz rammte der 26-Jährige zunächst eine Litfaßsäule, so dass diese umfiel und auf die Motorhaube kippte. Von diesem Ereignis offenbar unberührt, setzte er sein Fahrzeug rückwärts und fuhr anschließend vorwärts gegen zwei Betonpoller, auf denen der Wagen schließlich liegen blieb.

    Bei dem letzten Zusammenstoß wurde auch mehrere abgestellte Fahrräder beschädigt. Der betrunkene Autofahrer wurde schließlich von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam gebracht. Er muss mit einer Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht rechnen.

    Zeugen des Vorfalls sowie die Besitzer der beschädigten Fahrräder werden gebeten, sich bei den Beamten des Polizeireviers 1 Hauptstätter Straße unter der Rufnummer 8900-3100 zu melden.

    (Fotos von Majde) Ich meine mich daran erinnern zu können, dass man die Nadlerstraße früher Rodeo Drive nannte. So zu Hi-Zeiten. Macht aber eigentlich gar keinen richtigen Sinn. Aber wiederum doch, wenn man bedenkt, dass der Sascha da seine Kostbar betreibt. Jedenfalls kommen mit der Verkehrsführung nicht alle Menschen zurecht. Kann man mal von oben entgegen der Fahrtrichtung durchschießen, wie z.B. gestern Nacht laut Caffe-Bar Benni ein PKW-Fahrer mit litauischem Kennzeichen. Als er dann gemerkt hat, dass es unten nicht mehr geradeaus weiter geht, wollte er kurzerhand von der Kostbar parken und hat dabei die Litfaßsäule umgehauen. "Der Fahrer dachte sich dass er wohl mal besser einen Spaziergang macht, die Polizei wiederum dachte sich nach eintreffen am Tatort, sie sucht ihn und begleitet ihn ein Stück. Zum Schluss waren sie alle zusammen am  Unfallort und haben das Blitzlicht der Schaulustigen-Handys genossen", berichten Benni und Majde. Also wie in L.A. halt. Der ordentliche Polizeibericht folgt. Update: Und da ist sie. PP Stuttgart / Betrunkener Autofahrer fährt Litfaßsäule um Stuttgart-Mitte: Ein 26 Jahre alter, offenbar stark alkoholisierter Mercedes-Fahrer hat am frühen Mittwochmorgen (24.08.2011) gegen 03.00 Uhr mit seinem Fahrzeug mehrere Poller und Fahrräder beschädigt und eine Litfaßsäule umgefahren. Der junge Mann blieb dabei unverletzt und wurde von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Der 26-Jährige fuhr zunächst die Dornstraße in entgegen gesetzter Fahrtrichtung und bog in die Einfahrt eines dortigen Parkhauses ein. Auf der ersten Parkebene wendete er seinen Wagen und fuhr offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit wieder aus dem Parkhaus aus. Dabei durchbrach der Mercedes die geschlossene Schranke, um anschließend erneut in entgegen gesetzter Fahrtrichtung in die Dornstraße abzubiegen. In der Nadlerstraße kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und riss zwei Stahlpoller aus der Verankerung. Am Pierre-Pflimlin-Platz rammte der 26-Jährige zunächst eine Litfaßsäule, so dass diese umfiel und auf die Motorhaube kippte. Von diesem Ereignis offenbar unberührt, setzte er sein Fahrzeug rückwärts und fuhr anschließend vorwärts gegen zwei Betonpoller, auf denen der Wagen schließlich liegen blieb. Bei dem letzten Zusammenstoß wurde auch mehrere abgestellte Fahrräder beschädigt. Der betrunkene Autofahrer wurde schließlich von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam gebracht. Er muss mit einer Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht rechnen. Zeugen des Vorfalls sowie die Besitzer der beschädigten Fahrräder werden gebeten, sich bei den Beamten des Polizeireviers 1 Hauptstätter Straße unter der Rufnummer 8900-3100 zu melden.

     
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