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52 Videos / 41: Unsane “Scrape”
Am 29. Mrz 2011, 09:15 Uhr von Setzer
Verzeihung. Keine Möpse, keine Hupfdohlen und auch keine wohlgeformten Hintern. Hier gibt’s Knochenbrüche, Schürfwunden, Prellungen, gequetschte Eier, Bänderdehnungen und Phantomschmerz satt. Muss auch mal sein.
Es ist schließlich Frühling und der will jetzt auch anständig und mit allem Zubehör gefeiert werden. Da gibt’s allerhand ehrenwerte Möglichkeiten: zum Beispiel Socken weglassen, 99-Euro-Tattoo zeigen, marienplatzen, Skateboard fahren oder sich halt mal gescheit mit dem Gesicht und ohne Zähne auf dem städtischen Asphalt lang machen.
Das Lied hier ist von 1995, noch bevor sich Jackass und andere vom Leben gelangweilte Tagediebe vor laufender Kamera mutwillig weh getan, Fürze angezündet oder ihr eigenes Erbrochenes gegessen haben.
“Dagdieb” wiederum, finde ich ein tolles Wort. Sagen ältere Schwaben manchmal, um den laxen Lebensstil anderer zu pointieren. Dabei weiß jedes Kind, dass man Tage nicht stehlen kann. Außer dem 30. Februar vielleicht. Äh, ja. Der Clip zu “Scrape” kostete der Legende nach 200 Dollar und war der Kracher im MTV Programm.
Die dazugehörige Band heißt Unsane, ist aus New York City und schreibt bevorzugt fiese Lieder über Körperverletzung, miese Halunken oder Menschen, denen mit einem sehr großen Hammer Schaden zugefügt wurde. 1A-Misantrophen-Rock Schrägstrich Noiserock Nocheinschrägstrich Hardcore. Nix für die Kaffeelounge mit kostenlosem W-Lan-Zugang. Schrägstrich weggelassen. Zucker auch. Würden sich die Typen würden nie in den Kaffee schütten oder gar eine Vanilla-Latte-koffeinfrei-mit-fettarmer-Sojamilch bestellen.
Je länger ich allerdings darüber nachdenke: Auch wenn Unsane auch mal Tony Hawk’s Pro Skater beigepackt waren – Ich glaube, die können Skater nicht ausstehen. Macht aber nix. Die können niemanden leiden. Gehört da zum guten Ton.
Achso, falls das Ding mal bei “Sexy Sport Clips” läuft, geh ich steiler als die Zacke.
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52 Videos/40: Eric Prydz “Call On Me”
Am 22. Mrz 2011, 10:41 Uhr von martin
http://www.dailymotion.com/video/x1iyjv
Vorneweg will ich klarstellen, dass ich 1. das Lied fürchterlich finde, 2. auch das Video und 3. aber Eric Prydz unter allen Pseudonymen prinzipiell völlig in Ordnung, auch wenn ich den Kerle schon einige Zeit lang nicht mehr so verfolge. Es war damals schon schnell klar, dass dieser Tune nichts mit dem “normalen” Prydz zu tun hat.
So ein Ausrutscherle, vor allem in Deutschland, kann dann schon mal nach hinten los gehen, weil der gemeine Clubber ja denkt, goil, wenn Eric Prydz auflegt, kommt drei Stunden lang “Call On Me”, so wie bei einem Lena-Konzert drei Stunden lang “Satellite” kommt. Nein.
Warum also dieses Video an dieser Stelle? Ganz einfach: Im Laufe dieser Serie war oft davon die Rede, wie wann wo warum und weshalb Musikfernsehen untergegangen ist (ein Wendepunkt ist natürlich die Installation von MTV Deutschland) und warum Clips keine Bedeutung mehr haben, wie toll doch die Zeit war als ein Meilenstein nach dem anderen gedroppt wurde und man noch über Musikvideos diskutiert hat, das noch alles Kunst war, blablabla.
Richtig, die Zeiten sind bis auf gelegentliche Ausnahmen, wie aktuell z.B. “Bodies” von Cee-Lo Green vorbei. Das ist natürlich schade, finde ich auch, weil ich, wie schon gesagt, ebenfalls stark von MTV in all seinen Facetten geprägt wurde, sei es von Ray Cokes über Yo! MTV Raps bis MTV Classics.
Bei all diesen Diskussionen in den letzten Monaten dachte ich mir immer wieder, dass “Call On Me” eines der letzten Musikvideos war, das auf völlig simple, platte Art und Weise, mehr noch als “Baby Baby Baby” von Make The Girl Dance, für eine riesige Aufmerksamkeit gesorgt hat, was ja eben auch die Hauptaufgabe eines Videos ist. Promo und so.
Hierbei ging es nicht um Effekte oder Kameraeinstellungen, sondern natürlich um ganz elementare Dinge: ”Boah ey, hasch des Video gsäh mit denne geile Aerobic-Weiber?” “Ha ja, mega, da isch mir des Messer uffganga in der Hos´!” “Und des Lied isch au voll goil!” “Ja, des fetzt voll nei!” “Gong i glei zum DJ am Wochenende und wünsch mir des!” Öööööööööööeeyyyyy!
Minimaler Aufwand, maximaler Hype. Der Legende nach hat der Clip 20.000 Pfund gekostet. Gut, sieht man ja, einfache Milchmädchenrechnung: 10.000 für die Models, 10 für das Filmteam, 80er Jahre Filter drüber und fertig. Das Studio hat bestimmt irgendnem Kumpel vom Cousin von der Schwester der Tante von Erics Stiefbruder gehört.
Der Drehnachmittag hat sich gelohnt, Platz 1 all over, auch in Deutschland, lag auch daran dass man im Sommer traditionell etwas weniger abverkaufen muss, aber heute wiederum wäre es die Hölle, gabs nen Echo 2005 oder auch zwei, weiß noch wie der Eric etwas unsicher auf der Bühne stand, ist ja dann doch nicht so seine Welt.
Ach so, wenn man heute David Guetta hört, sorry kanns einfach nicht lassen, sehnt man sich geradezu schon wieder nach “Call On Me”. Eine Regel wird halt doch nie gebrochen: Es wird alles nur noch schlimmer.
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52 Videos/37:
Jamiroquai “Virtual Insanity”Am 21. Feb 2011, 09:00 Uhr von martin
Ich bezeichne Jamiroquai ja manchmal als Konsens-Band. Was sie ja im Prinzip auch ist. Da hat irgendwie keiner was dagegen, funktioniert im Hipster-Club genau so wie auf der Ü40-Party und bei der Hochzeit der Cousine. Wenn man böse ist kann man der Band außerdem noch vorwerfen, dass sie unoriginell altmodische Disco-Musik macht und seit 20 Jahren immer wieder das gleiche Lied rausbringt.
Andererseits ist die Musik einfach verdammt gut, die ersten Alben “Emergency on Planet Earth”, “The Return of the Space Cowboy” und “Travelling Without Moving” legendär, es gibt immer haufenweise gute Remixe, Jay Kay ist ein cooler Typ mit gutem Autogeschmack, und immer, wenn ein neues Album rauskommt, denkt man, joo, nix Neues, aber halt doch nice.
Das wahrscheinlich bekannteste Video ist obiges von 1996, Jay Kay macht den Moonwalk und der Raum bewegt sich um ihn rum. Technisch jetzt vielleicht nicht unbedingt eine Höchstleistung, aber schon guter Aha-Effekt damals.
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52 Videos/28:
Dire Straits “Money For Nothing”Am 14. Dez 2010, 17:40 Uhr von martin
http://www.veoh.com/videos/e1356598HpPD3tK
Einmal will ich auch und hol dafür ne ordentliche Leiche aus dem Keller. Vorhin noch extra Mut angesoffen aufm Weihnachtsmarkt, schnell ins Büro, komm das machste jetzt, sonst ist 2011.
Ich hatte mal eine Phase, da ging mir Rap brutal aufn Sack und Techno war noch nicht richtig in Hörweite (für mich zumindest). Das war so 1991, 1992, ich war 15, 16 und rutschte, wie wahrscheinlich fast jeder Jugendliche, in eine Beatles-und-so Phase. John war der Gute, Paul der Böse, rot, blau, weißes Album, Sgt. Pepper. Dazu Jimi Hendrix, Pink Floyd, die ganzen Schinken halt, außerdem Neues von U2, “Achtung Baby”, Riesengeschichte damals und Bono ganz toller Typ.
Mitschuld an diesem bislang einmaligen Interesse an (Gitarren)Musik außerhalb von Rap und Techno trug auch die Revolution, die 1991 ins Wohnzimmer einbrach. Man nannte sie MTV, und MTV war damals sozusagen Bildungsfernsehen. Musikbildungsfernsehen. Kann man sich seit 10, 15 Jahren nicht mehr vorstellen, geht aber vielen Menschen meiner Generation so, nicht nur dem Rohleder. Aus heutiger Sicht grenzt allein der Gedanke daran fast schon an Perversion, dass man damals von Schulschluss bis abends ausschließlich Videoclips auf MTV angeschaut hat (komm, einer geht noch).
Jedenfalls lief da ziemlich oft, unter anderem bei MTV Classics (hieß glaub so), “Money For Nothing” von dieser damals schon leicht opahaften Band. Der Song und der Clip waren nen Flash für mich, würde man heute sagen.
Schätzungsweise war 1985 das Video sogar ziemlich spektakulär, 1991 immerhin noch spektakulär genug, dass ich dazu Luftgitarre vor der Glotze gemacht habe. Eigentlich habe ich immer und überall Luftgitarre zu “Money For Nothing” gemacht. Ich glaube, ich war der beste Money-For-Nothing-Luftgitarrist überhaupt auf der ganzen Welt. Das Mark-Knopfler-Stirnband musste man sich allerdings bei meiner Performance dazudenken.
Na ja, jedenfalls hat mich diese piefige Mainstream-Combo damals recht schnell eingenommen. Vielleicht wollte ich Trucker werden, ich weiß es nicht mehr.
Hab mir jedenfalls alle Tonträger, mal auf Schallplatte, mal auf CD, gekauft und war sogar auf einem Dire Straits Konzert, 1992 in – Achtung – Karlsruhe. OMG. Mein erstes Konzert überhaupt, mit Daddy. Wie immer ein großartiger Auftritt von Mark Knopfler, der bekanntlich ein Quadratzentimenter Bühnenfläche benötigt. Dagegen flippt jede durchschnittliche Nonne beim morgendlichen Gebet mehr aus.
Eine Weile habe ich mich wirklich geschämt, jemals Dire Straits-Fan gewesen zu sein, aber dann habe ich gelernt, dass man sich dafür nicht schämen braucht und zu seiner musikalischen Vergangenheit stehen muss. Denn das sind großartige Lieder, merke ich immer wieder, wenn z.B. “Sultans Of Swing” im Radio läuft. “Money For Nothing” ist vielleicht ihr bester Song, wie auch “Brothers in Arms” ihr bestes Album ist, bekanntlich die erste CD, die sich über eine Million Mal verkaufte, und jahrelang als Referenz-Silberling beim Boxentest in der Lerche diente.
Im Büro haben der Brunni und ich einen Running-Gag. Ab und zu sagt einer einfach so “Mark Knopfler” oder “Mark Knopfler Alta”, und wir müssen beide lachen. Versteht wahrscheinlich keiner, ist aber auch egal.
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52 Albums/52: Dream Warriors
“And Now The Legacy Begins”Am 29. Apr 2010, 08:30 Uhr von Thorsten W.

Puh, wow, es ist geschafft, die letzte Folge dieser Serie. Martin hat letzte Woche ja schon viel zu der Serie gesagt, und ich war direkt gerührt. Mir hat sie sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich in diesem Rahmen oft mit Musik beschäftigt, die ich fast vergessen hatte, und in Erinnerungen gekramt, die ich gern wieder hervorgeholt habe.
So klar es für mich war, dass die Serie für mich mit “Blue Lines” von Massive Attack starten musste, so schwerer habe ich mich mit dem Album für den Abschluss getan. Letztendlich habe ich mich für eins entschieden, das nicht unbedingt ein Meilenstein in der Musikgeschichte ist, mir persönlich aber viel bedeutet und in eine für mich wichtige Zeit fällt.
Dafür muss ich, und manche mag es vielleicht inzwischen langweilen, wieder auf meine Jugendzeit auf dem Dorf zurückkommen. Selbst dort gab es gegen Ende der 80er auf der Schule diverse Gruppierungen – ziemlich viele Heavy Metal-Freaks mit schwarzen Band-T-Shirts, den sensiblen Popper von der Schülerzeitung, den unvermeidlichen Neonazi, den alle ausgelacht haben, und mich und meine 2 Kumpels.
Wir haben Rap gehört, irgendwie… bei mir ging das von Vanilla Ice und MC Hammer über 2 Live Crew und NWA (entdeckt in einem Bravo-Artikel) hin zu Native Tongue wie De La Soul oder Dream Warriors.
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52 Albums/51: A Tribe Called Quest “Beats, Rhymes & Life”
Am 22. Apr 2010, 12:00 Uhr von martin
Mir gingen zugegebenermaßen längst etwas die Ideen aus, über welche Alben ich noch halbwegs etwas persönliches schreiben konnte, also eine Platte mit der ich viel verbinde. Die wichtigsten waren abgehandelt.
Daheim stapeln sich zwar tonnenweise Vinyl- und CD-Alben, aber bekommen immer weniger Aufmerksamkeit weil man immer weniger Zeit findet, sich mit einem Album länger zu beschäftigen (Gespräche über Musik vs Zeit führe ich übrigens momentan öfters). Als man (scheinbar) weniger Musik zur Verfügung hatte, war das anders.
Für meinen letzten Beitrag dieser Serie, der eigentlich schon letzte Woche hätte kommen sollen (wir haben es bis auf die Weihnachtszeit und nun letzte Woche fast geschafft den wöchentlichen Rhythmus beizubehalten), stand ich zunächst wie der Ochs vom Berg und wenn ich nicht auf die Info gestossen wäre, dass ATCQs Debütalbum die Tage 20jähriges feiert, würde ich da auch heute noch stehen.
Dann schwankte ich kurz zwischen „Stakes is high“ von De La Soul und eben „Beats, Rhymes & Life“, zwei Alben aus demselben Jahr mit derselben Grundstimmung, entschied mich für Letzteres, weil es zum einen für mich das beste ATCQ Album ist (unter „Kritikern“, wer auch immer das sein soll, wird „The Low & End Theory“ am Höchsten gehalten), zum anderen weil es für mich für einen persönlichen wie musikalischen neuen/zweiten Abschnitt steht.
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52 Albums/50: Kraftwerk “Radio-Aktivität”
Am 6. Apr 2010, 22:18 Uhr von Thorsten W.

So, gegen Ende dieser Serie noch mal zu den wirklich bedeutenden Alben in der Musikgeschichte. Auf Kraftwerk bin ich gestoßen, als ich in meiner noch frischen DJ-Tätigkeit nach und nach die Wurzeln der Musik gesucht und entdeckt habe, die ich aufgelegt habe. Bei House Disco, bei HipHop Soul und bei Techno Kraftwerk. Vereinfacht gesagt.
“Radio-Aktivität” war glaube ich die erste LP, die ich von Kraftwerk gekauft habe, ich glaub sogar noch im “alten” Vinyl-West weiter oben in der Rotebühlstraße. Und so weit ich weiß ist es auch eine originale deutsche Pressung mit dem leuchtgelben Radioaktivität-Sticker (oben nicht zu sehen).
Ohne eine genauere musikgeschichtliche Einordnung machen zu können war ich einfach nur geflasht. Denn auf dem Cover stand die Jahreszahl “1976″ (mein Geburtsjahr), und auf der Platte war richtige elektronische Musik, die sich in der Experimentierfreude und im Minimalismus ohne Probleme mit der aktuellen Musik, die ich damals cool fand, messen konnte.
Ich hatte mich so ein wenig um- und reingehört und auch Can und Tangerine Dream (nennt man glaube ich Krautrock) oder gar Jean-Michel Jarre ausprobiert, aber Kraftwerk war anders. “Radio-Aktivität” war für Kraftwerk sicher eine der am wenigsten poppigen Platten, und Stücke von “Tour de France” oder “Autobahn” konnte man sicher besser auflegen. Aber mich hat dieses Album am meisten überzeugt.
Es gab einfach auch immer, und damals natürlich besonders in der Detroittechno-Liebhaberszene, diesen Kraftwerk-Mythos, die Urväter, die alles erfunden haben, und ich hatte auch große Ehrfurcht. Und dann habe ich irgendwann Boris und Maurizio von Klangstabil kennengelernt, und die waren damals (und wahrscheinlich bis heute) mehr oder weniger besessen von Kraftwerk.
Sie haben alle (wirklich alle) Platten von Kraftwerk, haben ihre verrückt-geniale Musik ausschließlich mit analogen Synthesizern produziert und sind so weit gegangen, dass sie bei Ralf Hütter angerufen und entsetzt aufgelegt haben, als er abgenommen hat, und nach Düsseldorf gefahren sind um ihm eine ihrer Platten in den Briefkasten zu werfen.
Als ich mich jetzt wieder ein wenig ins Thema eingelesen habe, habe ich erfahren, dass das Album “Radio-Aktivität” tatsächlich ein Besonderes in der Kraftwerk-Discographie ist: Es ist nämlich das erste, das mit rein elektronischen Mitteln bzw. Instrumenten eingespielt wurde.
Und wenn es auch nicht ganz so erfolgreich wurde wie der Vorgänger Autobahn, hat es trotzdem ganz gut in den Deutschen Albumcharts gepunktet – sogar besser als der berühmte Nachfolger “Trans-Europe-Express”.
Wie gesagt ist das alles Ende der 70er passiert, und die Musik der Jungs hat, und das ist jetzt keine Übertreibung, sowohl die Entstehung von HipHop (remember Afrikaa Bambaataa), von Techno (Detroit at its best) und natürlich von Synthpop (Depeche Mode and beyond) maßgeblich beeinflusst. Und der Einfluss hält bis heute an – siehe Samples bei Jay-Z (“Sunshine”) oder gar Coldplay (“Talk”).
Man könnte natürlich noch sehr viel mehr erzählen, dazu reicht der Platz hier aber nicht aus – der Artikel auf Wikipedia gibt aber schon mal einen sehr guten Überblick. Der neue Output und die Live-Aktivitäten von Kraftwerk in den letzten Jahren haben mich dann nicht mehr so wirklich interessiert – keine Ahnung wieso. Vielleicht will ich mir einfach die Ehrfurcht bewahren.
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