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Yo! KTV Raps (19): Term x Statik x Reks x VERLOSUNG
Am 23. Feb 2011, 12:00 Uhr von Mischi

{Die aktuelle Single von Reks, produziert vom großen DJ Premier}Hallo liebe Yo! KTV Raps-Leserschaft,
Freitag, 04. Februar, nachmittags, kurz vor Abgabe vom aktuellen re.flect, aufgeregter Anruf von Mono-Stereo-Oskar, Wortlaut ungefähr so: „Hey Jungs, ich hab da noch kurzfristig zwei Rapper-Typen reinbekommen, da müsst ihr was dazu machen, irgendwas mit Statik und so.“ Klare Sache: Wenn der gute Reks mit seinen im Hause Yo! KTV Raps geschätzten Homies Termanology und Statik Selektah nach Stuttgart kommt, machen wir Alarm, Ehrensache. Und das Beste: WIR VERLOSEN TICKETS, ALTA!
Wir haben aber noch mehr Räps, man höre und staune im Laufe der Ausgabe.
Viel Spaß!
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Jetzt aber erst mal zum Ständerkonzert des Monats: Wie oben angekündigt konnten Oskar und die Mono-Boys sehr kurzfristig einen Gig von Statik Selektah, Termanology und Reks an Land ziehen: Die drei kommen am Freitag, dem 25.02., ins Mono und werden dort ab 0 Uhr einen circa dreistündigen (!) Gig abliefern. Und jetzt kommt das Beste: Wir verlosen 2×2 Tickes für die Show!
Wer gewinnen will, gibt einen Kommentar ab, schreibt an stuttgart@kessel.tv oder über die Notrufzentrale, die Gewinner werden dann am Freitagmittag hier bekannt gegeben.
{Hier noch der ganz frische Promotrailer:}
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{Tighter Look, so sind Martin, Thorsten und ich auch immer unterwegs}
Neues gibt´s auch von Everybodys Darling Nicki Minaj: ungeachtet der stetigen Zickereien seitens der alten Königinnen Lil Kim {ihr Diss-Video im Link} und Foxy Brown zieht Frau Minaj ihr Ding durch. Inzwischen hat sie mit ihrem wirklich sehr guten Debütalbum “Pink Friday” nicht nur über eine halbe Million durchverkauft oder haufenweise {vor allem weibliche} Fans hinter sich versammelt {so rappten kürzlich z.B. Justin Biebers Hottie Selena Gomez oder, obacht, Taylor Swift ihren Track “Superbass” nach}, sondern auch vor ein paar Tagen bei der Late Night Comedy-Institution SNL vorbeigeschaut.
Zum besseren Verständnis: Das ist so ungefähr der Ritterschlag in der Entertainment-Branche. Und dort hat sie mit den drei heißen Buben von Lonely Island einen echten Ohrwurm gelandet {siehe oben} und auch in einer famosen Blaxploitation-Verarsche mitgespielt:
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TV-Late-Night-Ritterschlag, die Zweite: Tyler, The Creator, der Cheffe der gefeierten OFWGKTA-Posse {hatten wir hier schon des Öfteren}, gab kürzlich zusammen mit Hodgy Beats sein denkwürdiges TV-Debüt bei Jimmy Fallon inklusive The Roots-Version ihres Free Tracks “Sandwiches”, Sturmhauben, umgedrehten Kreuzen, apathischen Schlafhemden-Groupies und durchdrehendem Mos Def.
Doch das ist nicht alles: Der Kerle hat obendrein nach einem wahren Bieterkrieg einen tighten One Album-Deal bei XL Recordings unterschrieben und seine erste Single “Yonkers” am Start {die gerade voll durch die Decke geht}, Zitat:
“Yes, I Did A One Thing With XL. That’s Family. Don’t Trip. Still Have %100 Creative Control Over Raps, Beats, Videos, Covers. Fuck You.”
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Yo! KTV Raps (18): Wiz und Snoop und die Covers
Am 27. Jan 2011, 18:00 Uhr von Mischi
Hallo liebe Yo! KTV Raps-Leserschaft,
Freunde fürs Leben oder zumindest bis der Filter kommt – im Rap ist es halt wie im echten Leben auch und darum dreht sich auch alles in dieser Folge von Yo! KTV Raps, vor allem aber um die zwei ganz besonderen Spezis im Video oben, die sich für eine tiefe Männerfreundschaft gefunden zu haben scheinen….
Eure Freunde vom Yo! KTV Raps-Mob
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http://www.dailymotion.com/video/xgi3p7
Ja, der Wiz Khalifa: Der Rapper aus Pittsburgh hat letztes Jahr einen riesen Lauf gehabt: Aus dem Web 2.0 raus eine Kultanhängerschaft rekrutiert, tightes Mixtape veröffentlicht {“Kush & Orange Juice”, treue Leser erinnern sich oder klicken hier}, eine dutzende Städte dauernde Tour komplett (!) ausverkauft und dann noch mit “Black & Yellow” eine echte Erfolgssingle rausgehauen, die es bis auf die vorderen Ränge der Charts geschafft hat {und von dem Producer-Team Stargate stammt, die bereits für Rihanna, Katy Perry oder, äh, S-Club 7, Hits gebastelt haben}.
Für den
RemixG-Mix hat sich Wiz dann neben T-Pain und Juicy J auch seinen neuen besten Homie Snoop eingeladen und eben diesen scheint der junge Wiz an seine eigenen Karriereanfänge zu erinnern.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Der Boss Dogg ist gerade eh sehr umtriebig, weil sein neues Album “Doggumentary Music” ansteht, das im März erscheinen soll. Zu Promozwecken hat er kürzlich – wie schon zuvor Kanye – das Twitter-Headquarter mit seiner Anwesenheit beehrt – und sich ganz nonchalant über die Rauchverbote im Hause hinweggesetzt.
Noch lustiger ist aber die Hintergrundgeschichte zu Snoops neuer Single “Wet”: Die hat Snoop nämlich eigentlich für den Junggesellenabschied von seinem Buddy Prinz William (!) geschrieben {Hintergrund ist, dass diverse Medien kolportiert haben, dass Willys Bruder Harry Snoop buchen wollte für die Sause}.
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Willkommen zur neuesten Folge von “Verbale Ausfälle leicht gemacht” mit unserm Jung 50 Cent: Der hat sich jüngst ein neues Opfer vorgenommen, um es telefonisch rund zu machen. Getroffen hat es Lee “Q” Odenat, den CEO der etwas assigen HipHop-Videoseite worldstarhiphop.com: Nachdem dessen Portal für eine Zeit lang down war, verkündete Fuffi via Twitter, dass er dafür verantwortlich sei, weil er von WSHH nix hält {und nebebei seit über einem Jahr einen Rechtsstreit mit WSHH hat, weil diese unerlaubt mit Bildern von Curtis geworben haben}:
Als dann Q jedoch in der immens populären Hot97-Radioshow von Angie Martinez behauptete, dass alles cool sei und Fuffi ein Schwätzer, nahm der sich kurzerhand den Hörer und rief bei Hot97 an, um ein paar Sachen richtig und Q ins Eck zu stellen:
“What’s up sucka, I should black ya’ eye…watch me show you some of the old me. Keep playing with me, Q. I dare you try to say something crazy. If you’re in New York, you come to my office and we talk. Don’t you ever try to talk to me on no radio.”
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Ein kleines Beben hat Eminem ausgelöst: Der hat innerhalb kürzester Zeit die von langer Hand vorbereiteten Deals mit sowohl dem White Trash-Rapper Yelawolf als auch dem Slaughterhouse-Vierer, bestehend aus Royce da 5″9, Joell Ortiz, Crooked I und Joe Budden, bekannt gegeben. Dazu Eminem zu XXL:
“Yelawolf and Slaughterhouse, it’s kinda phase two of Shady. It’s the new generation of Shady Records and as we’re trying to rebuild our label, it’s exciting for hip-hop and with all of these forces coming together and with what everybody’s capable of on the mic, it’s gonna be fun.”
Alle fünf sind echte Lyricists und so frohlockten dementsprechend auch die Internetz-Realkeeper, dass nun vielleicht eine neue Ära fernab von albernen Modetänzchen im Mainstream ausbrechen könnte.
Doch so naheliegend beide Signings aus verschiedenen Gründen auch sein mögen (Em und Royce kennen sich schon ewig, haben sich auch mal ganz bös gebeeft, und Yealwolf ist die Redneckversion des jungen Marshall), so darf man doch zweifeln, ob das wirklich so das dicke Ei wird – zu diesem Thema hat sich auch Rapnetz-Größe Meka von 2dopeboyz sehr passend in seiner “Slang Editorial”-Kolumne für XXL geäußert.
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Der Eminem mit seiner Lausbubenbande ist aber nicht der Einzige, der es auf ein Cover geschafft hat: Auch Lil Wayne ist auf ner Titelseite, und zwar vom Rolling Stone. Für das renommierte Musikmagazin hat er sein erstes Interview nach seiner Knastizeit auf Rikers Island gegeben, das man hier anlesen kann.
Übrigens ist Lil Tunechi nicht ganz so, äh, glücklich mit seinem Foto, wie er via Vimeo die Welt wissen ließ:
“I’m pissed off at that RollingStone cover, they got me looking like a model…”
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Yo! KTV Raps (17): Yo-Ho-Ho Special!
Am 27. Dez 2010, 18:55 Uhr von Mischi
Hallo liebe Yo! KTV Raps-Leserschaft,
Weihnachtszeit ist Rapzeit, keine Frage: großzügige Geschenke an Fans und die alte Hood, musikalische Freebies und haufenweise abwegiger Humor – das alles haben wir diesmal beim besinnlichen Weihnachts-Yo-Ho-Ho von Yo! KTV Raps. Und weil wir noch immer Feiertags-Schlagseite haben, halten wir es diesmal textlich kurz (oder versuchen es zumindest).
Peace,
Die Yo! KTV Raps-Weihnachtsmänner
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Weihnachten also, Zeit der Besinnlichkeit, selbst für die größten Straßenpharmazeutika-Großvertreter, Stick-up-Kids und sonstigen Gestalten des Räp-Zirkus. Wegen dem 2010. Jahrestag
vom Freudenfest des Einzelhandelsvon Christi Geburt verschenkte Lil Wayne einen Rollstuhl (siehe oben), besuchte Young Jeezy seine alte Hood und verteilte Geschenke, Drake besuchte ein Kinderkrankenhaus in seiner Heimat Toronto, Nas verteilte Essen in Harlem und und und.Nicht, dass ich das schlecht machen will, aber bei dem einen oder anderen reimenden Burschen bin ich mir ziemlich sicher, dass es nichts als Promostunts sind. Aber ist Weihnachten das nicht generell?
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Ja potzblitz, was ist sonst noch so passiert? Einiges: Ja Rule, dessen beste Zeiten auch schon wieder ein paar Jährchen her sind, wird schon bald in den Knast eingeliefert, wie gewohnt die klassische Gangsterrapper-Melange aus Bewährungsauflagenverletzung, Drogen und Wummen.
Einer konnte da natürlich wieder nicht still halten – Ja Rules alter Feind Fifty, der, kurz nachdem die News in der Welt war, eine seiner allseits beliebten Twitter-Tiraden abbrannte. Zitat:
“Jah came out the court room yelling who the f**k cancelled christmas. LOL.”
Autsch.
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Yo! KTV Raps (16): Über Hypes und Großmeister und L.A.
Am 23. Nov 2010, 12:00 Uhr von Mischi
Hallo liebe Yo! KTV Raps-Leserschaft,
ja ja, auch die größten Legenden aus L.A. haben mal klein angefangen – so auch der unfickbare Dr. Dre. Um den geht es diesmal genauso wie um den aktuellen Hype aus L.A., die Odd Future Wolf Gang Kill Them All-Bande, kurz OFWGKTA.
Sit back and enjoy!
Die World Class Yo! KTV Raps-Crew
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Damals, 1984 und somit noch vor Gangstertum, “Fick die Bullen” und Co, drehte Andre Young im Glitzeranzug die Plattenteller für die Electro-Posse World Class Wreckin´ Crew (im Video ganz oben sei hier vor allem alles ab Minute drei empfohlen).
Danach kräht zwar keine Sau mehr, dafür aber umso mehr nach dem lang erwarteten, mythen-umrankten “Detox”-Album, an dem der Doktor seit inzwischen einer Dekade rumschnippelt.
Doch jetzt (an dieser Stelle bitte dramatische Musik!), nachdem keiner mehr daran geglaubt hatte, ging alles ganz schnell: Die ersten Leaks geisterten durchs Netz und in dieser Woche blubberte plötzlich die erste Single aus “Detox” an die Oberfläche – “Kush” heißt der Tune, der Snoop und Akon mit an Bord hat und von DJ Khalil produziert wurde. (Warum der Doktor nicht selber den Beat für seine erste Single geschneidert hat, ist mir ein Rätsel …).
Video dazu gibt es noch nicht, aber dafür ein BTS vom Videodreh mit 50 Cent, E-40, G. Malone und vielen mehr. Die Single erscheint nächste Woche, das Album kommt angeblich im Februar 2011 mit Features von Jay-Z, La Roux, The Game, Akon, Snoop Dogg, Eminem sowie Westcoast-Hoffnung Kendrick Lamar– so steht es zumindest in der eilig rausgeschickten Pressemitteilung von Universal Music …
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{Achtung, bissle eklig! Ach ja, Free Earl, ist grad im Boot Camp.}Ganz am Anfang steht OFWGKTA: das lose Kollektiv aus skateboard-begeisterten Rap-Kids aus L.A. ist zwar gerade mal zwischen 16 und 20 Jahren alt, hat dafür aber den größten Internet-Buzz am Laufen, den ich seit langem gesehen hab.
Die Tastemaker-Blogs feiern die rotzige Wolf Gang rund um ihren kreativen Mastermind, den asthmakranken, misanthropischen, augenrollenden Soziopathen Tyler The Creator, ab wie Schnitzel und das hat einen Grund: es ist schlichtweg angebracht. Oder anders gesagt: OFWGKTA ist das Fresheste, was HipHop gerade zu bieten hat. Point Blank.
Dabei haben die Jungs einen ganz eigenen Sound entwickelt, was hauptsächlich daran liegt, dass fast alle Beats von Tyler selbst sowie Producer Leftbrain stammen. Die schleppenden, schweren Beats mit ihren wabernden Flächen und die “Fuck you all”-Attitude sind ein kompletter Gegenentwurf zu dem harmlosen Gehampel, das bei BET geboten ist.
Doch jetzt kommt das Beste: OFWGKTA hauen ihre Mucke komplett gratis raus über ihre Homepage. Wegen dem großen Ansturm sind zwar ständig die Download-Links abgelaufen, dann hilft aber google weiter. Aus dem amtlichen Output seien an dieser Stelle zwei Alben besonders hervorgehoben:
Da wäre zum einen “Bastard” von Tyler selbst, auf dem er seinen Selbsthass, seine emotionale Destruktivität und das Trauma, das das Aufwachsen ohne Vater verursacht hat, in schmerzhaft ehrliche
GewaltphantasienReime bettet.Anspieltipps hervorzuheben ist schwierig, weil alle Tracks faszinieren, doch “Seven” (Track 2), “Pigs Fly Featuring Domo Genesis” (6) und “VCR/Wheels” (10) sind mal ein guter Appetizer.
Zum anderen wäre da “Rolling Papers” von Domo Genesis: Der spittet genau so abschätzige Kifferlines wie Tyler und erschafft Geschichten über die destruktive Langeweile einer ganzen Generation zwischen Supermarktkasse, Skaten, Parkplatzabhängen und Bongrauchen.
Anspieltipps: Der Titeltrack (4) mit einer stark Method Man-angehauchten Hook von Tyler, “SteamRoller feat. Hodgy Beats” (7) und das verschrobene “Kickin It” (8).
Alle Alben gibt es hier, ein ziemlich passendes Interview mit Tyler hier und hier einen sehr coolen Konzertbericht mit Videos und Pics vom ersten Gig der Posse in New York, bei dem u.a. Mos Def und Skyzoo im Publikum waren. Golf Wang!
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Yo! KTV Raps (14): Koka und Karrieren
Am 3. Sep 2010, 08:30 Uhr von Mischi
Hallo liebe Yo! KTV Raps-Leserschaft,
herzlich willkommen zu einer weiteren
LineRunde Rap-Musik, Videos, Mixtapes und Gossip von euren Lieblings-Nachwuchs-Apothekern – also kommse rein, nehmen Sie ne Nase, wir haben genug akustischen Puder für selbst das überdrehteste Ego.Kolumbianische Grüße – die Yo! KTV Raps-Redaktion
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… und damit sind wir auch schon gleich beim Thema: Während der eine Teil der Rapfraktion seine (angebliche) Tickervergangenheit glorifiziert, denkt sich der andere bekloppte Modetänzchen aus.
Ein ganz Großer der zweiten Kategorie ist Soulja Boy Tell ´em: Mit seinem Überhit-Gehoppse “Crank That” hat er es zum Multimillionär gebracht und seitdem – zumindest in den USA – einige weitere Hits gehabt.
Deswegen muss sich der Jung´ aber so dermaßen den Schädel weggeröstet haben, dass er sich nun kürzlich mit dem berüchtigten Groupie Kat Stacks eingelassen hat. Die ist bekannt dafür, pikante Details aus dem (Liebes-)Leben prominenter Rapper für ein paar Minuten Hood-Shine auszuplaudern (die nervige Ische und ihre Eskapaden hatten wir ja schon mal an dieser Stelle).
Jetzt hat es also den kleinen Bub erwischt: Stacks hat sich in seinem Hotelzimmer gefilmt, macht Witzchen über seine Erektionsprobleme und – jetzt kommt´s! – filmt auch noch mehrere Kokalines, die im Esszimmer ausgelegt sind. Autsch.
Hätte der Kerle sich doch lieber noch ein paar weitere Tanzschritte ausgedacht oder seine Haut nach paar Quadratzentimetern Platz für ein weiteres Tattoo abgesucht … (By the way: Herr Schmutzer, haben Sie eigentlich die Grafik für Kat Stacks gemacht?
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Yo! KTV Raps (10): Ricky Raus ist der Baus und Mixtape Madness
Am 10. Jun 2010, 18:00 Uhr von Mischi
Hallo liebe Yo! KTV Raps-Leserschaft,
Der dicke Ricky ist der Mann der Stunde – so einen Lauf wie Rick Ross ihn gerade hat, hab ich schon lange nicht mehr mitbekommen. Alles, was der ehemalige
KnastwächterDrogentickerMafiadon anfasst, wird zu Gold. ALLES.Wer hätte das gedacht, als irgendwann vor knapp zwei Jahren der damals schon leicht angeschlagene, aber trotzdem brandgefährliche 50 Cent anfing, eine beispiellose Schmutzkampagne gegen ihn zu fahren? Ich jedenfalls dachte, dass Officer Ricky jetzt raus wäre. Beweise dafür, dass er mal Gefängniswärter war. Dass er keinen Unterhalt für seinen Sohn zahlt. Ein Pornovideo von seiner einen Ex. Ein Enthüllungsbuch und fieses Video mit seiner anderen Ex Tia. Autsch.
Doch all das ist an dem dicken Fell (hihi) von Rick Ross abgeperlt – statt sich weiter an Fuffie abzuarbeiten, hat Ross den Beef einfach für erledigt erklärt und weitergemacht. Unzählige Mixtapes, Alben, Singles, Gastfeatures, Freestyles später ist Ricky Rosé der Darling von Backpackern und Dope Boys, Mainstream und Underground, der, auf den sich irgendwie ALLE einigen können.
Nun steht Anfang Juli sein neues Album “Teflon Don” an und um den Buzz noch weiter anzuheizen, haut Ricky ein Pre-Album-Mixtape raus, das an sich schon als Album durchgehen würde. Inklusive souligen Beats und dem typischen Baus-Bombast. Das Ding bekommt man ganz offiziell und legal für umme hier gegen Angabe seines Twitteraccounts – wer keinen Twitteraccount hat, darf sich den Link aber auch einfach so raussuchen … Lohnt sich jedenfalls tierisch.
Anspieltipps: “All I Need (feat. Birdman & Trey Songz)”, “Sweet Life (feat. John Legend)” und “Knife Fight (feat. Kool G Rap)”.Auf der EP ist übrigens auch Rick Ross´ neue Single “Superhigh” drauf, für die Starregisseur F. Gary Gray ein Hochglanz-Video abgekurbelt hat.
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Some HipHop-Picks
Am 16. Mrz 2009, 23:40 Uhr von Thorsten W.

Ich kauf ja schon regelmäßig HipHop-Sachen, aber in den letzten Monaten hat mich das alles nicht so richtig gekickt. Entweder gab’s nix oder ich hab einfach nicht genug gediggt. In letzter Zeit hab ich aber ein paar Tracks für mich entdeckt, die mir wirklich gut reinlaufen. “Swagger” von Grandmaster Flash z.B. haben wir hier ja schon diskutiert, und ich finde der Track ist wirklich nice, mit nem leichten Oldschool-Touch.
In ne ganz andere Richtung geht “Chip Diddy Chip” vom UK-Act Chipmunk. Eigentlich mag ich Gitarre bei HipHop nie, aber hier funktioniert’s einwandfrei und das Ganze klingt irgendwie sehr frisch. Mein Highlight der letzten Tage ist aber “The Key” von Speech Debelle, ebenfalls aus UK. Das Teil würde die Native-Tounge-Kollegen glücklich machen, Jazz-Sampling at its best mit gutem Female Flow.
“I Cried” von Recordkingz & Tragedy wiederum ist einfach solider HipHop mit schönen Samples. Ein ganz anderes Kaliber ist dann wieder “Quiet Dog” vom guten alten Mos Def. Astreiner Minimal-HipHop zum Mitklatschen. Super. Von Common hatten wir es auf kessel.tv ja auch schon, aber “What a World” vom “Universal Mind Control” Album ist im Moment einer meiner absoluten Lieblings-Tracks – passt perfekt in den aktuellen Neo-80s-Disco-Trend.
Und zum Schluss noch ein Blick in die Charts: Ich weiß nicht was es ist, aber irgendwas an “Crack a Bottle” von Eminem, Dr. Dre und 50 Cent gefällt mir. Solide Arbeit vom Doctor halt.
Speech Debelle – The Key
speech-debelle-the-keyMos Def – Quiet Dog
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