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Stuttgart für Stuttgarter
Am 10. Feb 2009, 22:24 Uhr von Thorsten W.

Gut, man kann sich natürlich jetzt fragen, welcher Stuttgarter einen Stadtführer für Stuttgart braucht. Aber das Buch “Stuttgart für Stuttgarter” verspricht immerhin “mit Insider-Tipps”, und die sympathischen jungen Leute auf dem Cover suggerieren schon, dass das hier was für Underdogs ist.
Und kurz nach dem Inhaltsverzeichnis geht’s schon los – hier erfährt der Stuttgarter, dass im Kessel auch “Rock, Pop und neue Computersounds” nicht zu kurz kommen. Oho! Im “thematischen Register” sind zwar nur 20 “Clubs und Diskos” aufgeführt, und so unwichtige Läden wir Rocker 33 oder Universum fehlen – aber immerhin steht die Suite in der Rubrik “Szene”. Da bin ich beruhigt.
Ach ja, einen der Szene-Tipps will ich natürlich nicht vorenthalten – die Kreuzkirche in Hedelfingen. Die ist nämlich ein “seltenes Beispiel für sakrale Bauhaus-Architektur”.
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endlich! lerne ich stuttgart kennen! als relativ neu hinzugezogener genau das richtige für mich.
in den szene läden kannte ich mich eh noch nie so aus
intressant-intressant…was is denn die suite??
was zum anziehen=
Hm…kaufen oder lieber Insider-Tips von Felix Fuchslocher ?
Das ist hier die Frage…
Wurde auch Zeit, schließlich sind wir spätestens mit “Stuttgart 41″ Weltstadt. Ich schlage eine Sammelbestellung vor, dann kann man vielleicht auch die ein oder andere DM sparen – ansonsten gehe ich nachher zum Wittwer!
ich glaub der wurde schon vor ungefähr 5 – 6 jahren vorbereitet. ist das m1 noch drin? haben damals immer wegen bilder angerufen…
eine schande. ich schäme mich fremd für die jungs bei mairdumont. der chefredakteur dort war mir aber schon damals bei unserer hausführung etwas suspekt. jetzt wundert mich gar nix mehr.
ja aber sorry, mairdumont ist in ostfildern und dann kriegen die nichtmal nen gescheiten stuttgart-führer hin? wie erbärmlich ist das denn?
und läßt die mal recherchieren…
da holt man sich 2-3 praktis für je 250 euro
haben die wahrscheinlich gemacht, aber die verlagsstudenten sind alle eher so musterknaben, zumindest i.d.r. außerdem tut sich die verlagsbranche grundsätzlich schwer, hip zu sein