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LaberLaber 18 Kommentare

  1. Dienstag, 30. März 2010 um 13:13

    Oh ja, Hammer Programm! Selten so viel gelacht und so oft das Lachen wieder im Hals stecken geblieben.

    Gut fand ich auch: “Komischerweise macht es in Stuttgart fast immer Spaß – wahrscheinlich, weil ich vorher fast immer in Heidelberg bin”

  2. Dienstag, 30. März 2010 um 13:22

    serdar somuncu, der hater par excellence
    hätte ich gerne gesehn
    sehr zu empfehlen die hatenightshow von ihm auf youtube

  3. Dienstag, 30. März 2010 um 14:11

    Oh nein – wieso hab ich das nicht mitgekriegt, dass Serdar im Renitenz ist? Ich wäre so gern hin :/

  4. Dienstag, 30. März 2010 um 14:11

    Großartig triffts absolut

    @adi: ja hatenight ist leider verboten worden…

    @martin: jetzt schau dir halt endlich mal das interview an :-)
    http://www.aerodynamite.tv/ser.....sst-wieder

  5. Dienstag, 30. März 2010 um 14:47

    @DJN: ja? aber die folgen sind immer noch da

  6. Dienstag, 30. März 2010 um 15:04

    NEEEIIINNN… er ist in Stuttgart und ich verpasse ihn, verfluchte sch****

    hab das Hassprediger Programm von einem Auftritt aus Bonn daheim… grandioser Typ!!

  7. Dienstag, 30. März 2010 um 16:18

    Somuncu ist absolut genial, das ist ja nicht die Frage, aber warum zum Teufel ist die Mädchen-Gang ausgefallen?

  8. Dienstag, 30. März 2010 um 16:20

    heeerrlich war’s!! selten so viel gelacht bei comedy!
    und die hatenight-folgen auf youtube sind ja auch der kracher.

  9. Dienstag, 30. März 2010 um 17:10

    ich kenne ihn noch von den anfängen bei nightwash (Waschsalon). War schon immer krass, aber ich finde es manchmal recht ermüdend immer wieder die ausdrücke.

    auf jeden fall ist er einer der besseren in seinem künstlerischen gebiet, kabarett, comedy, satiere.

  10. Dienstag, 30. März 2010 um 19:52

    Der spielt in Stuttgart erstaunlicherweise auch immer 2-4mal, meistens ein oder zwei davon “in türkischer Sprache”. Find ich immer wieder krass. Ich wollt auch unbedingt hin, letztes Jahr war schon gut, habs aber erst gestern gelesen. Zu wenig Promo :’(

  11. Dienstag, 30. März 2010 um 20:39

    in regelmäßigen abständen fast das tempo aus der handtasche gezogen…

    vor lachen sind schon die tränen gekommen :)
    erste sahne dieser mann ^^

  12. Mittwoch, 31. März 2010 um 11:49

    Hehe hab ihn vor ein paar Monaten in Schwäbisch Gmünd mit demselben Programm gesehen – es war der totale Abschuss. Die Nummer mit Westerwelle und der Arschfickerei kam damals auch dran…man hätte fast eine Grube für mich ausheben müssen, da ich vor lauter Lachen nicht mehr richtig zum atmen kam…einfach genial der Mann – der Hassias :-D

  13. Mittwoch, 31. März 2010 um 12:34

    mist ich hab ihn verpasst :-(

  14. Mittwoch, 31. März 2010 um 15:42

    Verdammt :-( Hätte ich wirklich allzugerne gesehen.

    Interessant, wie er den Leuten teilweise den Spiegel ihres Schaffens vorhält.

  15. Mittwoch, 31. März 2010 um 23:23

    Schade dass in dem Blogpost hier nur ein Transkript von Serdars Programm zu finden ist und kaum eigene Meinungen/Eindrücke (um genau zu sein grade mal zwei Sätze).

    Ich habe mir den “Hassprediger” im letzten Jahr schon im Renitenztheater angesehen, schade an dieser Stelle dass Serdar das Programm auf 2010 verlängert hat und kein neues aufgelegt hat. Ende 2008 hieß es ja auch noch, der Hassprediger werde 2009 die letzte Tour, danach sei schluss. Naja, wenn die Kohle stimmt kann man ja mal ne Ausnahme machen. :)

  16. Donnerstag, 1. April 2010 um 1:18

    also ich bin mir nicht hundert pro sicher aber ich glaub er hat da schon einiges geändert am programm…bzw. weiterentwickelt

  17. Donnerstag, 1. April 2010 um 4:07

    prinzipiell ein guter mann der weiß was er macht – trotzdem zuviel brachial-fäkal-comedy für meinen geschmack, es gibt subtilere konzepte die gleiche wirkung zu erzielen.

  18. Freitag, 2. April 2010 um 12:40

    @DJN: Das Programm ist nie exakt das gleiche in jeder Vorstellung, Serdar produziert eigentlich immer einen Mix aus Teilen von früheren Programmen und aktuellen Ereignissen. Der “Hassprediger” ist sowas wie ein Best Of.

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