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LaberLaber 24 Kommentare

  1. Donnerstag, 25. März 2010 um 9:50

    also für mich ist und bleibt es auch der französische abgang…

  2. Donnerstag, 25. März 2010 um 9:53

    beides noch nie gemacht haben.
    wobei den franzos’ machen deutlicher cooler klingt als den polen machen :D

  3. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:00

    Ich kenn es nur als “Polnischer Abgang”

  4. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:02

    hab ich beides noch nie gehört :)

  5. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:07

    Also für mich ist es auch der französische Abgang.
    Beim Polnischen denke ich schon ehr an ” Auf Privatparty gehen und beim gehen Getränke für zuhause einpacken”

  6. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:11

    hab das schon oft praktiziert, wusste aber bis vor kurzem auch nicht, das es dafür eine extra bezeichnung gibt ;-) ….allerdings hört sich ‘den französischen abgang machen’ irgendwie sympathischer an!

  7. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:12

    ich hab vom rick gelernt das man es französichen abgang nennt…
    aber ich habe diesen schon jahre praktiziert bevor ich wusste wie man das nennt…

  8. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:14

    ja, die franzosen sind ja auch die besseren menschen

  9. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:20

    ich kenns selbst auch als Polnischen Abgang.

    Interessante was ich zu dem immer wieder fest stelle.
    ich merke es nie wenn die leute das durch ziehn.
    In der einen Sekunde ist man noch im Gespräch mit der Kumpel. Dreht sich ganz kurz zur Bar um sich das Bier zu holen. Keine 30 Sekunden vergangen bis zum wieder zu wenden des Gesprächspartner. Nur ist dieser wie vom Erdboden verschluckt, un-auf-findbar!

    Regel 4. Nutze den Moment.

    Wie oft ist mir das aber selber auch schon passiert. Plötzlich muss man einfach gehen. Vom Moment des Gedanken “ich muss weg” bis zur Haustür bekommt man selbst nichts mehr mit. Aber man ist sicher daheim gelandet. Hat eventuell noch das Weizenglass vom Palast in der Hand und es ist sogar noch halb voll. :)

  10. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:20

    im hause re.flect nennt man das “einen hauber machen” :)

  11. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:23

    ich kenn auch nur “den franzos machen”.

    eine logische erklärung dafür ware eventuell diese hier, die ich irgendwo im netz gefunden habe:

    Sich auf Französisch empfehlen oder sich französisch verabschieden heißt, nicht den Vorderausgang zu nehmen, sondern sich durch das Fenster, die Hintertür oder andere Möglichkeiten zu entfernen. Kommt aus der Galanterie, wo der Galan (Liebhaber) nicht vom Ehemann erwischt werden wollte. Wird auch in anderen Situationen gern getan.

    im englischen übrigens: to take french leave

  12. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:33

    Oooooooh, ich habe bisher immer gedacht, einen Franzos machen heißt Liebe machen gehen :D :D
    Okay, jetzt ist auch das klar…

  13. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:36

    das unangemeldete abhauen wird glaub auch gern nach personen benannt, die sowas öfter mal machen. ich kenns u.a als “nen zwirner machen”.

  14. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:37

    Also ich hab das auch noch nie gehört, weder das eine noch das andere. Aber wie nennt ihr eigentlich Nicht-Grüßer? Ich nenne die kleines Grußwunder.

  15. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:38

    philthy, das stimmt… ist mir auch schon aufgefallen.

    nicht-grüsser? das sind die so genannten “stoffel” wie schon mein vater zu sagen pflegte.

  16. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:49

    je nach zustand praktiziere ich auch den polnischen/französischen Abgang :D

  17. Donnerstag, 25. März 2010 um 10:56

    weiteres hintergrundwissen, von einem leser gefunden:

    sich französisch verabschieden = heimlich weggehen
    …umgangssprachlich, veraltet; Eine respektlose Haltung, die man den Franzosen im 18. Jahrhundert unterstellte: Dass sie Feste und Feiern verließen, ohne sich bei der Gastgeberin oder dem Gastgeber zu verabschieden. Eine entsprechende Wendung gibt es auch in England (“french leave”) und in Spanien (“despedirse a la francesa”). In Frankreich dagegen sagt man “filer à l’anglaise” (wörtlich: sich auf Englisch verabschieden)

  18. Donnerstag, 25. März 2010 um 11:17

    Gibts auch nen Libanesischen Abgang? So mit “Schau mal, die knutschen schon wieder” – wegdrehen und ab…

  19. Donnerstag, 25. März 2010 um 12:56

    Ganz klar: Nen Franzosen machen…

    Dessen hab ich mich sicher auch schon ab und zu mal schuldig gemacht.

  20. Donnerstag, 25. März 2010 um 13:00

    Kenn auch nur nen polnischen Abgang, hatte noch nie vom französischen Abgang gehört.

  21. Donnerstag, 25. März 2010 um 18:31

    bei mir auch ganz klar polnischer Abgang…vom franzosen hab ich auch erst durch die fb gruppe gehört…

  22. Donnerstag, 25. März 2010 um 20:25

    Ich wusste bisher auch nicht, dass es ein Wort dafür gibt – aber ich mach das auch ab und zu. Natürlich nur im Nachtleben, nicht bei Privatpartys oder so :-)

  23. Dienstag, 7. September 2010 um 16:43

    kurze anmerkung:

    ES IST KEIN POLNISCHER ABGANG; WENN MAN DIESEN ANKÜNDIGT! logisch oder?
    dann ist es nämlich ein tschechischer abgang!

    kein witz….

    schöne grüße aus

    Hamburg

  24. Dienstag, 7. September 2010 um 16:57

    @peter: siehe am ende des artikels die goldene regel nr. 5.

    logisch oder? ;)

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