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LaberLaber 10 Kommentare

  1. Dienstag, 16. November 2010 um 13:43

    The Game mal als “Vorgruppe” von Snoop Dogg gesehen. Sein Auftritt war ziemlich erbärmlich, bin dann Bier holen gegangen ;)

  2. Dienstag, 16. November 2010 um 13:58

    dito! beim snoop in böblingen gesehen – fands ganz gut. game an sich – zumindest das erste album – geht auch gut ab.

  3. Mittwoch, 17. November 2010 um 12:24

    war jemand da gestern? würd mich mal interessieren wie’s war!

  4. Mittwoch, 17. November 2010 um 12:25

    laut majde waren M&R fett, laut SE die vorbands ziemlich schlecht.

  5. Mittwoch, 17. November 2010 um 12:37

    Martin will Details, also kriegt er Details:
    Niedrige Frauenquote, erstaunlich viele junge Gesichter, 60% Kiffer (reichte, um passiv leicht angenebelt zu sein).
    Opening Act: Name verpasst, aber selten sowas Schlechtes gesehen und gehört. Sie wurden auch direkt ausgebuht, nutzte nix, spielten trotzdem ihre fünf Songs (Maria Magdalena! WTF?) Kein Applaus für Scheiße sag ich da. Ebenfalls Local Support: Smoke and the Walker, mit denen zumindest der Auf-die-Fresse-Faktor stieg und die zumindest optisch etwas mehr Street Credibility vorzuweisen hatten. Apropos Style-Faktor: der durchschnittliche Stuttgarter Hiphop-Fan ist unter 1,80 groß (freie Sicht für kleine Frauen), hat komische Shirts an, benutzt kaum Deo und hat nen schlechten Haarschnitt (wenn überhaupt). Als Warm-Upper machten Cilvaringz, Ledr P und ??? jedenfalls nen Mega-Job (die alten Rituale funktionieren doch noch: Put your hands up in the air…)
    Die beiden von “America’s most blunted” ließen sich dann noch ne weile bitten und ich befürchtete schon, dass sowohl das publikum als auch die beiden Wu-Tang-Aushängeschilder völlig hinüber wären, aber nach kleineren Startschwierigkeiten muss ich sagen: Sie holen selbst aus der kaputtesten Menge noch das Beste raus: bouncen was das Zeug hält!
    - Ready Roc, Street Life samt DJ Allah Mathematics zappeln hie und da auch mit und die alten Männer machen echt ne fette Show. Und so ein “Stuttgart make some noise” funktioniert ja immer. Über allem schwebt der Geist von O.D.B., die Erinnerung an alle Verstorbenen hat zwar was von JHV der Hasenzüchter, aber okay – an Guru darf man schon mal erinnern. Zum Abschluss noch einen kleinen Ausflug in die Geschichte des Hiphop: Nachsitzen für alle, die die Jungs am Mic Rapper nennen würden und dann ab an den Merchandising-Stand. Kleine Zeitreise in meine Jugend, auch wenn die Hosen längst nicht mehr so tief hängen. Hat Spaß gemacht!

  6. Mittwoch, 17. November 2010 um 12:40

    amen. wenn ich noch bildmaterial kriege, poste ich das als eintrag.

  7. Mittwoch, 17. November 2010 um 12:44

    Falls unter den Dauerfilmern in der ersten Reihe wenigstens ein Leser war, sollte das kein Problem sein ;)

    Ah, und P.S.: Selten erwachsene Männer gesehen, die sich wie kleine Jungs freuen können, weil ein paar MCees auf die Bühne kommen, hihi.

  8. Mittwoch, 17. November 2010 um 12:59

    ich schau mal was verwendbar is von dem material auf meiner handy-cam!katjuscha sollte in den haters club kommen^^
    wobei ich bei einigen statements ihre meinung teile!!!

  9. Mittwoch, 17. November 2010 um 13:10

    an wen soll ich meinen mitgliedsantrag stellen?

  10. Mittwoch, 17. November 2010 um 13:13

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