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LaberLaber 23 Kommentare

  1. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 12:02

    merci :-)

    und martin die zeiten haben sich geändert, da gibt es leider kaum noch so onetake geschichten…
    ich hab schon oft gelesen das sich leute nicht mal mehr an die decks stellen sonder einfach alles am pc machen -.-

    zu dem sollte vielleicht erwähnt werden das der sound eher elektronisch sein sollte…
    also ist diloooo glaub ganz gut ^^

  2. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 12:13

    Liebe Grüsse an busyicer!!!! ;-)

  3. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 13:06

    das ist echt traurig icer… finde man soll sich hinstellen und sich gerade bei einem mixtape einfach vom sound leiten lassen.

  4. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 14:03

    eben… oder halt vorher die tracks suchen die man haben möchte und einfach aufnehmen… und wenn man mal verkackt nochmal von vorne anfangen ^^ und nicht rausschnippseln

  5. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 14:07

    Finde ich z.B. nicht Martin! Das unterscheidet einen Mix, der ja in erster Linie daheim und unterwegs gehört wird, auch von einem Live-Set in einem Club…

  6. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 14:19

    eben! man macht im club fehler, warum muss dann der home mix perfekt sein, wie man ihn vielleicht sowieso nicht im club hin bekommt? ich nutze ein mixtape auch gerne dafür, tracks zusammenzumixen, die man vielleicht erst mal weniger spielt und man sie so auch ins hirn bekommt

  7. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 15:27

    was is denn an “New Rave” so böse? oder kommt mir das nur so vor, dass verfasser des artikels nich so der “New Raver” ist.;).

  8. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 15:36

    äh keine ahnung wie du darauf kommst, aber der artikel ist ja lediglich ne info plus ein seitenhieb aufn thorsten ;) sonst nix. und der satz “”er “New Rave is dead”-Artikel folgt später” ist ne lapidare anspielung auf majdes aussage heute früh…

  9. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 15:50

    Nu Rave ist schon lange tot, btw. ist es nur eine Erfindung des NME! Ein unnützer Hype, für Opfer, die kein eigenen style besitzen, oder ein ausweich Genre für Hopper, die nach einem neuen Musikstyle suchen, da intellektueller Rap schon lange tot ist! Das was als Nu Rave bezeichnet wird hat überhaupt nichts mit Rave zu tun, es ist einfach nur krässliches Elektro geschrederre, Ed Banger, Dim, Studio Elektro vom aller schlimmsten! Neon Farben = die ultimative Opfergabe, und was ist mit Rudolph the New Rave Reindeer passiert! Btw. das neue Pantha du Prince Album ist der Killer, das ist Elektronische Musik nach dem Reinheitsgebot…!

  10. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 16:01

    wow du scheinst ja mächtig sauer zu sein…meinst aber nich ernst was du da schreibst oder;)?…vor allem deine elektronische musik nach dem reinheitsgebot is voll lustig:)

  11. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 16:07

    reinheitsgebot ist nen super ausdruck. auf das album bin ich aber wirklich gespannt, dass der herr da empfiehlt.

  12. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 16:18

    @Flex defenier mal bitte “Reinheit” in bezug auf elektronische Musik…ich bin da glaub n bissel “Unrein” und benötige aufklärung:D

  13. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 16:19

    hehe Flex die Musikpolizei! :-)

  14. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 16:39

    ich find das wort “opfer” echt gruselig

  15. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 17:11

    also sogar ich finde das pantha du prince album unnötig und langweilig, genauso wie den herren selbst!

  16. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 17:12

    ehrlich jetzt? hab ein paar ältere sachen von dem, auch alben, die waren immer recht schön

  17. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 17:24

    @ martin:

    genau:

    schön und langweilig = schön langweilig!

    wie so vieles von dial!

  18. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 17:50

    du kannst aber auch garstig sein :)

  19. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 19:09

    @Flex…

    Word :)

  20. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 19:25

    @Martin weil sich hier eben für mich der Unterschied zwischen Live-Set und Mix definiert. Ich mache da ja nicht ein Dogma draus, jeder Mix soll ja woanders hinführen und dabei muss man ja auch zwangsläufig die Perspektive wechseln – und wenns eben nur dazu dient die “Tracks ins Hirn zu bekommen”. ;) Im Club geht der Fokus doch zwangsläufig auf den Dancefloor (zumindest zur Peaktime), in der Bar zum Chillen oder whateva, denke Du weisst was ich meine, sind halt verschiedene Ansätze…

  21. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 20:30

    @ martin:

    passt schon! :)

  22. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 20:39

    btw:

    da gehe ich mit herrn schoengeist 100% konform:

    ein mixtape muss von der trackauswahl und der zusammenstellung schon durchdacht sein.
    so ein mix soll ja auch eine bestimmte stimmung oder haltung transportieren.
    natürlich muss dabei die arbeit “per hand” erledigt werden ohne nachträglich editiert zu werden (ausser der mix ist eine professionelle auftragsarbeit). wenn´s scheisse klingt muss man eben so lange ran, bis es passt. basta!

    bei einem clubmix gelten hingegen ganz andere gesetze und gegebenheiten wie alkohol/drogenpegel/abfahrt!

  23. Mittwoch, 13. Januar 2010 um 22:29

    Dildo, dildo, dildo! Saugut!!!1 Steve’s da King :)

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