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LaberLaber 15 Kommentare

  1. Mittwoch, 14. April 2010 um 14:17

    1977 wollte wirklich schon jemand was von wolle petry wissen? krass!

  2. Mittwoch, 14. April 2010 um 15:27

    Funk-Jockey Frank, priceless!

  3. Mittwoch, 14. April 2010 um 15:32

    Lach, zwei Monate später war ich auf der Welt! I love being nostalgic…

  4. Mittwoch, 14. April 2010 um 15:59

    ach damals! da kannte man noch kein strg+c / strg+v …
    Für Kopieren in “Echtzeit” wär doch heute jedes Kind zu faul!

  5. Mittwoch, 14. April 2010 um 16:35

    nice, “it´s zum nulltarif”

  6. Mittwoch, 14. April 2010 um 16:53

    bam! ich beneide rocket sowas von. die ist so alt, die darf bald in rente gehen :D

  7. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:02

    Hmmm… 77 war das? Ich habe an Gottschalk nur eine positive Erinnerung, und die war ein Jahr später. Er hat mit einem irren Co-Moderator eine Sendung im Fernsehen moderiert, und da ein Lied abgespielt von einer Band, die überall nur als “Krachmacher” und “schlecht” und “können nicht spielen” bezeichnet wurde. Dazu rannte eben jener Co-Moderator durch eine Blumenwiese. Ich fand das Lied geil, und hatte damit als Teenie endlich die Musik, mich von der Langeweiler-Musik (Beatles) meiner großen Schwestern abzunabeln.

    Achja, das Lied hieß Pretty Vacant, und war von den Sex Pistols.

  8. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:07

    @Tobi: Ja, dolle Wurst was, habse schon eingereicht…

  9. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:16

    seit über 30 jahren also das gleiche gejammer!!!

  10. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:17

    hehe :)

  11. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:25

    goil :D

  12. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:31

    Das würd’ ich an deiner Stelle jetzt auch sagen :-P

  13. Mittwoch, 14. April 2010 um 17:51

    Aufschrei in Babylon: Geschichtenerzähler beklagen Erfindung der Keilschrift

    Die Interessengemeinschaft “Worte Babylons” hat kürzlich eine Studie vorgestellt, die aufzeigt, dass durch die neu erfundene Keilschrift und die für einen Taler seit letztem Jahr überall erhältlichen Tontafeln die Umsätze der Geschichtenerzähler um 32,5% gegenüber dem Vorjahr gefallen sind.

    “Wir werden das so nicht hinnehmen und hoffen auf raschen gesetzlichen Beistand der Regierung.” so ein Sprecher der Organistation. “Wichtig ist vor allem ein schnelles Handeln, da wir befürchten müssen, das die gesprochene Sprache dadurch über kurz oder lang aussterben wird.” Weiter beklagte er die massiven Urheberrechts-Verletzungen, die Leute würden bei Vorlesungen einfach mitschreiben und die Geschichten Anderen zum Tausch anbieten.

  14. Mittwoch, 14. April 2010 um 23:33

    super cool krupa!

    @martin: ich spekulier mal darauf dass da links vor dem “its” noch ein “H” steht :-)

  15. Donnerstag, 15. April 2010 um 9:14

    ja damn, du hast recht. aber auch guter spruch ;)

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