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LaberLaber 4 Kommentare

  1. Freitag, 18. Juni 2010 um 10:33

    ich seh schon dieses herrlich lodernde feuer vor mir, auf dem parkplatz der nächsten postfiliale :D

  2. Freitag, 18. Juni 2010 um 10:44

    Ich erinnere mich auch an die Geschichte, dass irgendjemand in einer Stuttgarter Lagerhalle sich ein Zimmer aus Telefonbüchern gebaut hat.

  3. Freitag, 18. Juni 2010 um 11:53

    Sicherlich bedient sich ein großteil der Bevölkerung des neuen Mediums Internet bezüglich der Suche nach Informationen und Kontaktdaten. Gleichermaßen müssen wir an unsere ältere Gesellschaft denken, die stetigen Wachstum verzeichnet und vielleicht nicht mehr ganz “fähig” ist sich neuer Medien zu bedienen. Eine Selektierung der einzelnen Haushalte ist sicherlich ein sehr großer logistischer Aufwand, jene Haushalte ausfindig zu machen und derzeit noch nicht rentabel genug. Sicherlich wird in den nächsten Jahren die Auflage der Yellow Pages massiv schrumpfen und die Umwelt somit weniger belastet.(ja ich wähle Grün!)
    Bis dahin sollten wir diese fast schon veraltete Informationslektüre anderweitig verwerten, wie z.B. als Klopapier, Geschenkpapier, Vuvusela Ohrenstöpsel, Briefle fürs Koka oder auch Bastelpapier für die Kleinen. Somit hat fast jede Gesellschaftsschicht noch ein Nutzen bis zur endgültigen Abschaffung dieses “damals” so beliebten Buches!

  4. Freitag, 18. Juni 2010 um 12:11

    ich lach mich tot!

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