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LaberLaber 14 Kommentare

  1. Freitag, 19. Februar 2010 um 12:58

    köstlich geschrieben :D

  2. Freitag, 19. Februar 2010 um 13:31

    Muahhahahaa!! Thx Außenreporter.

    Btw: Mein Dad sagt gerne am Ende eines Telefonats “…so, und nu’ leg dich wieder hin”. Egal, ob ich im Büro, uff der Gass’ oder sonstwo bin.

  3. Freitag, 19. Februar 2010 um 13:47

    also ein kollege von mir sagt auch immer “… danke tschau tschüss taschau danke tschau” (etwas übertrieben jetzt)

    und dem ram hab ich schon soooo oft gesagt, dass seine verabschiedungen am telefon gar nicht gehen. da hat man echt immer das gefühl, ihn total in seiner kostbaren zeit zu stören und dass es halt nie paßt, egal wann man anruft.

  4. Freitag, 19. Februar 2010 um 14:37

    Vergiss nicht die Verkäuferin vom Bäcker: Wiedersähn-a.

  5. Freitag, 19. Februar 2010 um 15:11

    @Jay_Vee: Stimmt, geil – die Verkäuferin im Luxem an der Neuen Weinsteige. “Morgääään-a, Dangee-na, Biddee-na, Wiedersähn-a” :-D

  6. Freitag, 19. Februar 2010 um 15:55

    Servus,

    Mein Kollege sagt immer zur begrüssung ” Naaaaa wie geht´s erstma ? ”

    und zur verabschiedung ein süsses ” Tschiiiiiss ”

    ich halte es einfach : die begrüssung mit einem einfachen ” Servus ” und zum ende wieder ein ” Servus ”

    Servus

  7. Freitag, 19. Februar 2010 um 16:01

    Hatte vorhin den Telefon-RAMbauken am guten alten mobilen Fernsprechgerät. Kann besagtes “Clint Eastwood-mässig hervor gepresstes Tschüss“ verifizieren wie man so schön sagt :) Wäre mir davor aber nie aufgefallen…

  8. Freitag, 19. Februar 2010 um 16:11

    @Thorsten: Das erinnert mich irgendwie an “Höllentrip bei Feinkost Zipp”! :-D Die Chefin von Metzgerei Schneider (Gutenbergstr.) hört sich haargenau so an! “Frau Werwolf…”

  9. Freitag, 19. Februar 2010 um 18:18

    @ Thorsten: Hihi, genau die. Einfach Kult.

  10. Samstag, 20. Februar 2010 um 11:04

    oh ja. Sehr geiler artikel. Ich hab hab auch kollegen die mich schon seit zehn jahren jeden montag mit folgender magischen frageformel begrüßen: ‘… Guten Morgen Herr W…, wieder zentner schwere weiber am wochenende gestemmt? Erzählen ‘se mal!’ da bei ist der tonfall mit so einer großen erwartungshaltung gefüllt, das man den spannungsbogen kaum aushält. Zudem schaut er dabei wie ein hund der um seine leckerlies bettelt. Göttlich.
    Früher wärend meiner ausbildung bin ich von zeit zu zeit zum waldfriedhof gefahren. Bevor man dann schlussendlich den berg rauf fährt ist auf der rechten seiten eine bäckerei hafendörfer. Wenn man da morgens rein ist, so kurz vor 7 uhr, hat einen eine gut gebaute verkäuferin so laut angebrüllt mit: ‘…Moooorrgääääääään!!!! Waaaaas daaarfs den sein, für den jungen herren!!!!!! Das man dachte man wäre noch im club und plötzlich hat einer die musik abgestellt. Mein damaliger lehrmeister, der kai, genannt E.T., hat bei der frau immer 3 mohrenkopfbrötchen und ein halben liter milch gekauft. Bevor wir auf dem friedhof waren, hatte er schon alles verdrückt.

    Haha, menschen haben schon so ihre ticks, aber sonst wärs leben auch so langweilig.

  11. Samstag, 20. Februar 2010 um 16:50

    Geiler Artikel, ich mag es, wenn etwas völlig Nebensächliches liebevoll beschrieben und wieder ins Gedächtnis gerufen wird.

  12. Sonntag, 21. Februar 2010 um 22:49

    Sehr geil geschrieben, made me laugh.
    Eine Freundin von mir verabschiedet sich fast nie am Telefon. Sagt nur “Also dann” oder “Ok”. Find ich klasse.
    Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir aus dem Bravo beschimpft mich gerne auf Arabisch statt hallo zu sagen.

  13. Montag, 22. Februar 2010 um 10:09

    @ The Rocket: Super Spruch von deinem Papa, wende ich ab jetzt auch an.
    @ Chris: Bockstarker Arbeitskollege, hätte ich auch gerne! Und über Mohrenkopfbrötchen muss man unbedingt mal eine eigene Geschichte machen, sensationelle Erfindung der Kulinarik, auf einer Stufe stehend mit Pizza Hawaii.
    @ Jan: Die Verkäuferin gibt es leider nicht mehr, hatte ich deshalb verdrängt. Auf WiedersehnAAAAAAAAAAAAAAA!

  14. Montag, 22. Februar 2010 um 10:50

    Gut, dass dieses Thema endlich aufs Tapet kam.
    Kann mir einer der Experten mal erklären woher dieses unsägliche “Tschüühüü” (*flöt*) oder die Steigerungsform “Tschuuuu” (*tröt*) kommen? Mir stellen sich jedes Mal die Nackenhaare auf und ich verschlucke den Abschiedsgruß, der mir auf der Zunge lag.

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