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LaberLaber 17 Kommentare

  1. Dienstag, 15. Juni 2010 um 19:18

    Lach…wenn ich rausschaue sehe ich auch die Haufen der gelben Bücher…

    Oh man…

    _________
    http://eye-catcher-stuttgart.blogspot.com/
    (jeden Tag ein Portrait aus Stuttgart)

  2. Dienstag, 15. Juni 2010 um 20:09

    ne halskrause hatte der bücher-im-bollerwagen-austeiler übrigens auch. wahrscheinlich vom vielen bücken, bücher hochheben und auf briefkästen legen ;)

  3. Dienstag, 15. Juni 2010 um 20:35

    Ich hab mich echt heute auch gefragt, ob man wirklich noch jedem Haushalt den Schinken unbestellt bringen muss – oder ob die paar Omas, die das noch brauchen, den nicht selber bei der Post abholen können. Was man da Geld sparen sollte.

    Ne Zeit lang hab ich noch den Stadtplan in den Gelben Seiten genutzt, wenn ich ne Adresse gesucht hab, aber seit Google Maps landet das Teil immer direkte im Müll.

  4. Dienstag, 15. Juni 2010 um 21:27

    Danke! Danke! Danke!

    Ich hab mich gestern auch gefragt, ob ich eigentlich verpflichtet bin, mir eines der Dinger mit in die Wohnung zu nehmen oder ob die entsorgt werden, wenn die übrig sind.
    Ich hab ja keins haben wollen.

    Ich hab meins jetzt einfach liegen lassen.

  5. Dienstag, 15. Juni 2010 um 21:27

    …gab ja auch ne Zeit da haben sich die Leute das Telefonbuch für 20 Mark auf Cd gekauft.

  6. Dienstag, 15. Juni 2010 um 23:00

    Ökologisch gesehen die wahre Gelbe Gefahr.

  7. Dienstag, 15. Juni 2010 um 23:19

    Also ich hab mich auch ewige Zeiten gewundert wer das Teil noch braucht, hab es dann aber doch genutzt um einen Elektriker zu suchen, als keine Saft in der Wohnung war (also auch kein Internet). Da will man dann auch nicht die Auskunft anrufen und sich zehn Nummern geben lassen.

  8. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 8:35

    was ich ja noch viel geiler finde is das bild von dem typ der die bücher zerreisst, ich erinner mich noch dran an die “wetten dass… – folge”, man das nun auch bestimmt schon 15 jahre her oder so, aber goldlöckchen sitzt immernoch tapfer auf seiner couch :-)

  9. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 10:03

    aber ne zeitlang hat man die sich doch bei bedarf auf der post geholt oder? wundert mich, dass die jetzt wieder oder noch ausgetragen werden. mal sehen, wieviele von dem stapel oben in einer woche noch da liegen ;)

    ob der nachbar sich wohl schon ein exemplar geholt hat? :P

  10. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 10:33

    meine Infos sind leider auch nicht mehr die neusten aber mein letzter Kenntnistand ist folgender. Er hat es bis zum Berufssohn geschafft und hat damals so etwas mit Music gemacht – ich glaub Tonstudio oder soo. Auf jeden haben seine Eltern gegenüber der alten Villa eine schnuckliges Haus gebaut (wirklich sehenswert und nicht zu übersehen) und er durfte mit Oma (sie lebte damals noch) das alte Häusle bewohnen. Ach so und versuch es mal nicht mit hagen sondern mit hager ;-) . Und wenn ich richtig informiert bin haben die damals noch bevor das mit dem Internet losging den Verlag verkauft.

  11. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 10:37

    oh damn, stimmt! aber hagen rollt einfach besser ;)

  12. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 10:53

    Herrlich – wie kann man so viel über die “gelben Seiten” schreiben? Respekt :-) Und ökobilanztechnisch gehören die Dinger verboten…

  13. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 12:49

    Es ist unglaublich. Irgendeine Nachbarin hat mir das Ding jetzt direkt vor die Tür gelegt, weil ich’s als einzige meinen Schmöcker nicht eingesammelt habe.

    Der Rest in unserem Haus ist von den Dingern also noch überzeugt.

  14. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:19

    Haha! Ich hatte mal mit meinem Nachbarn eine Art Telefonbuch-Battle. Ich hab die Tüte mit dem Telefonbuch und den Gelben Seiten nämlich einfach vor meiner Tür im Hausflur liegen lassen. (So dreist waren die bei uns – nix mit unten bei den Briefkästen deponieren, nein! Die wussten, dass die sonst kein Schwein mitnimmt und haben die Dinger deswegen direkt vor die Türen gelegt!) Irgendwann hat er mir die Tüte einfach an die Haustürklinke gehängt. Ich hab sie an seine Klinke zurückgehängt, zusätzlich hab ich noch mein restliches Altpapier dazugepackt. Die Antwort erfolgte am nächsten Tag mit einer Tüte an meiner Klinke, in der der ganze Schund plus sein Telefonbuch/Gelbe Seiten drin waren. Das ging ne Weile täglich hin und her, hab ihm die Bücher als Variante auch mal in den Briefkasten gesteckt, hinter seinen Autowischer geklemmt und ich hatte die Bücher mal mit Klebeband an meine Tür befestigt hängen. Besonders witzig war, dass er die Aktion in ner Samstagnacht durchführte und auch mein Schlüsselloch verklebte (durchsichtiges Klebeband wohlgemerkt) in dem sicheren Wissen, dass ich unterwegs bin und Sonntagmorgens in nicht mehr wirklich frischem Zustand wieder auftauche. Und seine Rechnung ging auch auf. Ich habe ewig gebraucht bis ich’s geblickt habe und in meiner Wohnung war. Das Ganze endete damit, dass er die Bücher schön eingepackt in Geschenkpapier zu seinem Geburtstag wieder bekam. Seither ist Ruhe und ich warte auf die Rache. Ihr seht, man kann mit dem vermeidlichen Altpapier viel Spaß haben und die nachbarschaftlichen Verhältnisse auffrischen.

  15. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:34

    @Sonja: *rofl*

  16. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 15:17

    Ich bin seit 2 ganzen, verdammt langen Monaten ohne Rechner und würde gelbe Seiten mit Kußhand nehmen. Aber bei mir im Haus sind die noch nicht angekommen.
    Habe mich aber neulich erst gefragt wer zur Hölle sich noch in Telefonbücher eintragen lässt.

  17. Donnerstag, 17. Juni 2010 um 23:54

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