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LaberLaber 20 Kommentare

  1. Dienstag, 20. April 2010 um 15:04

    Ich weiß nicht, ob ich mich angesprochen fühlen sollen oder gleich mal ‘ne weitere Runde Trash twittern. Vielleicht auch beides. Oder nichts.

  2. Dienstag, 20. April 2010 um 15:09

    der typ ist mir jetzt schon sympathisch, auch wenn ich buch und autor nicht kenne ;)
    weg mit dem ganzen dreck im netz! her mit den perlen!

  3. Dienstag, 20. April 2010 um 15:21

    Der Typ ist mir jetzt schon unsympathisch, auch wenn ich Buch und Autor nicht kenne :-)
    Ist einfach gerade im Trend, auf alles einzukloppen, was mit “Web” oder “Netz” oder “2.0″ oder sonst was zu tun hat… und dann sind alle, denen das zu schnell geht und die einfach nicht mehr mitkommen – die bestimmt auch zu den Kunden des Autors gehören – auch wieder beruhigt und können in der Tageszeitung die Nachrichten von gestern lesen.
    Natürlich besteht das Netz zu 99% aus Dreck, aber ich sehe gerade in Blogs, Facebook u.ä. die Chance, die restlichen 1% zu finden.

  4. Dienstag, 20. April 2010 um 15:22

    Wie schwierig es wohl ist mit einem Buch eine hohe Auflage zu erreichen das “Schlau 3.0 – Wie Twitter, Blogs und Networks helfen unsere Kultur weiterzuentwicklen” heißt? Nee, da nehme ich lieber die einfache, populistische Route.

  5. Dienstag, 20. April 2010 um 15:25

    Vielleicht kann ja jemand noch einen Flashmob für die Buchvorstellung organisieren, um einfach mal die “Dummheit” des Netzes zu demonstrieren?

  6. Dienstag, 20. April 2010 um 15:27

    find ich gut, wir schreien dann immer “LOL! LOL! LOL!”

  7. Dienstag, 20. April 2010 um 15:34

    Klardeutsch? Ich finds gar nich so schlimm when ain Par Rhechtschraibfeler bei där STZ zu sähen sind.
    Spaß beiseite..sehr interessant und danke für den Hinweis!

  8. Dienstag, 20. April 2010 um 15:41

    Was wären die Perlen ohne den Dreck!?

  9. Dienstag, 20. April 2010 um 15:50

    HA! hab ichs doch gewusst, des wird hier noch ein literatur-party-turnschuh-blog!!!

  10. Dienstag, 20. April 2010 um 16:11

    @max p
    Find ich super :D Flashmobs sind ja an sich eher gay, aber bei sowas wäre ich fast scho dabei!

  11. Dienstag, 20. April 2010 um 16:11

    word an thorsten! schließlich kann jeder für sich entscheiden, ob und in welchem ausmaß er fb, twitter oder was weiss ich noch nutzt.

  12. Dienstag, 20. April 2010 um 16:24

    word an tobi! deswegen benutze ich twitter überhaupt nicht und den rest nur bedingt ;)

  13. Dienstag, 20. April 2010 um 16:31

    Autor hin oder her. Kenne ich nicht. Also erlaube ich mir fast kein Urteil. Der Titel ist auf jeden Fall zu reißerisch.
    Ich finde es aber interessant sich mit Web 2.0 oder auch 3.0 kritisch auseinanderzusetzen.
    Mal von Zensur und Monopolismus (ich sag nur iTunes/Apple) abgesehen, ist meiner Meinung schon das Problem, dass man nur schwer im “kostenlosen” Web 2.0 die Perlen findet, weil doch zu viel Blödsinn bereits drin steckt.
    Dafür braucht man Experten, die die Perlen für den Leser suchen und aufbereiten.
    Also wenn ich rechtzeitg Feierabend schaffe, gehe ich da hin.

  14. Dienstag, 20. April 2010 um 17:07

    die frag ist doch, was blödsinn ist und was perlen sind. darüber streiten sich ja bekanntlich die geschmäcker. ich für meinen teil halte es so, dass ich die für mich interessanten blogs im reader hab – diese blogs sortieren ihre post zum großteil nach meinem geschmackt vor – und somit hab ich nur noch wenig blödsinn, den ich lesen KANN. hierfür ist kessel.tv doch ein sehr gutes beispiel..

  15. Dienstag, 20. April 2010 um 17:53

    “Statt seriöser Information erwartet uns ein unendlicher Haufen “Blödsinn”, in dem nur schwer die Perlen zu finden sind”

    besser kann man bücher von leuten aus der alten zeitungswelt über das internet nicht beschreiben.

    der schirmacher hat doch neulich auch so nen unendlichen haufen dreck auf die analoge welt losgelassen

  16. Dienstag, 20. April 2010 um 18:53

    Bei dem reißerischen Titel kann man nur sagen: dumm.
    Ich kenne den Herrn Reiter jetzt leider auch nicht genauer aber ich würde ihm dann mal ein Training in Medienkompetenz empfehlen. Der Arme fühlt sich sicherlich überfordert, er hat bestimmt nie gelernt mit Quellen umzugehen.
    Wobei natürlich außer Frage steht, dass das Internet nur qualitativ hochwertiges Material liefert. Es ist ja nur ein Medium. Und da hat er schon Recht, die analogen Medienmacher können Ihre Kompetenzen als Gatekeeper und Selektierer und vor allem Nachforscher an das digitale Pendant weitergeben. Klar kann man am Internet viel kritisieren, aber das steht doch in keinem Verhältnis zu dem Nutzen den es uns bringt.
    Und zum Thema Kulturverfall. Irgendwann wird der Ingeborg Bachmann Preis dann an den schönsten Tweet des Jahres vergeben, oder so…

  17. Dienstag, 20. April 2010 um 18:59

    Boa jetzt wo ich den Zeit-Artikel gelesen habe, wird der Herr mir echt unsympathisch.

  18. Dienstag, 20. April 2010 um 22:52

    Aber bei gedruckten Büchern ist es doch genauso. Der größte Teil ist Schrott und es gilt die Lieblinge zu finden. Ist doch bei allen Dingen im Leben.

  19. Dienstag, 20. April 2010 um 22:52

    OK. Das Interview ist blöd. Und der Typ eher pessimistisch und auch etwas arrogant.
    Aber mit Gatekeeper und Selektion bzw. Journalist als Experte hat er meiner Meinung nach schon recht.

  20. Mittwoch, 21. April 2010 um 18:41

    quergelesen und so wie er sich im interview gibt, ist das ganz buch wahrscheinlich nur von oberflächlichen vorurteilen zum thema social media übersät.

    “geh heim kackbratze, ich kann leute die sich für eine bildungselite halten nicht ab”.

    “Loblied auf die Tugenden der alten Medien” – würg, am besten noch: “ohh wir müssen wieder eine etiquette lernen & pflegen” aua

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