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LaberLaber 10 Kommentare

  1. Montag, 9. November 2009 um 16:39

    Anmerkung: “Walking in my shoes” ist nicht aus den 80ern und “Shake the disease” im Original alles andere als eine Akustiknummer und war genau deswegen so überraschend :-)
    Aber sonst gut redigiert…

    Geändert vom Martin. Aber wir sind ja auch nicht beim Fc Bayern hier :-)

  2. Montag, 9. November 2009 um 16:49

    Ich muss mich hier ja mal als Ausnahme outen. Im Gegensatz zu den meisten meiner Bekannten konnte ich DM weder in den 80er noch heute irgendwas abgewinnen. Ich finde die Mukke irgendwie nicht so der Bringer…ich glaub, ich bin allergisch gegen Superduperstars :)

  3. Montag, 9. November 2009 um 16:54

    danke joe.

    ja kann man durchaus geteilte meinung sein. gibt halt schon wirklich ein paar wunderbare perlen, für mich persönlich wenn dann eher aus den 80ern, die sich auch ab und zu mal in ein set einbauen lassen, wie z.b. der shep pettibone mix von behind the wheel. oder der wumms von personal jesus auf der maxi ist ebenfalls grandios.

    nebenbei finde ich, dass die 101 wohl eines der besten live alben ever ist.

  4. Montag, 9. November 2009 um 17:06

    …ich war auf dem Open Air in FFM und kann nur zustimmen, dass sich Gahan dort noch ein wenig schonte – nichtsdestotrotz war die Stimmung grandios! Umso besser, dass er wieder richtig fit scheint. Freut mich, dass es gestern so schön war :-)

  5. Montag, 9. November 2009 um 17:11

    Danke. Passender Review – va. auch dank der Einschränkung was das Publikum angeht, bei ein paar Leuten um mich herum hatte ich das Gefühl die haben die Karten gewonnen, oder so. Im Gegensatz zu JJ fand ich allerdings die 2006 Konzerte etwas besser – die Setlist hat mir etwas mehr gefallen und die Stimmung gerade in Stuttgart fand ich noch etwas ekstatisscher. Bei DM ist das aber Jammern auf hohem Niveau – es gibt Live glaube ich kaum eine vegleichbare Band.

    Visuals technisch hätten der Kollege aber aus den Möglichkeiten (halbtransparenter LED Screen über die ganze Bühnenbreite) noch mehr rausholen könne – viellicht dürfen wir irgendwann mal dran, haha).

    Und Martin, 101 ist das beste Live Album aller Zeiten! Mein Traum wäre ein 101 Revival-Konzert mit genau der Setlist.

  6. Montag, 9. November 2009 um 17:51

    Hach, es bewahrheitet sich halt immer wieder: Die besten Konzerte sind diese “Wir sind alle Brüder im Geiste”-sektenähnlichen-Gemeinschaftsgefühlveranstaltungen. Sieht man auch schön, an dem Text hier: “Der Meister”, die “frühen Fans”, das fundierte Wissen über die Band, die lästigen anderen Besucher, die nur kommen, weil sie im Radio gehört haben, dass da was los ist. Um welche Band es dann im Endeffekt wirklich geht, erkennt man nur noch an den Songtiteln und den Abkürzungen (DM, DÄ, RW, Fanta4, BO,…). Schön! Danke JoeJoe.

  7. Montag, 9. November 2009 um 18:29

    Dazu ein paar Dinge: Den Spaß und die Freiheit lasse ich Martin gerne, mich als Die-Hard-Fan zu bezeichnen :-)
    Logisch sind das die besten Konzerte, auch wenn man eine kritische Betrachtung machen muß. Das “Meister” schrieb ich eher ironisch gemeint :-) Mir selbst ist dieses Dave-Getue ziemlich suspekt. Ich erklärte es auch meiner Begleitung vorab, daß es schon grenzwertig werden kann…
    Anja’s Beitrag auf Ihrem Blog beschäftigt sich auch gut mit diesem Thema. Er ist lustig zu lesen und hat auch mir sehr gefallen. Ich möchte Sie nicht kritisieren, aber es trotzdem erwähnen:
    Das einer der Musiker, die live mitspielen, auch einer der Produzenten ist und beide sowieso eher ein richtige Mitglieder der Gruppe, fällt ja noch unter Fanwissen.
    “Personal Jesus” ist jedoch vollkommen gegenteilig gemeint. Das sollte man wissen, bevor man diesen Vergleich wählt :-)
    Die Einstellung zu dieser Thematik ist schon seit “Blasphemous Rumours” bestens bekannt…

    http://www.depechemode.de/text.....ours-9.php

    Also alles andere als sich selbst für das oberste Gebot halten :-)

    @Martin: Personal Jesus wird live eher mit dem Wumms der Maxi dargeboten, zumindest in der zweiten Hälfte :-)

  8. Montag, 9. November 2009 um 20:46

    Ich fands cool.

    Dave G. hat ne super Bühnenpräsenz.

  9. Mittwoch, 18. November 2009 um 17:26

    Sehr schön geschrieben, Joe, allerdings muß ich Dir zum drittletzten Absatz etwas widersprechen: Wenn man sich die Setlists der anderen Deutschlandkonzerte auf depechemode.com anschaut, dann hatten wir Pech mit den Martin Gore-Songs, da hatten die anderen Städte statt “Sister of Night” und “Dressed in black” nämlich “Shake the disease”, “Somebody”, “A question of lust” oder “Clean”. Und diese Songs hab ich in Stuggi definitiv vermißt.

  10. Mittwoch, 18. November 2009 um 19:55

    Das stimmt allerdings … Clean !? Shit das hätte ich wirklich gerne gehört…

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