• 12

    The Soul of KTV (14)

    Bim-bada-bum, neue Ausgabe vom Soul, hat diesmal etwas länger gedauert, aber gut Ding will Weile haben, da beißt die Maus keinen Faden ab. Viel Neues und ganz Neues, bissle was Altes, bissle was umsonst und natürlich auch wieder ein Mixle (dafür bitte ganz runter scrollen).

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    Ich mag ja Männer mit Klampfe nicht, Mädchenmusik und so. Aber wenn es einer schafft, Soul aus seiner Gitarre zu holen, dann bin ich immer dabei. So wie bei Michael Kiwanuka. Der Brite ist wirklich fresh, hat nämlich im Juni seine allererste EP veröffentlicht, jetzt ist die zweite am Start.

    Schön so für Sonntagnachmittag oder Liebeskummer oder beides. Oben “I’m Getting Ready” aus der neue EP und unten “Tell Me A Tale” aus der alten, bissle mit mehr 60s-Appeal. Auch schöne Videos, btw.

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    Im Gegensatz zu Michael Kiwanuka sieht Allen Stone mal überhaupt nicht so aus wie die Musik, die er macht. Muss man mal ausprobieren, einfach mit geschlossenen Augen anhören. Aber ich hab ja nix gegen Bleichgesichter, die Soul machen. Vor allem, wenn es sich so verdammt gut anhört wie “Unaware”.

    So lange scheint es den Kerle auch noch nicht zu geben, zumindest sind alle Videos bei YouTube, die ich von ihm gefunden habe, von diesem Jahr. Obiges ist aus dem Wohnzimmer seiner Mutter, das passt zum zu-authentisch-um-Trend-zu-Sein-Nerd-Look.

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    Damn, noch mal so ein, ähm, Newcomer, noch mal ein komplizierter Name: Aischa Traidia kommt aus Amsterdam, und ihr Soul hört sich für meinen Geschmack sehr englisch an. Nicht unbedingt neu, aber passt schon. Außer zwei Singles ist auch hier nicht mehr zu finden.

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    Auch die nächste Künstlerin war mir bis vor kurzem gänzlich unbekannt: Phlo Finister. Sie kommt wohl aus L.A., das Video ist aber eindeutig London, und ein kurzer Skip in ihr im April erschienenes Debutalbum “Silver Hill” lässt mit durchschnittlichem Dance-Pop wenig Gutes erwarten.

    Aber die Coverversion von Nancy Sinatras Klassiker “Bang Bang” ist echt nicht schlecht, und Style hat Frau Finister obendrein. Wer Bang Bang nicht kennt: Hier ist das Original und hier der Remix von den Audio Bullys, der vor ein paar Jahren ziemlich in den Clubs eingeschlagen hat.

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  • 2

    The Soul of KTV Special: Partys und Konzerte

    So, ich weiß nicht, wann ich zur nächsten Ausgabe von The Soul of KTV komm, deshalb – damit nix rausgeht – hier ein kleines Special mit Soul-Partys und -Konzerten, die sich in nächster Zeit irgendwie zu häufen scheinen. Aber gut so, da werd ich mir einiges davon anschauen:

    Yeah, Party! Zum zweiten Mal hat Nachbar Emilio die Crew der kanadischen We Funk-Radiocrew nach Stuttgart eingeladen, namentlich Stativ und Professor Groove. Heute sind sie im schnuckeligen speakeasy am Start, an der Schnapsbar werden zwei Special Guests erwartet, mehr dazu vielleicht nächste Woche.

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    Erinnert sich noch jemand an die irgendwie nicht so legendäre Marlboro-Bowling-Party in Feuerbach? Die Kombination aus Bowling und Party ist so gut, dass es eigentlich seltsam ist, dass es die nicht öfter gibt. Außer natürlich das hausinterne Discobowling, das es in jeder ordentlichen Bowlingbahn gibt.

    Konrad Kuhn lädt morgen gar zum Soul Bowling ins City Bowling neben dem Schlesinger (da gibt es übrigens einen ausgezeichneten Zwiebelrostbraten, also im City Bowling), zu Gast sind Sir Ed und Mix Buchannon, hinter dem sich unser werter Leser cHiller verbirgt. Alle drei schon bei uns mit Mixen vertreten, volle Kessel-Power also.

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    Ich muss ja immmer bissle lachen bei den Soul Explosion-Ankündigungen, von wegen nur 7-Inches, keine Compilation, kein Disco, kein Bullshit, blablabla… Ist ja gut, wenn jemand keine abgenudelten Hits spielt, aber muss man ja nicht so eng sehen. Auf jeden Fall am Samstag nächste Sause im BIX, passt sehr gut in die Location, wie ich finde.

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    Wie schon mal geschrieben hatte ich Nneka irgendwie lange nicht auf dem Schirm, die neue Single “Soul Is Heavy” find ich aber super. Am Sonntag spielt sie im Universum ihre sehr angenehme und frische Mischung aus Soul, HipHop und Reggae.

    So sieht das live aus:

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    Schon ein paar Jahre her, dass ich Joy Denalane das letzte Mal live gesehen habe – war im Zapata zum Release ihres ersten Albums. Ich hatte den Premiumplatz auf dem DJ-Turm, weil ich nach ihr eigentlich auflegen sollte, ich wurde aber dann doch in den kleinen Club verbannt.

    Zu ihrem dritten Studioalbum “Maureen”, das vor allem mit der ersten Single “Niemand” aufgefallen ist, geht sie natürlich auch wieder auf Tour und spielt am 2. November im Theaterhaus. Ich würd mal sagen schnell Karten kaufen, sind bestimmt schnell weg.

    Live hört sich das so an:

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    Für mich die Überraschung der Woche, Danke an Adi für den Hinweis: Raphael Saadiq spielt am 8. November nicht in Stuttgart, sondern in der Manufaktur in Schorndorf. Da war ich auch schon lange nicht mehr, gute Location auf jeden Fall.

    Früher war er ja in Sachen NuSoul unterwegs, meine Platte ist voll von gutem Stuff von ihm, die letzten beiden Platten waren dann erst sehr 60s-Motown-Retro-Soul und zuletzt mehr so 60s-Beat. Martin ist das zu Retro, mir gefällt’s ganz gut, und ich glaube live ist das der Hammer. Vielleicht so:

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  • 9

    The Soul of KTV (13)

    Es ist hart, und ich hätte nie gedacht, dass es mal so weit kommen würde. Aber jetzt ist es so weit: Die erste Ausgabe von The Soul of KTV ohne Aloe Blacc. Warum? Keine Ahnung. Mir ist einfach nix Neues von ihm über den Weg gelaufen. Aber nicht so schlimm. Es gibt ja noch mehr Soul. Viel mehr. Enjoy!

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    http://www.dailymotion.com/video/xkij91

    Ich möchte mit zwei Themen anfangen, die ich in der letzten Ausgabe irgendwie vergessen hatte. Das eine ist SuperHeavy, eine so genannte Supergroup. Das heißt Künstler von verschiedenen Bands gründen eine neue Band, in diesem Fall sind dies Mick Jagger, Joss Stone, Damian Marley, Dave Stewart und A.R. Rahman. Wow, dickes Line-Up, das Lied ist echt netter Gute-Laune-Reggae und ich mag, wie Jagger in dem Lied singt.

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    http://www.dailymotion.com/video/xkkrfo

    Dann natürlich noch die neue Single von Adele, die so gut ist, dass es kein Video gibt, zumindest keins, das man sich in Deutschland angucken könnte. F***! Aber wirklich gute Single, zieht den Pegel im Vergleich zu “Rollin in the Deep” noch ein wenig mehr von Soul in Richtung Folk und natürlich gibt es wieder unzählige Remixe.

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    Kommen wir zu noch aktuellerem Stuff: Max Herre und Samy Deluxe haben einen Song am Start: Zurück zu Wir von neuen Samy-Album. Gefällt mir überaus gut, Samy hat halt den Flow, wie wir Rapper gern sagen, Max mag ich eh (nur ein weißer Anzug geht halt nicht).

    Textlich ist mir Samy zwar immer etwas zu motzig, ohne wirklich was Konstruktives beitragen zu können, aber das kann man verzeihen. Ach ja, was ich mal loswerden muss: Ich mag ja tape.tv, aber Videos nicht einbetten können, das geht echt nicht.

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    Ach komm, bleiben wir erst mal in Deutschland (und bei dem blöden tape.tv). Flo Mega hab ich neulich bei Stefan Raab gesehen, macht bei diesem Bundesvision Songcontest mit. Hat mich gleich überzeugt. Echt. Wie Raab richtig anmerkte ist da viel Grönemeyer drin, aber der Junge hat – auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache – mindestens doppelt so viel Soul wie Jan Delay. Echt! “Zurück” ist der Contest-Song, aber auch seine anderen Sachen lohnen sich definitiv mal anzuhören!

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  • 7

    The Soul of KTV (12)

    Oh wow, wirklich schon ein Jahr bzw. zwölf Ausgaben her? Ja, fein. Macht mir immer großen Spaß diese Serie/Kolumne/whatever, ich hoffe dem/der einen oder anderen Leser/in auch. Und noch mal der Hinweis: Sehr subjektive Auswahl, bitte kein “Aber da fehlt…”, über sachdienliche Hinweise freu ich mich aber immer sehr. Here we go.

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    Anfangen möchte ich diesmal mit einem Tipp aus den Comments beim letzten Artikel. Melting Pot Music aus Köln, nicht weniger als die Retter des Deutschen HipHop, haben einen neuen Act namens Sola Rosa – passt bestens zum MPM-Act Fleur Earth, erinnert etwas an Macy Gray, das Video ist super und natürlich gibt es Remixe von Suff Daddy. Fabelhaft!

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    Weiter mit einem Mann, den ich so gar nicht auf dem Schirm hatte: Jamie Woon. Aber der Song haut mich echt um, deeper Beat, guter Gesang, aus England kommen gerade halt echt verdammt gute Sachen. Sonst kann ich auch nicht viel über ihn sagen, im April kam das Debutalbum raus. Lohnt sich bestimmt mal reinzuhören.

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    Zum nächsten Act gibt es etwas zu erzählen: Flight Facilities. Laut Wikipedia verbirgt sich dahinter nämlich ein anonymes DJ-Duo, das behauptet aus Trinidad und Tobago zu stammen, in Wirklichkeit aber aus Sidney kommt. Ist ja auch nicht schlecht. “Foreign Language” ist ein sehr schönes Discostück, nicht zu retro, nicht zu viel Beat und natürlich ein grandioses Video. Rollerdisco geht immer, spätestens nächstes Jahr gibt’s in Stuttgart auch wieder eine, schwör!

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  • 8

    The Soul of KTV Special-Mix:
    Tribute to Amy Winehouse

    Martin hat gestern gemeint, hey, Amy Winehouse ist nicht Michael Jackson. Klar. Ich wollte trotzdem nen Tribute-Mix machen. Weil ich finde, dass sie eine außergewöhnliche Sängerin war, weil ich es schade finde, dass sie ihr Leben und ihr Talent so an Arsch gegeben hat und weil es tragisch ist, dass sie mit 27 sterben musste.

    Ich hatte ja bis zuletzt gehofft, dass sie sich wieder fangen und ich sie mal nüchtern bei einem so grandiosen Konzert wie gestern Aloe Blacc (Nachbericht folgt) sehen würde. Leider ist dem nicht so, deshalb mein Tribute-Mix.

    Stream, Download oder Podcast-Abo.

    1. Amy Winehouse – Valerie
    2. Amy Winehouse – Love Is A Losing Game (Kardinal Beats Remix)
    3. Amy Winehouse – You Know I’m No Good (Skeewiff Remix)
    4. Amy Winehouse – In My Bed
    5. Amy Winehouse – Tears Dry On Their Own (NYPC’s Fucked Mix)
    6. Amy Winehouse – Love Is A Losing Game (Moody Boyz Original Ruffian Badboy Remix)
    7. Amy Winehouse – Rehab (Hot Chip Vocal)
    8. Marvin Gaye & Tammi Terrell – Ain’t No Mountain High Enough
    9. Amy Winehouse – Tears Dry On Their Own
    10. Amy Winehouse – Back to Black

     
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  • 14

    The Soul of KTV (11)

    Summer Summer Summertime… Yeah, endlich mittendrin, und welche Musik (abgesehen vom zweiten Summertime-Mix von Jazzy Jeff und Mick Boogie) passt besser zu dieser Jahreszeit als Soul? Also gibt’s diesmal ganz viel Sommer-Soul, lustige Fundstücke, Alben und sogar ein bissle HipHop.

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    Und weil in Californien immer Sommer ist fangen wir dort gleich mal an – mit einem feinen Remix des Klassikers California Soul von Marlena Shaw. Den Song gibt’s auch in zig Varianten, ich hab z.B. noch eine von Brenda & The Tabulations. Der Remix wurde für den Film “The Lincoln Lawyer”, der in diesem Jahr in die Kinos kommt, gebastelt, und auch der Rest des Soundtracks lohnt sich anzuschauen – Marvin Gaye, Erik B. & Rakim und Gang Starr treffen auf schlechten Trance.

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    Und jetzt gleich ein Summer-Special-Triple mit einem gar wahnsinnigen Spannungsbogen. Oben steht zwar Mr. President, da kommt aber nicht “Cocojambo”. Dahinter steckt vielmehr der französische Produzent Patchwork, der vielleicht am bekanntesten mit seiner Band The Dynamics ist, zu der er bis 2009 gehörte – und die bekanntlich die besten Reggae-Covers bekannter Songs macht – ich hab aber auch den ein oder anderen Remix von ihm.

    Als Mr. President hat er im März sein erstes Album “Number One” veröffentlicht, The Best Is Yet To Come ist die erste Single daraus und wunderbarster Discofunk ohne “Nu” davor. Und im Video ist tatsächlich eine Outdoor-Rollerdisco am Start – wie geil ist das denn?

    Fand unser DJ Friction auch und hat gleich mal das Video zu seiner 2002er-Single “Feel Alright” ausgegraben:

    DJ Friction feat. Della Miles
    Tags: <a href=”http://www.viva.tv”>Viva TV</a>

    Schön mit Rollerdisco drin (damals im Move gedreht) und dem (von mir gestalteten, höhö) Plakat zur “Feel Alright”-Clubtour mit Frico, Tom Baeuerle und mir. Wir haben gleich mal den Plan gefasst, nächstes Jahr zum 10. Jubiläum von Single und Tour ne Outdoor-Rollerdisco zu machen.

    Und weil ich das leise Gefühl hab, dass die Soul of KTV-Mixe immer etwas untergehen, bring ich ihn diesmal vor dem Jump, und er kommt von – was ein Zufall – DJ Friction. Love ist das Motto, absolut passend zum Sommerthema, und Soul, Funk und Discoboogie ist die Musik.

    Anhören auf Mixcloud, runterladen bei Soundcloud oder abonnieren im Podcast.

    DJ Friction “Love Is The Message” Mix

    1. Samson & Delilah – I Can Feel Your Love
    2. Goldie Alexander – Show Me Your Love
    3. The Fantastic Aleems Feat. Leroy Burgess – Hooked On Your Love (John Morales Mix)
    4. Keni Burke – Let Somebody Love You (J-Ski Extended Edit)
    5. Maxine Singleton – Don’t You Love It (Friction Edit)
    6. Rufus & Chaka Khan – Do You Love What You Feel (Ac Edit)
    7. Sharon Redd – Love How You Feel (Dub Mix)
    8. Sugar Daddy – Love Honey
    9. Tavares – Lovline (Frankie Rodriguez Edit)
    10. Tata Vega – Get It Up For Love
    11. The Whispers – It’s A Love Thing
    12. Evelyn “Champagne” King – If You Want My Lovin’ (Jamie Bull Edit)
    13. China Burton – You Don’T Care About Our Love
    14. Third Wold – Now That We Found Love
    15. The Gong’s Gang – Gimme Your Love
    16. Maxine Singleton – You Can’t Run From Love
    17. Goody Goody – It Looks Like Love (Dfp Edit)
    18. Chantal Curtis – Get Another Love
    19. Carol Shinnette – Cyanide Love
    20. Karin Jones – Under The Influence Of Love
    21. Brenda Harris – Makin’ Love (Keeps You Fit)

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  • 10

    The Soul of KTV (10)

    Die Sonne scheint, die Stimmung ist gut, aus der Auto-PA oder der Boombox zu Hause pumpen schicke Beats. Und damit die nicht ausgehen, hier wie allmonatlich eine sehr subjektive aber dafür individuelle Selektion neuer und nicht mehr ganz so neuer Musik mit Seele.

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    http://www.dailymotion.com/video/xgkf0r

    Ojemine, bei Das Ding wurde dieser Song gerade als der neue Sommerhit 2011 vorgestellt. Aber egal. Ich feier The Bomb von Pigeon John gerade ohne Ende, das Ding geht ins Ohr, beißt sich fest und lässt nicht mehr los. Schön, was die aktuelle Retro-Soul-Welle so alles an Auswüchsen und Ausprägungen mit hoch schwemmt.

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    Und noch ein Hit, der einer breiten Öffentlichkeit spätestens mit dem Auftritt beim unsäglich langweiligen GNTM-Finale bekannt wurde: A Night Like This von Caro Emerald. Diese Dame kommt tatsächlich aus Holland und ist studierte Jazz-Sängerin, ihr Lied ist wunderbar fluffig und altmodisch und die angenehmste Form eines Ohrwurms.

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    Dann haben wir hier doch tatsächlich einen Release des französischen Hipsterlabels Ed Banger. Ich halte die ja auch immer noch fälschlicherweise für ne Rave-Bude, dabei kommt von denen alles mögliche von HipHop bis, äh, Funk? SebastiAn zusammen mit Mayer Hawthorne, schönes Ding, erinnert nicht nur dezent an Prince und schiebt recht schön im 80s-Boogie-Style.

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