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Unsere Leser und wir: Afro-Dieter
Am 12. Apr 2010, 11:30 Uhr von martin
Unsere erste Begegnung war vor längerer Zeit im Transit. “Cooler Blog!” rief er mir zu und weg war er. An einem anderen Abend haben wir uns dann in der Corso länger unterhalten.
“Ich kommentier auch ab und zu mal. Aber ich sag dir nicht meinen Namen!” “Ach komm, sag schon!” “Okay, ich bin der Afro-Dieter!” “Ja fett, lass dich drücken!” Seitdem sind wir verliebt. Oder so ähnlich. Selten so einen positiven Typen kennengelernt, deswegen Vorhang auf für den Dieter.
Wer ist Afro-Dieter und was macht Afro-Dieter?
Kam 1983 groß raus, wurde anständig katholisch in Mettingen erzogen, ist im JH Komma in Esslingen aufgewachsen, feiert hart in Stuttgart seit 2000.
Unter der Woche organisiert er (legale) Transporte in den Mittleren Osten, in viele Schurkenstaaten und wohin sonst noch was Großes bewegt werden muss. Danach macht er viel Sport und versucht die Zeit zu nutzen, Gesund zu leben und ein harmonisches Umfeld zu genießen.
Am Wochenende schmeißt er sich mind. einmal konsequent weg, liebt Kurze, kickert bis zum Überdruss, tanzt bis zur Extase und unterhält sich gern mit Fremden. Und wenn der Kater nicht zu heftig ist, bastelt er tagsüber in der Wohnung / im Hobbykeller.
Du hast es mir zwar schon mal erklärt, aber erläutere uns allen doch mal die Herleitung deines Namens.
Naja, also einerseits bist du gegen meinen Dad fast schon “von der Sonne verwöhnt”, während meine Mum Vollzeitafrikanerin ist. Daher spiegelt der Name “afro-schwäbische“ Wurzeln wieder, war aber ursprünglich nur Produkt eines 16 -Jährigen Wortspiel-Fanatikers, dass es über die Zeit geschafft hat. Und ist natürlich an jeder Türe ein willkommener Brüller.
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Unsere Leser und wir. Heute: Stegoe
Am 31. Mrz 2010, 11:00 Uhr von martin

Sporadisch, aber regelmässig beteiligt sich seit langer Zeit Leser Stegoe bei unseren Diskussionen. Er ist quasi auch ein Kollege, genauer gesagt ein wahrer Blog-Pionier.
Wer ist Stegoe und was macht Stegoe?
Stegoe ist eine Abkürzung aus Vor- und Nachname (eigentlich Stefan Görsch, vor vielen Jahren mal dieses Kürzel verwendet um einen Ordner zu beschriften, ist dann irgendwie hängen geblieben und inzwischen kennt und ruft man mich so) und treibt mit Mitte Dreißig den Altersdurchschnitt der kessel.tv-Leserschaft sicherlich ein wenig nach oben. (Glaubst du…
) Ansonsten ursprünglich gelernter Schriftsetzer, der vor rund 10 Jahren als Web-Entwickler in den Internet-Bereich reingerutscht ist (Remember the Dotcom-Blase?), es nie geschaft hat zu Studieren, sich heute aber trotzdem Geschäftsführer nennen kann. Und wenn nicht arbeiten, dann das Übliche halt – reiten, schwimmen, lesen. Oder so.
Man bekommt über die Zeit so ein bisschen ein Gefühl für seine Leser bzw. Kommentierer: Ich vermute mal, HipHop-Fan der auch gerne mal auf Konzerte bzw. Festivals geht oder?
Naja, fast. HipHop-Fan ist definitiv übertrieben, auch wenn ich dem Genre durchaus positiv gegenüber eingestellt bin. Musikalisch aber dann doch mehr so der Generalist, der sich für vieles Begeistern kann, HipHop genauso wie Electro, Punk, Soul, Minimal, Chiptunes, Trip-Hop und wenn es wirklich nur auf eine einzelne Musikrichtung rauslaufen müsste, dann wäre es wohl am ehesten so was wie „Indie-Rock“.
Aber Konzerte und Festivals auf jeden Fall, die Eintrittskarten für Melt, Southside, RaR (ich schrieb ja gerade eigentlich kein totaler HipHop-Fan, aber: Jay-Z!!!111einself) und eine Hand voll lokaler Events liegen hier auch schon wieder bereit.
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Unsere Leser und wir. Heute: Franzi
Am 22. Mrz 2010, 16:32 Uhr von martin
Nach der Rakete ist Franzi die zweite Leserin unserer losen Serie, die Jungs haben hier leichtes Oberwasser. Franzi ist quasi von Beginn an on Board, wie sich herausgestellt hat, und ein überaus lebensfrohes Mädchen, wie man hier merkt und wie ich sie auch in den letzten Wochen “in echt” kennengelernt habe.
Wer ist Franzi und was macht Franzi?
Franzi ist eigentlich Franziska (da war ich unglaublich kreativ
) und ist 30 Jahre alt. Ich wohne im schönen Westen und damit ich die Miete dort bezahlen kann, arbeite ich als Book-Dealer für einen Verlag hier in Stuttgart.Wenn ich das nicht gerade mache, mach ich die üblich Sachen, die man in seiner Freizeit so anstellt: Reisen, ins Kino oder Theater gehen, Schuhe shoppen, mich versuchen zum Laufen oder sonstigen sportlichen Aktivitäten zu überreden und natürlich stürze ich mich gerne in das wilde, aufregende Stuttgarter Nachtleben
Wir gelten als leichter Jungs-Blog. Wie kommt man als Mädchen zu uns?
Bin mal zufällig auf dem Blog gelandet als ich wissen wollte was am WE so im Kessel los ist. Damals wart ihr noch ‚in inglisch’ (Anmerkung: Franzi war somit eine der ersten Leserin überhaupt, denn in englisch waren wir nur anfangs ganz kurz), da fand ich das nicht so wirklich spannend.
Hab dann ein Weilchen später irgendwo was über euch gelesen und noch mal rein geschaut und mich prima amüsiert. Jetzt muss ich hier täglich mal rein schauen: statt Zigaretten-Pause gibt’s bei mir kessel.tv-Pause. Und ich finde eure Jungs -Themen spannend – na ja bis auf das Fußball-Zeug, aber das kann ich ja überlesen
.Du bist wie gesagt in der Buch-Branche tätig. Inwieweit rüstet man sich dort für die Zukunft oder ist das Buch der Branchen-Meinung nach sowieso unverwüstlich?
Uhh, schwieriges Thema! Wir sind da gerade alle ziemlich gespannt, wie sich das entwickelt. Bei uns wird auch fleißig „E-Bussiness“ gemacht.
Aber ich selbst bin da echt altmodisch, ich will Papier in der Hand! Wobei so ein iPad vermutlich auch irgendwann in meinem Besitz landen wird. Ich denke, aber es wird immer so ein paar verrückte Bibliophile geben, die ihr Geld in schöne Bücher investieren.
Du bist ursprünglich nicht aus Stuttgart. Was hat dich hierher verschlagen und ist Stuttgart für dich eher ein Zwischenstopp oder hast du hier Wurzeln geschlagen?
Stimmt, ich komm aus einem tiefen Tal im Schwarzwald. Da war’s mir aber auf Dauer zu langweilig. Ich wohne jetzt seit drei Jahren im schönen Stuttgart und hab auch nicht vor hier so schnell zu verschwinden. Ich lebe absolut gerne hier in dieser kleinen Großstadt.
Du warst vor einiger Zeit mit Rucksack für mehrere Wochen in Australien. Empfehlenswerte Reise?
Unbedingt! Das ist absolut eine Reise wert. Und wenn’s irgendwie geht sollte man sich viel Zeit nehmen, ich war leider nur vier Wochen, das war definitiv zu wenig. Außerdem sind die Australier das netteste Völkchen, dass ich je kennen gelernt habe!
Welchen Kessel.TV-Beitrag würdest Du dir für die Zukunft wünschen?
Ach da kann ich eigentlich nur sagen, macht mal so weiter! Wobei, über folgenden Betrag wäre ich ganz begeistert: Franzi hat tatsächlich einen Sigrun-Wöhr-Gutschein im Wert von 1000 € gewonnen und bedankt ganz herzlich bei kessel.tv!
Was würdest du mit in einen Atombunker nehmen?
Hmmm, also wenn ich da jetzt anfangen würde, wäre ich morgen noch nicht mit der Liste fertig…
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Unsere Leser und wir.
Heute: Franz von AssisiAm 8. Mrz 2010, 12:00 Uhr von martin
Die Serie haben wir in den letzten Wochen etwas schleifen lassen, aber jetzt sind einige in der Mache. Weiter gehts mit Franz von Assisi, Leser und Kommentator der ersten Kessel-Stunde, der sich aber leider nicht ganz enthüllen lässt, wie man sieht. Dafür fällt das Bild eben in die Kategorie “voooooll süüüüüss!”.
Wer ist Franz von Assisi und was macht Franz von Assisi?
Seit 13 Jahren im Exil lebender Bayer. Wohnen tu ich seitdem – mit einer Ausnahme von einem dreiviertel Jahr in Stuttgart – im Raum Ludwigsburg. Beruflich tätig als Consultant in der IT Branche.Sportlich bin ich in letzter Zeit ein wenig eingerostet (PS3 lässt grüßen), spiele gelegentlich noch Tennis. Und im Winter eher Skifahrer als Boarder.
Du bist definitiv mit einer unserer ersten Leser. Wir kennen uns quasi schon aus dem SC-Forum. War das auch damals dein Link zu uns?
Genau. Hattest mich schon zu SC Zeiten mit deinem Schreibstil angefixt!
Und da kam kessel.tv als nicht gerade ungelegene Abwechslung für die langen Zeiten im Büro.Natürlich die Frage: Wie kommt man auf den eigenwilligen Namen? Hat der echte F.v.A. irgendeine Bedeutung für dich? Oder spontan so eingegeben beim ersten Mal?
Hat eigentlich keine Bedeutung. Wobei ich sagen muss, dass der Herr Assisi – sollten die Geschichten stimmen – einen großen Respekt für seine Tierliebe verdient hat. Mit Kirche / Religion habe ich ansonsten nix am Hut.
Der Franz ist ein großer Techno-Fan bzw. auch ein wahrer Kenner behaupte ich mal. Wie beurteilst du die aktuelle Stuttgarter Electronic-Szene? Wo treibt es dich hin?
War ein Kind des Colibri. Und seit es das nicht mehr gibt, fühle ich mich in Stuttgart recht „heimatlos“. Die wilden Zeiten mit zwei mal Feiern pro Wochenende liegen auch schon ein wenig zurück und bin daher nicht mehr oft genug in Stuttgart unterwegs, um mir ein gegenwärtiges Urteil bilden zu können.
Hinzu kommt noch, dass meine Freundin in Zürich arbeitet. Daher teilt sich das wenige Feiern auch ziemlich auf beide Städte auf. Worauf ich mich aber schon tierisch freue, ist dass die Vision nach 4 Jahren heuer wieder stattfindet (www.vision-festival.com).
Wie stark Randgruppe ist man als FCB-Fan im Schwabenland?
Wir sind unter euch!
Naja, hin und wieder muss ich mich schon schwer verteidigen, vor allem nach dem Klinsi Rauswurf durfte ich die ein oder andere „intensive“ Diskussion führen.Welchen Kessel.TV-Beitrag würdest Du Dir für die Zukunft wünschen?
„Die Kessel Partei“ zieht nach Ihrer ersten Wahl mit unglaublichen 14% in den deutschen Bundestag ein.
Was würdest Du mit in einen Atombunker nehmen?
Hanja & Matthias.
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Unsere Leser und wir. Heute: JMO2
Am 2. Feb 2010, 10:00 Uhr von martin
JMO2 ist einer unserer Kommentatoren-Urgesteine und war auch beim einjährigen Jubiläum im Juli der erste Gast in der Corso. Damals hat er sich folgendermaßen vorgestellt: “Bist du der Ram? Ich bin Daniel… äh, JMO2!” Da musste ich schon bissle grinsen.
Zwischenzeitlich sind wir uns schon ein paar Mal über den Weg gelaufen und JMO2 ist durchweg ein sympathischer Kerl. Heute decken wir auf wie es zu seinem Spitznamen kam, was er von Stuttgarter Brauereien hält und wie es gerade um Indie steht. Weil Indie, das mag er, der JMO2.
Wer ist JMO2 und was macht JMO2?
Bin mit Anfang 20 nach Stuttgart gekommen und hänge mittlerweile seit sechseinhalb Jahren hier fest. Aufgewachsen im pfälzisch-elsässisch-badischen Dreieck hab ich noch anderthalb Jahre in Irland abgesessen, bevor ich nach Stuttgart kam und jetzt “irgendwas mit Datenbanken” mache.
Ansonsten treib ich mich bei Fußballspielen rum, höre und schaue mir Musik an, lungere mit meinen Kumpels herum und verprasse die restliche Kohle für sportliches Schuhwerk und andere Kleidungsstücke.
Was hat es mit deinem Kommentarname auf sich? Wärste gerne nen Star Wars Droide gewesen?
Aufgrund meines leichtfertigen Umgangs mit Alkohol habe ich mal schlechte Erfahrungen mit einem beliebten Kräuterlikör gemacht. Und da ich das zweite Opfer dieses Getränkes in der Gruppe war, kam es zu JMO2. Warum ich den Namen für kessel.tv gewählt habe, kann ich aber nicht mehr plausibel erklären.
Neulich hast Du gemeint, Bier wäre eine deiner Kernkompetenzen. Wie schneiden die Stuttgarter Biere ab?
Sind nicht mein Fall. Trotz jahrelanger Geruchsnähe zur Stuttgarter Hofbräu Brauerei in Heslach konnte ich keine emotionale Bindung zu den Produkten aufbauen.
Ich trinke Stuttgarter Bier auch nur in Ausnahmefällen, kann deshalb nur sagen, das Schwabenbräu bei mir am schlechtesten der drei großen Brauereien abschneidet. Aber falls das jemand der Verantwortlichen der Brauereien liest, möchte ich sagen, das ich für Probeexemplare der jeweiligen Brauereien stets aufgeschlossen bin, Kontakt kann über kessel.tv hergestellt werden!
Du bist leidenschaftlicher Indie-Hörer. Erzähl mal mir Ahnungslosen was gerade so der Shit ist.
Wenn man das letzte Jahr als Maßstab nimmt, dann scheinen bärtige Männer in Holzfällerhemden die Folk spielen in der Gunst der Stunde zu stehen. Jeansstrumpfhosen tragende junge Männer mit catchy Refrains und eingängigen Melodien, der Trend der letzten Jahre, scheinen erstmal abgemeldet zu sein.
Wo fühlt man sich als Indie-Fan am wohlsten in Stuttgart?
Pauschal kann man sagen, das die üblichen Konzertlocations, sprich: Schocken, Beatclub, Kellerklub oder 1210 oft Musik spielen, die mir zuspricht. Ansonsten fiel mir im Fischlabor im Westen die Musik übrigens auch sehr positiv auf. Und das Bonny&Clyde möchte ich noch erwähnt haben.
Welchen Kessel.TV-Beitrag würdest Du Dir in Zukunft wünschen?
Happy Weekend Mix mit DJ Pate No.1 inklusive Geburtstagsansagen
Was würdest Du mit in einen Atombunker nehmen?
Die Kicker-Sonderhefte der Jahre 88-95
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Unsere Leser und wir. Heute: Majde
Am 13. Jan 2010, 08:00 Uhr von martin

Sie wünschen wir spielen. Letzte Woche wurden wir gefragt, ob wir auch einen echten “Hater” im “Checkout” vorstellen und es wurde Majde vorgeschlagen.
Der ist in unserer flauschigen Runde auch schon länger dabei, wenn auch kommentarmässig eher sporadisch, und laut Selbstauskunft ein “Full-Time-Hater”. Aber Schnee mag er zum Beispiel. Und auch ansonsten ist er eigentlich ein ganz sympathischer Kerl, wie ich schon oft am Wochenende festgestellt habe.
Wer Majde ist und was überhaupt ein Hater ist, erklärt er uns jetzet. Ach ja, angeblich ist unser Kutmaster der König der Hater.
Wer ist Majde und was macht Majde?
Wahrscheinlich einer der letzten Verfechter von gutem Rap, Student der deutschen und amerikanischen Literatur. Kann ja nicht jeder Manager werden, wa. Da dachte ich halt Sprachen kannste, machste mal. Außerdem Sneakerfreaker, Snowboarder, Veranstalter.
Sneakerfreaker, nicht ganz so hart wie der Baris, aber doch auch eine ganz nette Sammlung. Snowboarder, jeden Winter so oft es geht, nachdem die Skateboardkarriere am Nagel hängt. Veranstalter, Goldene Zeiten, um ein bisschen was von damals zurückzubringen.
Ach ja und die Streetwear-Geschichte, ich bin halt manisch broke und deswegen helf´ ich überall mal aus (Titus, Fresh Juice…), is aber auch vom Stil her so meine Ecke, deswegen wär zukünftig nach Abschluss meines untypischen Studiums was in die Richtung auch ganz geil. Hallo Trade Art!!!
Auf deinem Facebook-Profil bezeichnest du dich als Full-Time-Hater. Was ist Majdes Vision von einer besseren Welt?
Wir haben ja jetzt den Haters Club auf Facebook gegründet und er erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Das bestärkt mich in meiner Theorie dass unsere Gesellschaft langsam aber sicher dem Untergang geweiht ist (Politik, Medien, Unterhaltung).
Deswegen “haten” wir alles was unserer Meinung nach dazu beiträgt. Eine bessere Welt wäre mit Sicherheit eine ohne Faschisten, korrupte Politiker, Klingeltöne und Sarah Connor/Mario Barth.
Man sieht dich am Wochenende auf vielen Partys rumspringen – wohin zieht es dich am liebsten?
Bergamo, Mata Hari, Corso, Moulin Rouge, Schräglage – das sind die Läden, wo die Dichte der mir bekannten Leute am Höchsten ist, deswegen fühl ich mich da wohl auch am Wohlsten. Aber alles was darüber hinausgeht, vor allem über den sprichwörtlichen Tellerrand, ist mir auch sehr willkommen.
Welches der drei Ws ist deines? Weindorf, Wasen oder Weihnachtsmarkt?
Keins davon, ich find sie alle wack!
Welchen Kessel.TV-Beitrag würdest du dir in Zukunft wünschen?
New Rave is dead!
Was würdest du mit in einen Atombunker nehmen?
In-n-out Double Cheese Menu, eine Stange Parisienne, Macbook und meine Sneaker.
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Kessel.TV kommt zu Dir nach Hause.
Heute: Ko SamuiAm 5. Jan 2010, 08:13 Uhr von Thorsten W.

Tadaa, wer hätte es gedacht – nach dem famosen Korcula-Reisebericht von Kutmaster Krupa jetzt endlich der zweite Teil dieser doch recht aufwändig zu produzierenden Serie.
Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und unseren Sonder-Auslandskorrespondenten Attila (manche kennen ihn vielleicht noch aus früheren Techno-Zeiten aus dem Prag), der gerade Urlaub auf Ko Samui macht, in die Bamboo Bar geschickt, um se Bücks zu treffen.
Sie kennen kessel.TV und den berühmten Artikel, nehmen das Ganze aber sportlich, und wir mögen die beiden ja auch irgendwie. Attila hat ein paar sensationelle Fotos geschickt und einen kurzen Bericht geschrieben, der wohl objektiv und unmittelbar wie nie zuvor an dieser Stelle die Zustände vor Ort beschreibt. Thaigünni wird sich freuen – here we go:
Hallo Liebe Kessel TV Leser,
ich wurde von Thorsten gebeten, ein paar Zeilen aus Samui zu senden. Dies möchte ich nutzen, um eine Lanze für Hania und Matthias zu brechen.
Kennengelernt habe ich beide bei meinen drei Besuchen 2009 hier auf dieser traumhaften Insel.
Ja, anfangs waren es Neugierde und Sensationslust, die mich in die Bamboo Bar trieben. Aber schnell erkannte ich zwei nette Menschen, die ihre Fehler genau so haben wie ihre Stärken. Die Mut bewiesen und sicher vieles hätten besser machen können. Aber sind wir nicht alle ein wenig “Bück”?
Wie mutig sind wir denn? Wagen wir solch einen schwerwiegenden Schritt? Nur mit unserem Partner? Gehen die meisten Partnerschaften nicht schon ohne solch einen Schritt entzwei?
Ich möchte nicht den Moralapostel spielen, aber werfe der den ersten Stein, …
Jedenfalls folgte dem Mut natürlich auch die Ernüchterung bei den Beiden.
Aber ich denke sie haben es erst einmal geschafft. Die gestrige “1 Jahr Bamboo Feier” war jedenfalls sehr gelungen. Danke an die Beiden für die Einladung. Ich drücke alle mir zur Verfügung stehenden Daumen dass Sie es schaffen.
Weiter so, und zum Beweis ein paar Bilder anbei.
Euer
Attila


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