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    Tatort in 123 Sekunden

    Am 9. Dez 2011, 09:55 Uhr von martin

    YouTube Preview Image

    Alles drin was man braucht und am Sonntag mit Frau Burda! Der wird garantiert net schlecht!

    Mehr Infos und Trailer hier.  

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=9QENcN-srE0[/youtube] Alles drin was man braucht und am Sonntag mit Frau Burda! Der wird garantiert net schlecht! Mehr Infos und Trailer hier.  

     
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  • 137

    Stuttgart-Tatort “Das erste Opfer”

    Am 8. Okt 2011, 14:00 Uhr von Thorsten W.

    Endlich, wurde aber auch Zeit: Morgen (ARD, 20.15) läuft wieder mal ein Stuttgart-Tatort mit Bootz und Lannert mit dem Namen “Das erste Opfer”. Christian Büß hat für Spiegel Online eine ziemlich vernichtende Kritik geschrieben, spricht gar von einem “weiteren Abwärtsschrit für den Ländle-Krimi”.

    Naja, wie auch immer, ich hab nicht den ganzen Text gelesen, weil ich unvoreingenommen gucken will, hier noch ein kurzer offizieller Anreißer:

    Bauunternehmer Detlef Börner wird nachts im Baucontainer seiner Großbaustelle auf ungewöhnliche Weise getötet: Er wird erst von der Schaufel eines Radladers außer Gefecht gesetzt und dann mit einer blutverdünnenden Injektion seinem Schicksal überlassen. Kurz darauf geschieht in Marbach ein zweiter Mord.

    Restaurantbetreiberin Sigrun Karrenbrock wird mithilfe eines gestohlenen Geländewagens überfahren und verblutet ebenfalls. Ein Foto und die Mordmethode bringen die Kommissare darauf, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Sie entdecken tatsächlich, dass Börner und Karrenbrock früher ein Paar waren. Der letzte Anruf, den Börner entgegennahm, kam von Michael Joswig, einen ehemaligen Studienkollegen. Er scheint der einzige Überlebende eines Freundeskreises zu sein, der vor vielen Jahren zerbrach.

    Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz glauben, dass das Motiv für die Morde in diesem Freundeskreis zu finden ist, doch Joswig sagt nichts dazu aus. Je tiefer die Einblicke von Lannert und Bootz in das Leben der Mordopfer werden, desto überzeugter sind die beiden, dass der Mörder seine Opfer bestrafen wollte. Damit ist jedoch auch Joswig und seine Familie in Lebensgefahr.

    Zum Trailer

    Endlich, wurde aber auch Zeit: Morgen (ARD, 20.15) läuft wieder mal ein Stuttgart-Tatort mit Bootz und Lannert mit dem Namen "Das erste Opfer". Christian Büß hat für Spiegel Online eine ziemlich vernichtende Kritik geschrieben, spricht gar von einem "weiteren Abwärtsschrit für den Ländle-Krimi". Naja, wie auch immer, ich hab nicht den ganzen Text gelesen, weil ich unvoreingenommen gucken will, hier noch ein kurzer offizieller Anreißer: Bauunternehmer Detlef Börner wird nachts im Baucontainer seiner Großbaustelle auf ungewöhnliche Weise getötet: Er wird erst von der Schaufel eines Radladers außer Gefecht gesetzt und dann mit einer blutverdünnenden Injektion seinem Schicksal überlassen. Kurz darauf geschieht in Marbach ein zweiter Mord. Restaurantbetreiberin Sigrun Karrenbrock wird mithilfe eines gestohlenen Geländewagens überfahren und verblutet ebenfalls. Ein Foto und die Mordmethode bringen die Kommissare darauf, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Sie entdecken tatsächlich, dass Börner und Karrenbrock früher ein Paar waren. Der letzte Anruf, den Börner entgegennahm, kam von Michael Joswig, einen ehemaligen Studienkollegen. Er scheint der einzige Überlebende eines Freundeskreises zu sein, der vor vielen Jahren zerbrach. Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz glauben, dass das Motiv für die Morde in diesem Freundeskreis zu finden ist, doch Joswig sagt nichts dazu aus. Je tiefer die Einblicke von Lannert und Bootz in das Leben der Mordopfer werden, desto überzeugter sind die beiden, dass der Mörder seine Opfer bestrafen wollte. Damit ist jedoch auch Joswig und seine Familie in Lebensgefahr. Zum Trailer

     
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  • 59

    Tatort-Alarm: Grabenkämpfe

    Am 24. Apr 2011, 14:40 Uhr von martin

    Großes Tatort-Wochenende: Heute Abend läuft die Wiederholung der preisgekrönten Frankfurter Folge “Weil sie böse sind”, einer der letzten Fälle von Dellwo und Sänger mit einem Matthias Schweighöfer in Hochform. Am 8. Mai debütiert übrigens im 800. Tatort das neue Frankfurter Ermittlerteam Joachim Król und Nina Kunzendorf.

    Am Ostermontag sind dann wieder die Stuttgarter Bootz und Lannert dran und in “Grabenkämpfe” hat man ziemlich viel reingepackt: Wagenhallen, Subkultur, Kunstmuseum, Hochkultur, Baulöwen, schwule Yoga-Lehrer und ja, halt auch ein ganz kleines bisschen S21. ”Du musst das auch mal als Kapitalanlage sehen, wenn der Bahnhof erstmal unter der Erde ist, ist das hier eine Toplage”, sagt ein alter Schulfreund zu Bootz  und will ihm “das grüne Herz” schmackhaft machen.

    Die StZ war alles in allem nicht so begeistert und schreibt: “Und so durchwaten die Kommissare bei ihren Mordermittlungen allerlei Klischee-Tümpel im Nesenbachtal.” Das Wort Klischeetümpel muss ich mir merken.

    Kollege Geiger kommt auch ohne dieses Wort aus. Er hat den Tatort bereits vor Monaten im Rahmen der Filmschau Baden-Württemberg im Kino gesehen und was zusammengeschrieben:

    Schon geil: Tatort in THX und man wartet danach eigentlich nur auf Maybrit Illner in 3-D (meinste eigentlich Anne Will?). Mitgespielt hat mein Ex-Mitbewohner Micha mit seiner Band Nu Sports. Die Rolle war ihm wie auf den Leib geschnitten, denn Micha spielt sich selber. Im Widerstand gegen den Abriss der Wagenhallen für ein Riesen-Immobilienprojekt hinter dem Bahnhof. Da hat wohl einer zuviel S21 Krimis auf fluegel.tv geguckt. Leicht drehbuchmodifiziert ruft Micha „Stuttgart muss bunt bleiben“ von der Bühne und meint doch eigentlich „oben bleiben“.

    Nicht nur die Wagenhallen spielen eine Hauptrolle in „Grabenkämpfe“, sondern auch das Kunstmuseum. Wie die Tatortmacher den sommerlichen Schlossplatz weiträumig abgesperren konnten, damit die Kamera 360 Grad um die Kommissare fährt: Respekt. Das ist schon Logistik.

    Wirklich beeindruckend auch die beiden „Die-haben-ein-Motiv-und-kein-Alibi-Figuren“ – gespielt von Rüdiger Vogler und Hans Löw. Super Chemie zwischen den beiden und dafür, dass Löw in Hamburg lebt und bei seinem Agenten „schwäbisch“ neben „Saxophon“ als Fähigkeit angibt, muss man sagen: das klingt sehr an- und eingeboren. Und gespielt hat er überragend.

    Alles in allem okay, nervig waren im Kino die ganzen Saxofonistinnen von nu Sports, die bei jeder Szene von Micha gekreischt haben als wäre es Justin Biber in 3D.

    Hier kann man trailern und abschließend noch ein Meldung aus dem echten Stuttgarter Cop-Leben, die sind glaub heute früh an mir vorbei gerast als ich heim gedackelt bin.

    Stuttgart-Mitte:

    Zu einem heftigen Streit und tätlichen Auseinandersetzungen kam es am frühen Morgen des Ostersamstags (23.04.2011) in einer Diskothek an der Königstraße. Um 04.35 Uhr gerieten mehrere Gäste aus noch unbekannten Gründen in Streit, der in der Folge auch in tätliche Angriffe ausartete.

    Die Türsteher des Lokals und starke Polizeikräfte konnten die Beteiligten trennen und 16 Personen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren vorläufig festnehmen. Zwei Männer hatten leichte Verletzungen davon getragen. Nach Personalienfeststellung wurden gegen die Beteiligten Platzverweise ausgesprochen und die Personen entlassen.

    Ein 20-Jähriger, der zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Insgesamt waren 84 Polizeibeamte eingesetzt, um die Situation zu beruhigen und die Festgenommenen zu transportieren.

    Na dann, frohe Ostern!

    Großes Tatort-Wochenende: Heute Abend läuft die Wiederholung der preisgekrönten Frankfurter Folge "Weil sie böse sind", einer der letzten Fälle von Dellwo und Sänger mit einem Matthias Schweighöfer in Hochform. Am 8. Mai debütiert übrigens im 800. Tatort das neue Frankfurter Ermittlerteam Joachim Król und Nina Kunzendorf. Am Ostermontag sind dann wieder die Stuttgarter Bootz und Lannert dran und in "Grabenkämpfe" hat man ziemlich viel reingepackt: Wagenhallen, Subkultur, Kunstmuseum, Hochkultur, Baulöwen, schwule Yoga-Lehrer und ja, halt auch ein ganz kleines bisschen S21. "Du musst das auch mal als Kapitalanlage sehen, wenn der Bahnhof erstmal unter der Erde ist, ist das hier eine Toplage", sagt ein alter Schulfreund zu Bootz  und will ihm "das grüne Herz" schmackhaft machen. Die StZ war alles in allem nicht so begeistert und schreibt: "Und so durchwaten die Kommissare bei ihren Mordermittlungen allerlei Klischee-Tümpel im Nesenbachtal." Das Wort Klischeetümpel muss ich mir merken. Kollege Geiger kommt auch ohne dieses Wort aus. Er hat den Tatort bereits vor Monaten im Rahmen der Filmschau Baden-Württemberg im Kino gesehen und was zusammengeschrieben: Schon geil: Tatort in THX und man wartet danach eigentlich nur auf Maybrit Illner in 3-D (meinste eigentlich Anne Will?). Mitgespielt hat mein Ex-Mitbewohner Micha mit seiner Band Nu Sports. Die Rolle war ihm wie auf den Leib geschnitten, denn Micha spielt sich selber. Im Widerstand gegen den Abriss der Wagenhallen für ein Riesen-Immobilienprojekt hinter dem Bahnhof. Da hat wohl einer zuviel S21 Krimis auf fluegel.tv geguckt. Leicht drehbuchmodifiziert ruft Micha „Stuttgart muss bunt bleiben“ von der Bühne und meint doch eigentlich „oben bleiben“. Nicht nur die Wagenhallen spielen eine Hauptrolle in „Grabenkämpfe“, sondern auch das Kunstmuseum. Wie die Tatortmacher den sommerlichen Schlossplatz weiträumig abgesperren konnten, damit die Kamera 360 Grad um die Kommissare fährt: Respekt. Das ist schon Logistik. Wirklich beeindruckend auch die beiden „Die-haben-ein-Motiv-und-kein-Alibi-Figuren“ – gespielt von Rüdiger Vogler und Hans Löw. Super Chemie zwischen den beiden und dafür, dass Löw in Hamburg lebt und bei seinem Agenten „schwäbisch“ neben „Saxophon“ als Fähigkeit angibt, muss man sagen: das klingt sehr an- und eingeboren. Und gespielt hat er überragend. Alles in allem okay, nervig waren im Kino die ganzen Saxofonistinnen von nu Sports, die bei jeder Szene von Micha gekreischt haben als wäre es Justin Biber in 3D. Hier kann man trailern und abschließend noch ein Meldung aus dem echten Stuttgarter Cop-Leben, die sind glaub heute früh an mir vorbei gerast als ich heim gedackelt bin. Stuttgart-Mitte: Zu einem heftigen Streit und tätlichen Auseinandersetzungen kam es am frühen Morgen des Ostersamstags (23.04.2011) in einer Diskothek an der Königstraße. Um 04.35 Uhr gerieten mehrere Gäste aus noch unbekannten Gründen in Streit, der in der Folge auch in tätliche Angriffe ausartete. Die Türsteher des Lokals und starke Polizeikräfte konnten die Beteiligten trennen und 16 Personen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren vorläufig festnehmen. Zwei Männer hatten leichte Verletzungen davon getragen. Nach Personalienfeststellung wurden gegen die Beteiligten Platzverweise ausgesprochen und die Personen entlassen. Ein 20-Jähriger, der zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Insgesamt waren 84 Polizeibeamte eingesetzt, um die Situation zu beruhigen und die Festgenommenen zu transportieren. Na dann, frohe Ostern!

     
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  • 22

    Neues Tatort Ranking

    Am 10. Mrz 2011, 14:44 Uhr von martin

    (Von 6 auf 5: Leichenfischen am Bärensee)

    Wie schon im letzten Jahr hat die StZ heute ein Tatort-Ranking veröffentlicht, ermittelt nach der Quote. Gibt letztendlich zum Vorjahr keine allzu großen Überraschungen: Thiele und Boerne immer noch auf eins, die Münchner auf Platz 2, Lindholm ist auf Bronze abgerutscht.

    Stuttgart konnte sich um einen Platz vorschieben, 21010 war man noch sechster. Dort rangiert jetzt wundersame Weise oder vielleicht auch dank viel (teils abstruser) Action in den letzten Folgen die Ba-Wü-Kollegin aus Konstanz, Klara Blum, wiederum vor Schmollmund Thomalla, der von den Medien schon stoisch eine miserable schauspielerische Leistung attestiert wird. Vielleicht will man sie “wegschreiben” wie Felix oder so.

    Lena Odenthal fällt weiter zurück (Platz 9), die Bremer sind auch nicht mehr so beliebt (Platz 11) und das Schlusslicht bildet – und mir immer noch unmissverständlich – wie schon letztes Jahr der verdeckte Hamburger Ermittler Cenk Batu. Schauspieler Mehmet Kurtulus hört aber (leider) zum Jahresende sowieso auf. Gerade seinen letzten Fall neulich fand ich doch sehr spannend. Aber vielleicht ist das zu viel Agententum für den deutschen Zuschauer.

    Tatort Ranking StZ

    (Von 6 auf 5: Leichenfischen am Bärensee) Wie schon im letzten Jahr hat die StZ heute ein Tatort-Ranking veröffentlicht, ermittelt nach der Quote. Gibt letztendlich zum Vorjahr keine allzu großen Überraschungen: Thiele und Boerne immer noch auf eins, die Münchner auf Platz 2, Lindholm ist auf Bronze abgerutscht. Stuttgart konnte sich um einen Platz vorschieben, 21010 war man noch sechster. Dort rangiert jetzt wundersame Weise oder vielleicht auch dank viel (teils abstruser) Action in den letzten Folgen die Ba-Wü-Kollegin aus Konstanz, Klara Blum, wiederum vor Schmollmund Thomalla, der von den Medien schon stoisch eine miserable schauspielerische Leistung attestiert wird. Vielleicht will man sie "wegschreiben" wie Felix oder so. Lena Odenthal fällt weiter zurück (Platz 9), die Bremer sind auch nicht mehr so beliebt (Platz 11) und das Schlusslicht bildet - und mir immer noch unmissverständlich - wie schon letztes Jahr der verdeckte Hamburger Ermittler Cenk Batu. Schauspieler Mehmet Kurtulus hört aber (leider) zum Jahresende sowieso auf. Gerade seinen letzten Fall neulich fand ich doch sehr spannend. Aber vielleicht ist das zu viel Agententum für den deutschen Zuschauer. Tatort Ranking StZ

     
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  • 32

    Heute: Stuttgart-Krimiabend

    Am 14. Nov 2010, 17:16 Uhr von Thorsten W.

    Kurz zur Erinnerung: Heute lohnt es die Kiste einzuschalten. Also ab ins OnePiece und klassisch um 20.15 Tatort in der ARD angucken, heute endlich wieder mal aus Stuttgart – Titel “Die Unsichtbare”:

    “Eine namenlose Tote wird an einem Seeufer gefunden. Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz versuchen, die Identität der Frau zu klären und stellen fest, dass es sich um eine illegal in Deutschland lebende Ukrainerin handelte.

    Während sie das Leben von Taya Dawischenko zusammensetzen, erhalten die Kommissare Einblick in den Alltag von Menschen, die illegal in Deutschland leben und deshalb versuchen, unsichtbar zu bleiben.”

    Dann halbe Stunde Pause, Zeit um das Bier nachzufüllen oder neue Scheite in den Kamin zu legen, dann wie bereits angekündigt um 22.40 im SWR Fernsehen der Auftakt zur Mini-Thriller-Serie Alpha 07:

    “Stuttgart 2017: Der EU-Sicherheitsgipfel wird in wenigen Tagen beginnen. Zur Vorbereitung findet im Neurowissenschaftlichen Pre-Crime-Center (NPC) des Bundeskriminalamts eine Informationsveranstaltung statt. Im Mittelpunkt steht ein neu entwickelter Gehirnscanner. Über seine flächendeckende Verbreitung – das Kernstück eines neuen Sicherheitskonzepts – soll auf dem Gipfel entschieden werden”

    Kurz zur Erinnerung: Heute lohnt es die Kiste einzuschalten. Also ab ins OnePiece und klassisch um 20.15 Tatort in der ARD angucken, heute endlich wieder mal aus Stuttgart - Titel "Die Unsichtbare": "Eine namenlose Tote wird an einem Seeufer gefunden. Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz versuchen, die Identität der Frau zu klären und stellen fest, dass es sich um eine illegal in Deutschland lebende Ukrainerin handelte. Während sie das Leben von Taya Dawischenko zusammensetzen, erhalten die Kommissare Einblick in den Alltag von Menschen, die illegal in Deutschland leben und deshalb versuchen, unsichtbar zu bleiben." Dann halbe Stunde Pause, Zeit um das Bier nachzufüllen oder neue Scheite in den Kamin zu legen, dann wie bereits angekündigt um 22.40 im SWR Fernsehen der Auftakt zur Mini-Thriller-Serie Alpha 07: "Stuttgart 2017: Der EU-Sicherheitsgipfel wird in wenigen Tagen beginnen. Zur Vorbereitung findet im Neurowissenschaftlichen Pre-Crime-Center (NPC) des Bundeskriminalamts eine Informationsveranstaltung statt. Im Mittelpunkt steht ein neu entwickelter Gehirnscanner. Über seine flächendeckende Verbreitung - das Kernstück eines neuen Sicherheitskonzepts - soll auf dem Gipfel entschieden werden"

     
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  • 16

    Tatort Stuttgart – oder Karlsruhe?

    Am 10. Nov 2010, 10:18 Uhr von martin

    Am kommenden Sonntag ermitteln wieder Lannert und Bootz. Dieses Mal wird am vereisten Bärensee eine Leiche gefunden, aber wo ist der Tatort sonst? Nicht immer in Stuttgart, fanden Carsten Güth und Wulf Kramer für ihr Fanzine “Tatort Stuttgart – oder wo auch immer” heraus.

    Dass die logischen Ketten, z.B. bei Verfolgungsjagden selten eingehalten werden, ist bekannt. So entstehen manchmal – zumindest für Stuttgarter – kuriose Routen.

    Lachen halt nur wir drüber und möchten nicht wissen, wie das in Köln, München oder Berlin gehandhabt wird.

    “Dabei spielt es für den Zuschauer keine Rolle, ob die ihm gezeigten Orte einen realen Bezug zur dargestellten Stadt aufweisen. Oftmals wird auf Drehorte im weiteren Umfeld der Stadt ausgewichen, welche selbst für die Stuttgarter keine im Stadtbild präsenten Orte sind”, schreiben die Autoren.

    Erweitertes Umfeld heißt im Falle des Stuttgarter Tatorts:

    OMG, ausgerechnet in Karlsruhe, der zukünftigen Drittliga-Stadt :) . Zu 50 Prozent wird dort eine “Stuttgarter” Leiche gefunden. Weiterhin wird im Karlsruher Klinikum gedreht und die Außenaufnahmen des Polizeipräsidiums, während die Innenaufnahmen in Baden-Baden gefilmt werden. In Baden-Baden hocken übrigens auch die Kollegen von Ludwigshafen und Konstanz. Schätze mal, es handelt sich um eine SWR-Optimierung.

    Güth und Kramer haben sich auch die Mühe gemacht,auf Google-Maps aller Drehorte aller Stuttgarter Fälle abzustecken und kamen zu dem Ergebnis, dass ein Tatort nur noch 45 Minuten dauert, würde man alle Szenen rausschneiden, die nicht in Stuttgart spielen.

    “Stuttgart wird für den Tatort neu erfunden. Es wird auseinandergeschnitten, gemischt und neu collagiert. Dabei wird es größer, schneller und urbaner. Wollten wir nicht alle schon einmal am Palast sitzen und den Ausblick auf den Gaskessel genießen?”, sinnieren sie und kommen zu dem Entschluss: “Uns ist es egal wie sehr Bienzle mit seinem ‚Lokalkolorit‘ glänzte, mit dem heutigen Stuttgart hat er nichts mehr zu tun. Auch wenn viele Szenen nicht in Stuttgart gedreht sind, ist der neue Tatort mehr Stuttgart als Bienzle es heute sein könnte, und dabei genauso wenig schwäbisch wie Stuttgart selbst!”

    Ihr Fanzine ist jedenfalls sehr aufschlussreich und liebevoll zusammengestellt. Lohnt sich reinzuschauen. Bei Nachfrage kann auch ein PDF-Link geschickt werden.

    Am kommenden Sonntag ermitteln wieder Lannert und Bootz. Dieses Mal wird am vereisten Bärensee eine Leiche gefunden, aber wo ist der Tatort sonst? Nicht immer in Stuttgart, fanden Carsten Güth und Wulf Kramer für ihr Fanzine "Tatort Stuttgart - oder wo auch immer" heraus. Dass die logischen Ketten, z.B. bei Verfolgungsjagden selten eingehalten werden, ist bekannt. So entstehen manchmal - zumindest für Stuttgarter - kuriose Routen. Lachen halt nur wir drüber und möchten nicht wissen, wie das in Köln, München oder Berlin gehandhabt wird. "Dabei spielt es für den Zuschauer keine Rolle, ob die ihm gezeigten Orte einen realen Bezug zur dargestellten Stadt aufweisen. Oftmals wird auf Drehorte im weiteren Umfeld der Stadt ausgewichen, welche selbst für die Stuttgarter keine im Stadtbild präsenten Orte sind", schreiben die Autoren. Erweitertes Umfeld heißt im Falle des Stuttgarter Tatorts: OMG, ausgerechnet in Karlsruhe, der zukünftigen Drittliga-Stadt :). Zu 50 Prozent wird dort eine "Stuttgarter" Leiche gefunden. Weiterhin wird im Karlsruher Klinikum gedreht und die Außenaufnahmen des Polizeipräsidiums, während die Innenaufnahmen in Baden-Baden gefilmt werden. In Baden-Baden hocken übrigens auch die Kollegen von Ludwigshafen und Konstanz. Schätze mal, es handelt sich um eine SWR-Optimierung. Güth und Kramer haben sich auch die Mühe gemacht,auf Google-Maps aller Drehorte aller Stuttgarter Fälle abzustecken und kamen zu dem Ergebnis, dass ein Tatort nur noch 45 Minuten dauert, würde man alle Szenen rausschneiden, die nicht in Stuttgart spielen. "Stuttgart wird für den Tatort neu erfunden. Es wird auseinandergeschnitten, gemischt und neu collagiert. Dabei wird es größer, schneller und urbaner. Wollten wir nicht alle schon einmal am Palast sitzen und den Ausblick auf den Gaskessel genießen?", sinnieren sie und kommen zu dem Entschluss: "Uns ist es egal wie sehr Bienzle mit seinem ‚Lokalkolorit‘ glänzte, mit dem heutigen Stuttgart hat er nichts mehr zu tun. Auch wenn viele Szenen nicht in Stuttgart gedreht sind, ist der neue Tatort mehr Stuttgart als Bienzle es heute sein könnte, und dabei genauso wenig schwäbisch wie Stuttgart selbst!" Ihr Fanzine ist jedenfalls sehr aufschlussreich und liebevoll zusammengestellt. Lohnt sich reinzuschauen. Bei Nachfrage kann auch ein PDF-Link geschickt werden.

     
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    40 Jahre Tatort

    Am 4. Nov 2010, 19:30 Uhr von martin

    Kleiner TV-Tipp für heute am späten Abend: Ende November feiert der Tatort 40-jähriges Jubiläum und der SWR lässt die vier Jahrzehnte ab 23:15 Uhr eine halbe Stunde lang Revue passieren.

    Der Jubiläumstatort läuft am 28. November, da wird dann der neue Frankfurter Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur) vorgestellt. Für uns fast noch spannender: Am Sonntag, 14. November läuft der nächste Stuttgarter, mit Leiche am Bärensee und so. Happy Birthday, du sonntäglicher Fels in der Brandung.

    Kleiner TV-Tipp für heute am späten Abend: Ende November feiert der Tatort 40-jähriges Jubiläum und der SWR lässt die vier Jahrzehnte ab 23:15 Uhr eine halbe Stunde lang Revue passieren. Der Jubiläumstatort läuft am 28. November, da wird dann der neue Frankfurter Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur) vorgestellt. Für uns fast noch spannender: Am Sonntag, 14. November läuft der nächste Stuttgarter, mit Leiche am Bärensee und so. Happy Birthday, du sonntäglicher Fels in der Brandung.

     
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