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Kassetten-Doku auf Kickstarter
Am 26. Jan 2012, 15:14 Uhr von martin
Einst killte die Kassette die Schallplatte, später CDRs und Pods das Tape. Gestern ein etwas älteres Interview mit RZA in der Lodown gelesen. Darin spricht unter anderem über seine Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino zu Kill Bill I & II Zeiten. RZA hat seinerzeit bekanntlich am Soundtrack mitgearbeitet, bzw. “and mostly produced and orchestrated”, steht auf Wiki. Dafür durfte er am Set rumgammeln und hat vom Meister viel übers Filmemachen gelernt. Quentin bekam dafür im Gegenzug ein Einführungskurs an der MPC oder so.
Lange Rede, viele Kassetten: Tarantino karrte damals im Vorfeld reihenweise Musik auf Tonbändern an. Der Produzent sollte sich für den Soundtrack inspirieren. RZA musst sich dafür aber in eine seiner alten Karren setzen um die Tapes überhaupt hören zu können. Darunter befand sich auch das bekannte “Bang Bang” von Nancy Sinatra.
Zufällig schickt mir heute Leser Andee einen Hinweis zu einer Dokumentation über die Kassette zu.
Die wiederum geht am Sonntag auf Kickstarter erst dann online, wenn 25.000 Dollar zusammengespendet wurden. Das ist der aktuelle Stand.
Das Kickstarter-System klingt ganz spannend, kannte ich noch nicht, sondern nur ähnliche Modelle aus der US-amerikanischen Medienlandschaft. Journalisten fangen ein einer größeren (investigativen) Geschichte erst an zu arbeiten, wenn der Lohn im Vorfeld gesichert ist. Weiß nicht ob es so was ähnliches mittlerweile auch in Deutschland gibt.
Außerdem aufgetaucht: NAS für TDK über die Kassette.
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DrumDrum App
Am 1. Dez 2011, 17:38 Uhr von martin
Long time no hear. Sagt der Tobi vom Pauls Musique immer. Long time no app. Jetzt hammer mal wieder eine. Die kostenlose App DrumDrum ist ein mobiler Partykalender für Stuttgart. Im Gegensatz zu anderen bekannten Termin-Apps generiert DrumDrum die Daten direkt aus Facebook.
„Auf Facebook sind unzählige Veranstaltungen aus Stuttgart gelistet, doch es fehlt der Überblick, z.B. werden einem persönlich nur dauerhaft Events angezeigt, zu denen man direkt eingeladen wurde und die Teilnahme bestätigt hat”, erklärt der Entwickler Sascha Müller Philipps Sohn. “Von vielen interessanten Veranstaltungen erfährt man über Facebook gar nicht.“ DrumDrum schließt diese Lücke, sammelt alle öffentlichen Events und erstellt daraus einen Kalender. Sieht dann ungefähr so aus.
Außerdem ist eine Kartenfunktion integriert, falls man z.B. nicht wissen sollte wo der Keller Klub ist…
…eine Bilder, Comment- und Like-Sektion…
…damit jeder weiß was wo geht und außerdem ein Aufnahme-Tool.
Kurz 30 Sekunden DJ Emilio @ Speakeasy aufzeichnen, abschicken und drei Minuten später fährt der Reisebus vor. Geil. Sollte sich das Ding durchsetzen, muss man sich ja jetzt noch mehr anstrengen beim Auflegen. Uffz. Danke Jungs.
DrumDrum ist als Spass-Projekt entstanden, wird in nächster Zeit mit weiteren Funktion bestückt, kostet wie gesagt ganz spassig absolut nix und ist fürs iPhone, iPod Touch oder iPad erhältlich. Android ist in Planung, Nokia braucht eh keine Sau außer mir. Allerdings wurde auch für alle Nichtäpfel eine die Homepage www.drumdrum.de eingerichtet, wo alle Veranstaltungen der nächsten sieben Tage gelistet werden.
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Der Knochen
Am 22. Nov 2011, 16:30 Uhr von martin
(Für alle jüngeren Leser: Das ist kein Satellitentelefon, sondern ein prähistorisches Smartphone. Es konnte sogar Internet. Glaub. Und Email.)
Vor ein paar Monaten haben der Geiger und ich Telefonnummern ausgetauscht. Waren zum Schnitzelessen in der Stube verabredet. Könnte ja etwas dazwischen kommen. Also schickt er mir seine, 0172…. Meinte ich daraufhin, lass mich raten: Das ist immer noch deine erste Nummer und die haste seit 15 Jahren. Ja, antwortete er. Sag ich: Ich hab meine seit 1999. Er: Darüber müssen wir mal etwas bringen. Thorsten und Krupa haben ebenfalls seit ich sie kenne dieselbe Nummer. Darüber muss an also wirklich mal etwas bringen. Gerade wenn das Handy kürzlich 25-jähriges Jubiläum gefeiert hat.
Man kriegt dauernd SMS, huhu, hier meine neue Nummer, bitte abspeichern und die Alte löschen. Ah ha, iPhönele geholt. Nur: Ich speicher die neue Nummer zwar ab, aber lösch nie die andere. Problem: Will man (vielleicht nach Jahren mal wieder) jene Person anrufen, muss man alle Nummern durchprobieren und landet evenutell bei etwas muffeligen Menschen in Visselhövede, die irritiert-asselig den Hörer abnehmen, weil man ja die Nummer nicht kennt. Versteh ich, ich nehm auch immer assi ab, wenn ich eine Nummer nicht kenne.
“Ja!?” “Äh, Micha, bisch dus?” “Nee!” “Oh witzig, dann wurde die Nummer neu vergeben, hihi.” “Ja voll witzig, ciao.” Arschloch.
Alternativ schreibt man an alle hinterlegten Nummern des Zielobjekts eine SMS und landet vielleicht sogar auf einem Fax. Das ist wiederum fast das Werner-Wölfle-Prinzip. Oder man bekommt eben eine dumme Antwort. “Hier ist nicht die geile Irene, du Drecksack.”
Mein erstes Handy war von Siemens. 1999 Verträgle gemacht mit Viag Interkom, heute O2. Der dazugehörige Gag hieß – logisch – Viagra Interkom. Die Endneunziger. Herrliche Zeit. Man sagte so Dinge wie: “Gehmer Prag?” “Ich hab jetzt auch ein Handy!” Oder: “Bin ich schon drin, oder was?”
Richtig aufgeregt hat sich zwar damals keiner mehr über Handy-Besitzer – war ein riesiges 90er Thema, soweit ich noch weiß Dauerbrenner bei Harald Schmidt – aber es hatten noch längst nicht alle ein Mobile und die Geräte wurden mitunter doch noch argwöhnisch betrachtet. Zumindest in meinem Freundeskreis. Aber natürlich war man kein Pionier mehr 1999. Wäre man eher 1994 gewesen. So wie der Geiger.
Heute hat O2 eine Arena in Berlin, in Hamburg und glaub in London. Mittlerweile kann man mit O2 sogar unten in der Stadtmitte telefonieren. Ungefähr seit zwei, drei Jahren. Siemens wiederum hat die Tage zu einem Flashmob in Peking eingeladen. Sonst von Siemens länger nichts gehört, denn ich bin dann bald auf Nokia umgestiegen. Auf den Prügel aller Prügel. Auf ein Statussymbol. Ein Must Have. Das Millenium iPhone. Der Communicator. 9210. Oder 9210(i). Allgemein bekannt als Communicator 2 oder auch: Der Knochen. Für den ersten hat es nicht gereicht.
Den Münztrick hab ich mir vom Tatort am vergangenen Sonntag abgeschaut. Große Spusi-Lage. Passt, denn man nannte den Communicator ebenfalls: Der Totschläger.
Das Ding hatten damals alle und vor allem der Eyerer, der Ussi, der Vlado, der Brunni, der Strachi und bestimmt der Schowi. Vielleicht der Reiser? Der Hauber garantiert. Wahrscheinlich auch der Thorsten. Würde sagen, mein erstes und einziges Handy, dass ich aus Gruppenzwang gekauft habe. Außerdem hatte es eine schicke Antenne.
Ansonsten konnte das Ding damals schon recht viel, aber letztendlich habe ich damit doch nur telefoniert, SMS verschickt und den Kalender gepflegt. Der war wirklich super. Kamera war keine eingebaut, aber eine Extra-Cam im Lieferumfang enthalten. Die war beschissen. Wer nimmt Fotos auf und überträgt die dann auf sein Handy?
Ansonsten sehr klare Menüführung. Mit den oberen schwarzen Tasten ist man durch die Hauptfunktionen gesprungen. Im Internet war ich damit nie. Hätte wahrscheinlich eine O2 Arena pro Monat gekostet. Vlado war immer ganz cool und ist mit dem aufgeklappten Totschläger telefonierend durch die Gegend gelaufen (siehe Lautsprecher rechts).
Großes Problem war der Transport. Sah ungefähr so aus:
(Dank an Hosentaschenmodel Chris)
Mit Leggins oder Röhre also unmöglich. Anzughose auch. Hatte weder Leggins, Röhre noch Anzughose, sondern minimale Baggys. Dann war es okay. Manche Communicator-Fans hatten wiederum zwei SIM-Karten und noch ein Party-Handy.
Gerade wegen dem Kalender hab ich mir später die Nachfolgemodelle geholt. Eines wurde mir dann aus unserem Büro über dem Tonstudio geklaut. Vermute ich. Radelte eines Nachmittags vom Soundshop zurück, mein Kabuff war am Eingang, legte das Gerät meines Erachtens ab, ging kurz nach hinten zum Corbin und als ich zurückkam war der Prügel weg. Wäre der Backstein während des Radelns aus der Tasche gefallen, was sowieso nahezu unmöglich war, hätte man das definitiv gehört.
Meinen ersten Communicator wiederum hätte ich eigentlich damals verkaufen sollen, aber irgendwie häng ich an dem Kolben. Ästhetisch für meinen Geschmack ein echter Hingucker. Ein Klassiker des modernen Designs sozusagen. Überleg mir ab und zu, ob ich für einen Tag meine SIM-Karte einlegen soll. Einfach so. Bisschen auf und zu klappen und paar alte Freunde anrufen. Versuchen Whatsapp zu installieren und twittern. Und schließlich in der U-Bahn zücken, wenn vor dir 8-jährige mit ihrem iPhone rumspielen. Schon vorgekommen. Vielleicht wollen sie mir es dann abkaufen und in Reli rumzeigen. Das wird teuer.
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SEMM Impressionen
Am 18. Nov 2011, 15:24 Uhr von martin
Hätte mich dieses Jahr schon sehr gejuckt. Schaff es aber leider nicht, hab am Wochenende einen Nebenjob beim Wittwer angenommen, Philipp L. Bücher einsortieren. Ich meine, mein Daddy war mit mir vor langer, langer Zeit einmal auf der Hobby & Elektronik aufm Killesberg. Oder es war die Modellbau Süd. Bin jetzt verwirrt, denn die findet aktuell wieder statt. Wohl im Rahmen der Hobby & Elektronik. Macht wiederum Sinn.
Ebenfalls im Rahmen der Hobby & Elektronik, geht noch einschließlich bis Sonntag, 20. November, organisiert das Büro Südwind, bekannt aus SEMF und TV, erstmalig die SEMM – Stuttgart Electronic Music Market. Auf rund 400 Quadratmeter präsentieren lokale, nationale und internationale Shops, Firmen und Schulen ihre Produkte. Lokales Flagschiff nü klar der Dräger.
(Alle Fotos von Gordon Koelmel)
Der Dräger hat übrigens zu diesem Anlass eine Verlosung am Laufen.
Weiterhin vertreten aus der Region das Fachgeschäft für elektroakustische Geräte namens Stromraum…
…oder aus Toronto Smithson Martin mit ihrem Emulator.
Hat der Romboy einst schön auf Youtube demonstriert:
Wer traut sich mit dem Ding im Transit aufzulegen? Das gibt ne schöne Schwarze-Sambucca-Schutzfolie.
Alles in allem natürlich eher ne nerdy Jungs Geschichte. Viel Geräte und Knöpfe.
Akai ist auch da. Und das SAE Institute Stuttgart…
….die Workshops in elektronischer Musikproduktion geben. Mit Heil-Johannes.
Müsste er sein.
Außerdem geben jeden Tag Anna Gemina ein Kopfhörerkonzert.
Hier nochmals alle Facts zusammengefasst.
Hobby & Elektronik 2011 mit SEMM – noch bis Sonntag, 20. November
Mit dem Messeticket hat man morgen Abend freien Eintritt bei der SEMM -> SEMF Party im Club Bett.
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Let’s nerd!
Am 11. Nov 2011, 08:36 Uhr von Thorsten W.
Neue Bestleistung im Blog-früh-loben: Nachdem ich Anfang des Jahres bereits den Blog One Guy One Hater nach nur 5 Blogeinträgen über den grünen Tee gelobt habe (inzwischen ist jener aber wohl leider verwaist), geht es heute um einen neuen Blog, der’s gerade mal auf stolze 2 Einträge bringt: Let’s nerd!
Betrieben wird der Blog vom fantastischen norwegischen Produzenten Todd Terje, der sich vor allem mit fantastischen NuDisco-Re-Edits in relativ kurzer Zeit einen guten Namen gemacht hat und u.a. hinter “Remasters of the Universe” steht. Außerdem ist er Kumpel von Dolle Jolle und Prins Thomas.
Vor allem ist Todd Terje aber Synthesizer-Nerd und hat ein Faible für alte analoge Geräte. Und die lebt er jetzt in seinem neuen Blog aus, in dem er andere Nerds zu deren Studioausstattung und Produktionsweise befragt – je nerdiger desto besser, frei nach dem Motto “Everything you always wanted to know about hex, but were afraid to ask”.
Das erste sehr spannende Interview ist mit James Murphy vom LCD Soundsystem, auf dessen Empfehlung folgte das zweite mit Morgan Geist (Foto), und wenn er wiederum dessen Empfehlung folgt ist das nächste Interview mit einem langhaarigen Studiofreak mit hübscher blonder Keyboarderin.
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SEMM und SEMF
Am 10. Okt 2011, 11:35 Uhr von martin
Um im Tatort-Modus zu bleiben: Einer der letzten Bienzle-Folgen spielte während des Baus der Neuen Messe. War ja auch ein Riesenalarm damals, so eine Art Bahnhof-Vorläufer. Jut, das Ding steht, auf der alten Messe entsteht ein neues Wohnviertel, das es sicherlich auch noch ins Visier der Tatort-Location-Scouter schaffen wird. Übrigens hat der Krupa mal für den Tatort ein Plakat gestaltet. So.
Demnächst ist dort wieder ganz mordfrei die Hobby & Elektronik, der größte Conrad der Welt, der riesigste Hackerspace im Universum, der Clash der Lötkolben, die Messe mit dem schönsten Duft überhaupt. Im Rahmen dieser initiieren die Macher der SEMF vom 17. bis 20.11 den Sonderbereich SEMM – Stuttgart Electronic Music Market.
Tippe auf viel digitale DJ-Technik, Controller und so Kram. Vielleicht steht in einem staubfreien Glaskasten ein antiquierter Plattenspieler. Die Presseinfo sagt: ”Auf 400 Quadratmetern werden zahlreiche Aussteller zum Thema “Electronic Music” ihre Produkte und Neuheiten präsentieren. Auf einer Showbühne vor der Lounge-Area, sozusagen als zentralem Element des Sonderbereiches, bieten wir jedem Aussteller die einzigartige Möglichkeit seine Produkte zu präsentieren und somit auch Teil des Rahmenprogramms zu werden.
Auf der SEMM 2011 wird das SAE Institute Stuttgart mit dabei sein. Dozenten der SAE zeigen in Workshops und Vorführungen aktuelle Tipps und Tricks der elektronischen Musikproduktion und können auf dem SAE Messestand besucht werden. Das SAE Institute ist der weltgrößte Anbieter von Studiengängen und Kursen in den Bereichen Audio Engineering, Digital Film & Animation, Webdesign & Development, Digital Journalism & Crossmedia Publishing und Interactive Entertainment.”
Sub Culture verlost übrigens zwei Plätze viertägige Produktions-Workshops mit Johannes Heil, weiterhin hat man in Zusammenarbeit mit Electrosound.tv den DJ-Award SEMA, mehr Infos hier. Der Gewinner darf ein VP bei der SEMF am 3. Dezember spielen, womit wir beim Hauptprogramm wären.
Nach der gelungenen SEMF 2010 im Esslinger Eisstadion konnte man daran leider dieses Jahr wieder kein Sommerfestival stemmen, gab scheinbar erneut Location-Trouble, ein dauerhaftes Open Air in einer halbwegs ansprechenden Location zu etablieren scheint weiterhin in Stuttgart und Region ein Problem zu sein. Deswegen halt nun im Winter, in der Neuen Messe und nochmals eine Nummer größer.
What more can I say, fragte schon Jay-Z und bei großen Techno-Partys gibt es nur zwei wichtige Infos, erstens Line-Up:
- BOOKA SHADE (DJ SET)
- MOONBOOTICA
- MODESELEKTOR -LIVE-
- MISS KITTIN
- HENRIK SCHWARZ – Live! (Special Detroit Techno Performance)
- SETH TROXLER
- STEVE BUG
- DJ HELL
- MATHEW JONSON -LIVE-
- JOHANNES HEIL -LIVE-
- MATTHIAS TANZMANN
- BAR 25 SHOWCASE
- CASSEOPAYA -LIVE-
- ANNA GEMINA -LIVE-
Das wird übrigens noch die nächsten Wochen um ein paar Headliner ergänzt.
Zweitens, Preis: Die Tickets kosten 44 Euro plus VVK-Gebühr. Ich höre jetzt schon die Ui-teuer-Comments. Dann ma los. Mehr Infos soon, muss erst Deo auftragen.
SEMM, 17. bis 20. November, Neue Messe, After- und Pre-Party SEMF am 19.11 im BETT
SEMF, 03.12., Neue Messe
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Rummel
Am 6. Okt 2011, 13:30 Uhr von martin
So ist auch der Wasen zu ertragen. Der neue Zeitrafferfilm von den Machern von stuttgart24h sieht ganz nice aus. “Rummel” wurde in dreiwöchiger Drehzeit auf dem Frühlingsfest gedreht, die Musik stammt wieder von dem Komponisten Sebastian Bartmann.
Mehr Details: “A time-lapse photography film shot at the biggest (1,3 million visitors) spring funfair in europe called Stuttgarter Frühlingsfest. The pictures were captured during 3 weeks at the Cannstatter Wasen in Stuttgart (Germany). The DSLR Canon 5D Mark II photographed over 200.000 shots (over 3TB RAW files) always at an interval of one second. The time lapse effect was created by stringing together the single photos to video sequences.”
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