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Grossklein
Am 9. Jan 2012, 15:00 Uhr von Kollege Geiger
Liebe Existenzgründer in den neuen Bundesländern: lecker werbetexten klappt ja schon mal ganz gut. Großkleinschreiben üben wir aber noch mal an der VHS.
Achtung, nicht vertun: Trödelpuff ist das Gegenteil von Pufftrödel – wo man alte Matratzen und Lattenroste günstig kriegt.
Ansonsten gilt die Faustformel: je tiefer der Osten, desto freundlicher die Begrüßung:
Unsere Leibspeise kessel.tv Gulasch war leider schon alle, wird aber wie ich gerade aus der Zentrale höre bei der nächsten Lesung aus ner Gulaschkanone von Blumen Fischer serviert.
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Bei Burtons daheim
Am 5. Jan 2012, 09:02 Uhr von Kollege Geiger
Wenn Norddeutsche in ihrem Opel Omega Caravan mit der Thule-Box auf dem Dach vom Gardasee nach Hause fahren, machen sie meist noch n Shopping-Schlenker nach Metzingen und kaufen sich für die nächsten drei Taufen zu große Boss-Anzüge in zu gedeckten Farben.
Geht den Snowboardern ähnlich: wenn man vom Stubaital heimreist, muss man an Innsbruck vorbei – und da wiederum muss man bei den Burtons vorbei. Das alpine Metzingen.
Achtung! Hier kommt der Modebloggerinnen-Teil: Die Kollabo adidas-Burton hab ich mir besser vorgestellt. Sind im Prinzip adidas Originals-Sachen geworden, die halt bissle alibi-beschichtet sind, damit man sie im Schnee anziehen kann. Sonst ist aber alles gut bei Burton.
Hatte zuvor die Einheimischen schon im 4er Sessellift belauscht:
- Wos hast’n zWeihnachtengschenktkriagt?
- An Göld und an Gwand.
Oder eben die Kreuzung aus beidem: an Göld für an Gwand, sprich: ein Einkaufsgutschein. In Innsbruck bekommen den junge Menschen nicht für H&M, sondern für Burton. Entsprechend wuselig geht’s im Factory Outlet zu - als würde man eine Frau ins Zara-Werk lassen. Klamotten und Atmosphäre sind beide baggy und imprägniert.
Hall of Fame. Back to the Burton-Roots.
Dabei bin ich gar kein großer Burton-Rider. Aber ein großer Burton-Fan. Hatte erst ein Board von denen – und das war eher Zufall bzw. Glücksspiel:
Als der Breuninger annoweißnichtmehr erstmals Snowboards ins Sortiment aufgenommen hat, haben sie das mit einem Preisausschreiben gefeiert. Dann klingelt mein Telefon und der Breuni-Bär…, neee ein Breuni-Mitarbeiter sagt: „Sie haben ja bei dem Gewinnspiel mitgemacht »Bretter zu gewinnen«. Eine türkische Familie, die gezogen wurde, dachte, es handele sich um Bügelbretter – und wollte dann den Gewinn nicht. Und jetzt haben wir sie quasi als Nachrücker ermittelt.“
Kein Scheiß! Dank des Missverständnisses bekam ich ein Burton Air in bananengelb – und wenn die Familie das hier liest, bekommen sie von mir ein Original Leifheit Bügelbrett.
Nein, nicht meins. Sondern das total süße Starter-Kit. Babyburton sozusagen. Nicht verwechseln mit Til Schweigers Ex-Frau ihr Label Bellybutton.
Das Air wurde aber nie wirklich mein Board. Zu breit. Zu arger Lappen. Und es konnte damals dem Nitro Naturals und heute dem Arbor Elements einfach nicht das gefrorene Wasser reichen. Bindung dagegen war bei mir schon immer Burton: ganz lang die unkaputtbare Custom. Seit einer Saison jetzt – quasi als Upgrade – die Cartel. Und das vollkommen zufrieden.
Des Boarders 10 Gebote: Das Burton Mission Statement. Das elfte lautet: du sollst kulant sein.
Auch mein anderes großes Markenerlebnis mit Burton ist eines der besonderen Art: ich hatte ne relativ teure AK Softshell von denen. Lange vor dem ganzen Jack Wolfskin Tatzenquatsch. Echtes Equipment, real gear. Das Teil ist mit mir durch dick und dünn und wieder zurück. Dann nach bestimmt 7 (!) Jahren geht der Reißverschluss kaputt.
Hab’s dann zu den ebenfalls Top-Typen von Hall Eleven gebracht. Die meinten, sie schicken es mal ein. Burton habe ja ne eigene Werkstatt und so. Und dann bekomm ich eine nigelnagelneuschneeneue Softshell zurück. Kulanter geht’s ja wohl nicht.
Danke für alles, Jake Burton.
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Über kurz oder lang
Am 2. Jan 2012, 12:47 Uhr von martin
Yo! Frohes Neues Dings noch, ge. Aufpassen, wird hart. So wie immer halt. Da es so hart wird, mach ich ma´ noch langsam heute, Jogginghosentag, nachher vielleicht bisschen radeln.
Letzte Woche war ich bei meinem alten Freund Blutdruck-Robbe und am ersten Abend gleich bei einem sehr nicen Filmfestival. Hieß so:
Geh sonst nie auf Filmfestivals, kann man im Kurzurlaub aber mal tun. Und vor allem im bayrischen Murnau (bei GAP). Der Murnauer Daniel Lang hat das zum dritten Mal organisiert. Er selbst hat in England und Berlin studiert, zwischenzeitlich in Peking gelebt, und auch schon den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold eingeheimst. Mittlerweile lebt er wieder, man glaubt es kaum, in Murnau. Doch, man kann es glauben, gerade wenn man multisportaffin ist, lebt es sich dort recht gut.
Das Festival ging über zwei Tage, randpisselvoll (immer wichtige Info), komplett booked out, hab Gott sei Dank mittags Karten gecheckt, weil ich ein Plakat durchlesen kann. Und das ganz ohne abgeschlossenes Studium. Wunderbar, wie man so durch das Leben kommt. Darauf ne Kippe zu dem Ramazotti, denke ich mir in der schnell muffig werdenden Halle. Oh shit. Geht ja nicht, wir sind in Bayern, und prompt fällt mir das Gesicht dazu ein.
Dann halt in der Pause rauchen. Kurt-Style, zwei hintereinander.
Nun zur Kunst. Daniel Lang hat – zumindest am Tag eins – einige feine, amüsante, bedrückende sowie traurige Perlen rausgesucht, Laufzeit zwischen einer und 40 Minuten, brandneu bis zu 10 Jahren alt. Vielleicht kennt jemand den einen oder anderen Shorty – ich kannte natürlich keinen.
Dabei war mit “Logorama” sogar auch ein Oscar-Preisträger von 2010. Französisches Werk. Die 15 Minuten kann man getrost investieren.
“A Heap of Trouble” von Steve Sullivan hat auch schon irgendeinen Preis gewonnen.
Vollversion von der Seite des Regisseurs.
Unser ganz großer Favorit des Abends war “Useless Dog” von Ken Wardrop. Ein Landwirt erzählt über sein Haustier, dass eben ziemlich nutzlos ist (und auch schon nutzlosen Nachwuchs gezeugt hat), aber eben zur Familie gehört. Auch diese fünf Minuten lege ich ans Herz. Großartig.
Den Stil von “Grüsst unsere Berge” hat man schon paar mal gesehen…
…wie auch “Music for One X-Mix and Six Drummers”.
Die Schweden haben noch andere Filme derart aufgenommen.
Von “Teheran Kitchen” hab ich leider nur einen Trailer gefunden. Schade, ziemlich guter 17minüter.
Pola Shirin Beck porträtiert eine kleine Universitätskantine in Teheran. Die Köche sind von ihrer Kochkunst ziemlich überzeugt. Die Studenten weniger.
“Der kleine Nazi” liegt ebenfalls nur einen Trailer – aber der ist schon ziemlich aussagekräftig.
Den männlichen Hauptdarsteller kennt man oder? Omi hängt zum großen Nazi-Christbaumschmuck auf und die Enkelin steht mit einem israelischen Freund vor der Haustür. Top.
Top-Humor hat man auch im “tiefsten” Bayern. Folgende drei Personen haben Lokalverbot.
Ich sag ja, wird ein hartes Jahr.
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Speckgürtel nicht nur um die Hüfte:
Plattform für re.flectAm 22. Dez 2011, 14:00 Uhr von Aussenreporter
LPB war wahrscheinlich massiv auf der Suche nach guten Nachrichten und hatte deswegen keine Zeit für seine re.flect-Kolumne in der Dezember/Januar-Ausgabe. Deswegen bat mich die Redaktion um einen Text für die Plattform auf der letzten Seite. Sagte ich danke, bin gerne Ersatz und sowieso Feuerwehrmann im Herzen. Also auf nach Paris! Sogar ins Echte!
(Das ist fast Paris.)
Ich bin ein Landei und werde es immer bleiben. Provinz im Herzen, Speckgürtel nicht nur um die Hüften und das Hirn ein einziger Vorort. Gerade deshalb muss ich regelmäßig in eine richtige Stadt reisen, um die eigene Bedeutungslosigkeit bei jedem Schritt, in jedem Club, in jedem Laden zu inhalieren.
Mit richtiger Stadt meine ich kein Frankfurt und kein München, Verzeihung, Freunde, Ihr seid auch nur Stuttgart mit mehr Fluss aber weniger Herz. Nein, Paris sollte es dieses Mal sein, mit dem TGV von Kopfbahnhof zu Kopfbahnhof und dann den Kopf an einem langen Wochenende durchpusten. Hat gut geklappt dank astreiner Tipps von Hippstern aus dem Freundeskreis. Architekten, Fashiondealer und Gastronomen im Inner Circle zu haben, ist von elementarer Bedeutung, gerade wenn du selber wie ich ein Dorfdepp bist. Brauchste keinen Reiseführer und keine iPhone-App mehr.
(Das war glaub Paris. Kann mich nicht mehr ganz erinnern. War in dem Bildordner “Ausflug nach Lutter am Baremberge”.)
Erste Erkenntnis: Amerika muss derzeit leer sein, weil alle Amis in Paris herumhängen. Erster Abend Couscous bei Chez Omar, der Tisch so groß wie ein Macbook, Laden voll wie Harald Juhnke zu seinen besten Zeiten, links ein Pärchen aus Italien, rechts die größte Nerdbrille der Welt mit Panzerglas-Glasstärke auf der Nase einer Hippsterin, ihr Gegenüber der schönste Junge der Welt: Hippster-Alarm aus Brooklyn, New York, das hätte man sogar aus dem Elsass noch erkennen können.
Wir mussten unsere Getränke mangels Platz auf ihrem Tisch abstellen, hab ihnen zum Dank die ganze Zeit von unserem Wein nachgeschenkt. Sagt die große Brille plötzlich: „We just met Sofia Coppola, Paris is so tiny.“ Ich so: „Nimmer ganz sauber, oder was. Ich komm aus Stuttgart, das ist tiny.“ Sie wieder: „Stutt-what?“ Ich so: „Egal, aber kennste Casper: ,Und im Radio lief Jay Z immer wieder mit seinem Lied von der großen Stadt erinnert uns wieder wie klein wir sind.‘“ Sie wieder: „Sorry, wir müssen los, der Jetlag.“
Erkenntnis zwei: Es tut gut, auch mal wieder in einen Laden nicht reinzukommen. Eine versteckte Bar hinter einem mexikanischen Imbiss. Erst der Imbiss, dann eine Tür, hinter der man eine Küche vermutet. Gibt es an der Stelle aber nicht, sondern eben eine Styler-Bar, süper cool, le dernier crie.
Wir Touristenhorsts checken es nicht, glotzen rein, laufen außen rum, wollen uns dann reintrauen, als uns an der Tür der zweitschönste Junge der Welt den Weg versperrt. Dachte erst, das wäre ein genauso planloser Gast wie wir. War aber der Bouncer in der schicken Pariser Ausgabe. Er so: „Sucht Ihr was?“ Wir: „Ja, Glück, unendliche Jugend und entweder Ketamin oder Amphetamin oder beides in einem Cocktail. Momentan würde uns aber auch die versteckte Bar reichen.“ Er: „Sorry, heute Abend ist privat.“
Da war es sofort wieder, dieses herrliche Gefühl von Provinz. Hab mich erkannt gefühlt und bin in eine Kleinstadtschockstarre gefallen. Meine Begleitung nicht. Hat dem Türsteher le plus cool erklärt, dass wir nur wegen seiner Bar extra aus Stuttgart gekommen sind (Lüge Nr. 1), dass wir wichtig sind (größte Lüge der Welt) und Journalisten (halbe Lüge) und dass „sorry, heute ist privat“ voll 90er und uninspiriert sei, außerdem seien wir auch privat und nicht geschäftlich unterwegs, müsste also passen. Nach langem Palaver dann der Kompromiss: Wir gehen in eine andere Bar und kommen dann wieder.
Wir waren in einer anderen Bar und kamen dann wieder. Der Bouncer tat, als hätte es die Situation zuvor nie gegeben und wünscht uns auf Deutsch einen schönen Abend. Der Laden ist der Hit, klein, fein, ambitionierte Barkeeper. Gin Tonic mit Monkey 47 für 14 Euro, dann bitte gleich drei, danke, bitte, schönen Abend noch.
Erkenntnis drei: Die wichtigste Währung der Nacht, die Gästeliste, funktioniert Länder übergreifend. Die Jungs vom Rocker 33 sind in einer Fanfreundschaft mit dem Social Club in Paris verbunden und haben netterweise für mich Wicht Plätzchen auf der Liste geschnorrt. Kleinstadt meets also Großstadt, Riesenschlange vor dem Laden, wir dran vorbei, ich zum Bouncer: „I am the Horst from your Nachbarland and I think that I am on the list de la Liberté, Egalité und Fraternité.” Die so: „WTF, verarsché oder was?“ Pause und französisches Stirnrunzeln. „Oh lala, du stehst tatsächlich auf der Listé, dann aber rein mit dir, du kleine, süße Kartoffel.“ Drinnen dann junge Menschen, Tanzen, Gin Tonic, Exzess und blinkende Lichter. Fast wie daheim. Schön.
Zum Abschluss noch in einem jüdischen Feinkostgeschäft mit dem eigenwilligen Namen Panzer gefillte Fische gekauft, tatsächlich dem Pärchen aus Brooklyn wieder über den Weg gelaufen because Paris is so tiny und am Grab von Jim Morrison eine Schweigeminute eingelegt. Bis ein Depp neben mir auf seinem Handy „Stairway to heaven“ abgespielt hat. Hab das Scherzkeks ganz sanft in den Arm genommen und ihm ins Ohr geflüstert: „Na, mein Lieber, kommste auch vom Land?“
Provinz ist halt doch immer da, wo ich bin.
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Kessel.TV Ausflugstipp:
Esslinger WeihnachtsmarktAm 20. Dez 2011, 09:00 Uhr von Thorsten W.
Alle Bilder von www.esslingen.deKomm, bisschen was Weihnachtliches und eh Zeit für was eine neue Folge in dieser Ausgabe. Am Sonntag war ich auf dem Esslinger Weihnachtsmarkt, und was diesen von anderen Weihnachtsmärkten, zum Beispiel in Stuttgart oder Ludwigsburg, unterscheidet, ist der Mittelaltermarkt.
Doch von vorne: Ich dachte, komm, fährst mit der S-Bahn, musst keinen Parkplatz suchen. Und als sonst eher Autofahrer denkt man sich ja, man geht halt zum Bahnhof und steigt in die nächste Bahn die kommt. Dass die S1 manchmal nur alle halbe Stunde fährt wusste ich nicht. Und gefühlt 500 andere Leute, die ebenfalls zum Esslinger Weihnachtsmarkt wollten, auch nicht.
Aber schon gemütlich, so ne S-Bahn-Fahrt nach Esslingen. Auch immer gut, um Leute zu beobachten. Ein Alt-Hippie-Pärchen uns gegenüber, sie mit schmuckem Hut und er mit grauen langen Haaren und Baskenmütze, unterhalten sich zuerst – typischerweise – über S21, diskutieren dann aber, ob die Sprayer bei ihren Kunstwerken zuerst die Outline ziehen und dann ausmalen oder umgekehrt. Ich kann ihnen da auch nicht weiterhelfen.
Oder das Klischée-Gruft-Schwarzkutten-Pärchen – die ja auch mal gern zu Mittelalter-Veranstaltungen gehen. Er erzählt ihr halt wirklich während der ganzen Fahrt von seinen Strategien bei irgendeinem Rollen-, Kriegs- oder Strategiespiel, wahrscheinlich World of Warcraft, aber auch da kenn ich mich nicht aus.
In Esslingen angekommen geht’s der Masse nach zum Weihnachtsmarkt, und im Gegensatz zu Stuttgart ist es dort aufgrund des kleineren Platzes und der engeren Gassen alles so eng, nicht weil man wie in Stuttgart einfach die Reihen auf dem Marktplatz so eng macht.
Aber egal, man weiß ja, worauf man sich einlässt, und sobald man den Mittelaltermarkt betritt ist eh alles irgendwie anders. Die Stände sehen nicht so professionell aus, alles ist nur mit Kerzen und Fackeln beleuchtet, die Preise sind in “Talern” ausgezeichnet, die Standbeschicker sind mehr oder weniger mittelalterlich angezogen und die Streber unter ihnen reden sogar im Ansatz althochdeutsch und mich “Ihr” an. Und einer sieht aus wie Captain Jack Sparrow, kein Scheiß.
Aber wirklich coole Atmosphäre insgesamt, muss man wirklich sagen, die mittelalterliche Esslinger Altstadt trägt natürlich ihren Teil dazu bei. Außerdem gibt es Sachen zu essen, die es auf einem normalen Weihnachtsmarkt eher nicht gibt, Waffeln werden in antiken Zangen auf offener Flamme gebacken und woanders hängt ein waschechtes Spanferkel am Spieß.
Natürlich sind da auch Handwerker, die nach alter Tradition spinnen oder schmieden, und eine Bühne, auf der es zeitgemäße Aufführungen gibt. Anscheinend gibt es sogar ein mittelalterliches Badehaus mit großem Gemeinschafts-Waschzuber, das hab ich aber nicht gesehen.
Und dann ist da noch das Zwergenland, leider etwas unidyllisch unter einer Beton-Bushaltestelle platziert, wo die Kids mit der Armbrust schießen, mit der Axt werfen oder mit einem kleinen Holzriesenrad fahren können.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, bis Donnerstag 22.12. ist der Markt noch geöffnet.
Esslinger Mittelaltermarkt & Weihnachtsmarkt, bis 22.12., mehr Infos hier.
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Wunder Wurst
Am 13. Dez 2011, 18:15 Uhr von martin
(Foto: Slinkachu)
Miniatur-Installation von Blogger Slinkachu in Ludwigsburg. Irgendwo zwischen eklig und nice. Ist leider beendet.
Mehr Bilder hier, gefunden von Leser Giano. Sehe gerade, dass neulich eine ganze Ausstellung in Lubu war. Mist, verpasst. Egal. Nächstes Mal.
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Boiler Danilo
Am 6. Dez 2011, 09:39 Uhr von martin
Bisschen smarte Musik am Morgen. Am Freitag kurz noch mit Rick beim Rainer im Speakeasy gewesen. War nice. Frag mich Rick, was eigentlich Danilo sonst macht, weil der ja den Trüby produziert. Sag ich: Viel auflegen garantiert. Und whoop da ist er. Boilerroom.TV hat ein Set von Danilo aka Motor City Drum Ensemble in Berlin mitgeschnitten. Tracklist und Soundcloud auf der Seite.
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