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Absoluter Stuttgart-Experte
Am 11. Mai 2012, 15:15 Uhr von martin
Es läuft einfach gerade. Neulich erst beim Dart gewonnen (Hab ich schon erzählt, dass ich neulich beim Dart gewonnen habe?), zweiter bei Mäxle und jetzt auch “absoluter Stuttgart-Experte” beim Bilderrätsel der Vereinigten Stuttgarter Zeitungen plus Job-Empfehlung on Top. Ist ja wie damals bei der Berufsorientierung in der Schule und oder dann Bogy? Willst du was mit Menschen machen? Nein.
Wer sich bis Feierabend noch bisschen die Zeit vertreiben will, bitte schön, hier geht es zum Bilderrätsel. Oder ihr hockt halt eure Zeit aufm Klo ab.
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Fuck Facebook
Am 7. Mai 2012, 12:30 Uhr von martin
Der Spiegel titelt heute mit einer Geschichte über Facebook: “901 Millionen Menschen gefällt das. Warum eigentlich?”
Warum eigentlich nicht könnte wiederum wahrscheinlich jener Sprüher beantworten. Am Samstag an der Schwabstraße gesehen, danke an den Platten dafür. Wie war nochmals der Sprüher-Kodex? Alles über die Fenster ist Scheiße?
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Fünferpasch
Am 7. Mai 2012, 09:00 Uhr von Kollege Geiger
Wer solche Freunde hat, der braucht keinen Schräggastroführer: zum Geburtstag schenkte mir die Firma kessel.tv eine Tour durch Etablissments, in die sich keiner alleine traut. Herzlichen Glückwunsch. Teilnehmer: The mighty RAM, the sporty Thorsten, the aussen Reporter, the last Setzer & moi. Schwäbische Spice Girls auf großer Fahrt.
Im Vorfeld fielen schon Androhungen wie Bierbike, Göckelesmaier und Marbach mit der S-Bahn. Wo es genau langgeht, welche Stationen sich die 4 ausbaldowert haben, wie ich wieder heimkommen soll – all das erfahre ich nicht. Nur den Treffpunkt: McDonalds Marienstrasse. Aber einer geschenkten Tour schaut man eben nicht in den Arsch.
“Ich habe Angst” maile ich Thorsten.
“Zu Recht!” kommt dessen Autoresponder zurück.
Kennt jemand das, wenn man mit mehreren unterwegs ist und ständig das Gefühl hat, man hätte einen vergessen? So geht’s mir den ganzen Abend. Ich weiß nur nicht, wen. Muss immer wieder innerlich durchzählen. Zum Auftakt nehme ich mir vor: solange ich noch dabei bin, ist alles in Ordnung. Folgenschwere Fehleinschätzung deLuxe. Denn gar nix ist in Ordnung. Es soll eine Art Ausflug mit verbundenen Augen werden.
Alle sind sie da am Treffpunkt. Aussi mit Rolf Eden Westchen. RAM mit einer Gugg (was da wohl drin ist?). Setzer mit Bart (der uns noch in einige Läden und an einigen Türstehern vorbeibringen soll). Thorsten satt. Das ist gegen die Abmachung.
Alle Eintrittsgelder, Speisen, Getränke und Transfers gehen aufs Haus kessel.tv – so die all-inclusive Spielregeln der vier.
Erste Station: das Gerber. Bauloch glotzen. RAM betont mehr als einmal, dass dieser Programmpunkt seine Idee war. Spitzenidee gell? Ja, Bombenidee, danke. Also glotzen wir durch vorgestanzte Löcher in ein unglaublich großes Bauloch und taufen dabei das Areal in “Das Geiger” um. Tobi Tobsen möge bitteschön Sticker produzieren, damit wir das in der ganzen Stadt plakatieren können: “Das Geiger kommt.” “Schippen statt shoppen.” “Hier entsteht das Geiger”.
Die Firma Strichpunkt hat bei der Bauzaunausssparung leider nur eine einzige auf Augenhöhe mit uns gemacht und alle anderen Gucklöcher für viel zu kleine Menschen. Wir überlegen, die Pimmel durchzustecken und reinzupinkeln. Das geht ja gut los. Dann erfahr ich, was RAM in seiner Gugg hat: Tannenzäpfle für sich, Becks für Aussi und mich, Wasser (still) für Thorsten, den Piccolo für Setzer. Freigetränke für alle!
“Jetzt geh mer erscht mal was essen.” Auch das hatte ich befürchtet. Ins Köfteland!
“Alles isch aus. Mir ‘abe nur noch Ünnegül. Guksch du bitte auf teure Karte, hier.”
Ünnegül schmeckt gar nicht schlecht. Gibts sogar mir ohne Fleisch für den vegetarischen Setzer. Nur der satte Thorsten, der drückt sich. RAM macht einen jackass-artigen Stunt und bestellt eine türkische Sprite. Respekt Mann!
Wie mehrfach an diesem Abend versuche ich nach dem Essen, mich abzuseilen. Oder die vier mit den Worten “Können wir nicht einfach ins Waranga gehen?” umzuleiten. Auf den Pfad der Tugend. Aber sie sind unerbittlich: next stop Irish Pub.
Ich habe saumäßiges Glück im Unglück: weder ist dort Karaoke Night, noch spielt an diesem Abend die angekündigte Band Buffalo Piss. Nur wir, wir spielen Dart. RAM und der Aussenreporter trinken Guiness und nur RAM schmeckt’s wirklich. Aussi schmeckt es auch. Aber eher nach ausgelaufener Oma-Praline mit Schnaps drin, die zu lange im Schrank lag. Thorsten Kiba, Setzer Cider, Ich: Mulkelly oder Kilhenny oder sowas. Ein Krombacher-Stammtisch werden wir 5 heute abend nicht mehr.
Wir spielen Dart analog – und ich wundere mich, dass meine sehr viel jüngeren Freunde bei diesem alten Spiel die digitale Anzeige nicht vermissen. Dann passiert das Zweitschlimmste, was an diesem Abend passieren kann. Das erste wäre gewesen: Thorsten trinkt Alkohol. Das zweite: RAM gewinnt Dart. Genau das geschieht und bestimmt die Konversation des Restabends. Gewonnen. Gewonnen. NäNäNä.
Nächste Station: das Seekneiple am Feuersee. Seefahrerkneiple wäre auch passend. Aspach-Cola für alle – Würfel für Thorsten. Jetzt wird Mäxle gespielt. Die große Dart-Revanche. Spielleiter Thorsten malt meinen Freunden einem nach dem anderen schöne Kugelschreiber-Ärmchen und -Beinchen. Dreiundsechzig. Einserpasch. Du lügsch. Scheisse, hat gestimmt. Fünferpasch. Glaub ich nicht. Hätteste mal besser, Dartmaster RAM. Ich gewinne mit einer Gliedmaße Vorsprung.
“Scheenes Spil, hat hierrr auchschonlange keiner mehrrr gespillt” bestätigt der griechische Wirt zum Abschied.
Weiter geht’s mit der S-Bahn. Das macht mir wieder Angst, denn die könnte ja überall hinführen: Weil der Stadt, Renningen, Böblingen. Aber es geht nur zur Stadtmitte. Ich versuche heimlich in der Jackentasche ein Handyticket mit der nagelneuen VVS App zu kaufen, damit wenigstens ich nicht erwischt werde. Werde ich aber. Von meinen Kumpels, die einstimmig befehlen: Schluss damit. Wir fahren schwarz!
Ab ins Speakeasy. Das klingt nicht extrem. Ist es für mich aber. Hier tritt ein Mann namens Doktor Mix, Mister Mac oder Master Max auf – hab den Namen schon wieder vergessen, weil HipHop so gar nicht meine Musik ist. Das ist doch HipHop, oder? Ich frage, was jetzt gleich passiert und erfahre: ein Rucksackrapper würde auftreten.
Ich will wissen, was ein Rucksacksapper ist, als ein viel umjubelter Mann, der angeblich mehr zu meiner Altersgruppe zu rechnen ist als zu den Jugendlichen im Publikum, die Bühne betritt und die Frage selber beantwortet: er trägt einen Rucksack. Jack Wolfskin, Tatonka oder Eastpack for life. Was er da wohl drin hat: Fahrradschloss? Ersatzklamotten? Wurstbrötle? Ich bin der einzige, der zu dieser Musik rhythmisch klatscht und falle damit unangenehm auf. Also schnell weiter, bevor wir hier Hausverbot bekommen.
Lange Theke. Meine Welt. Hier läuft Led Zeppelins Kashmir und Temple of the King von Rainbow. Dann Dire Straits. Extra für RAM aus der Juke Box. Er spielt das Mark Knopfler Solo mit. Man muss sich das bitte mal vorstellen: Air Guitar auf Sultans of Swing!!! Wir trinken eine Spezialität namens Tomatensuppe. Es schmeckt wie der Curryketchup vom Brunnenwirt mit Extra-Tabasco. Aber es macht wach. Und gibt Schub für die nächste Etappe. Denn die ist nicht geplant, sondern wird spontan in die Tour eingeflochten: Die Boa.
Da kommen wir nie rein! Aber Setzer kommt überall rein! Und nimmt uns mit in ein Paralleluniversum. Hier waren wir ALLE das letzte Mal vor 40 Jahren. Innen After-Wasen-Party. Auf 1 Dirndl kommen 4 von Geilheit ausgebeulte und von Bier bepieselte Lederhosen. Jennifer Lopez + Reggae. Der CDU-Teil des Stuttgarter Gemeinderats tanzt. Wir tanzen mit. Gin Tonic für uns vier, aber was nur für Thorsten? Ich greife in die Knabberschale auf der Theke und will ihn mit ein paar Salzstangen und Erdnussflips versorgen und bekomme von einer blonden Mittsiebzigerin auf die Finger gehauen. Auch das ist mir zuletzt vor 40 Jahren passiert.
Setzer wird von einem Fan erkannt: “Dass mal einer von End of Green hier isch, in dem Schuppe, hätt i net gedacht”. Er wohl auch nicht. Wenn davon jemand auf facebook oder auf kessel.tv liest, ist er am Arsch. Eine schöne Musikerkarriere geht zu Ende. Kriegst aber ein Abschiedsspiel, Micha, okay?
Weiter geht’s. Puh, Glück gehabt. Nicht in die Tahiti-Tittenbar, sondern nur ins Transit. Einen allerletzten Absacker nehmen. Ich weiß gar nicht, wie weit denn noch absacken.
Für Geschenke soll man sich ja immer artig bedanken. Also: Danke, Freunde.Das war mein bisher bester Junggesellenabschied.
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Unbefristete Tuba
Am 3. Mai 2012, 16:33 Uhr von martin
(Bild Polizeiorchester Ba-Wü)
Jobcenter KTV: Weil wir wissen, dass der durchschnittliche KTV-Leser eher Tuba spielt anstatt Mixtapes zu machen und es wirklich ziemlich schwierig ist eine feste Stelle in einem Orchester zu bekommen (hab mal einen interessanten Artikel in der ZEIT über ein Kontrabassisten-Casting gelesen), helfen wir gerne auf die Sprünge um eventuell beim guten Ton der Polizei mitzuwirken.
Landespolizeiorchester Baden-Württemberg
„Der gute Ton der Polizei“
Musikalische Leitung: Toni Scholl
Beim Landespolizeiorchester Baden-Württemberg mit Sitz in Böblingen ist folgende Stelle zu besetzen:
Tuba ab 17.09.2012
- unbefristet -
Idealerweise verfügen Sie über ein Hochschulstudium oder Erfahrung in einem Berufsorchester. Die ausgewählten Bewerber/-innen werden schriftlich zum Probespiel eingeladen. Fahrtkosten oder sonstige Auslagen für das Probespiel können leider nicht erstattet werden.
Pflichtstück:
Tuba: Concerto for Bass-Tuba f-moll, 1. und 2. Satz, Ralph Vaughan Williams
Hier Satz 2 & 3
Die Probespielstellen gehen Ihnen mit der Einladung zu.
Die Anstellung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in der Entgeltgruppe 8 in Vollzeit mit einer Regelarbeitszeit von 39,5 Stunden/Woche (der gute Ton will geübt sein). Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 31.05.2012 entweder schriftlich an das Polizeipräsidium Stuttgart, Referat Personal, Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart oder als PDFDatei per E-Mail an stuttgart.pp.pers.bewerbungen@polizei.bwl.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Besuchen Sie unsere Homepage unter www.landespolizeiorchester-bw.de. Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne der musikalische Leiter, Herr Scholl, unter Tel. 0711/8990-2950 zur Verfügung. Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an den Fachdienstleiter, Herrn Guy, unter Tel. 0711/8990-2940.
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Einzelhandel ist O.K.
Am 2. Mai 2012, 09:18 Uhr von martin
(Es geht einfach nichts über eine professionelle Email-Adresse)
Winnie ist wieder raus mit seinem Wühli und der Vermieter hat eine klare Vorstellung vom nächsten Mieter. Finde ich gut, auch wenn die Stelle für alles ausser Gastro mittlerweile bisschen schwierig ist. Kann mich noch an den Dessous-Laden und eine montags entnervte Betreiberin erinnern, die sich telefonisch bei den Cops über Pisse an der Scheibe und Abfall vor der Türe beschwert hat.
Ansonsten muss man allgemein einmal festhalten: Über das Stadtbild entscheidet nicht nur die Stadt sondern ebenso der Vermieter. Grundsatzentscheidung 2012: Casino ja oder nein?
Sehen uns im Onetable Dings und wünschen einen schönen Tag.
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Kornwestheim
Am 28. Apr 2012, 15:28 Uhr von Thorsten W.
Mutterstadt, Tantenstadt, Großnichtenstadt, auch die Randbezirke haben Fans, Rapper und Dönerbuden. Ist wohl schon etwas älter, wie man in den Kommentaren lesen kann, die Hälfte der genannten Läden gibt’s wohl schon nicht mehr – vielleicht kann uns ein Kornwestheimer Auskunft geben.
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Magnum vs. Dorotheen Quartier
Am 25. Apr 2012, 09:25 Uhr von Setzer
Sehr gut. Wie’s ausschaut hat der Sprecher von Thomas Magnum wieder einen Job. Er darf über das Reklamevideo für die Gestaltung des Dorotheen Quartier charmebolzen. Die Ecke beim Breuninger sollte eigentlich mal “Da Vinci” heißen – dachte ich – tut sie aber nicht mehr. Alle anderen Fragen beantwortet Thomas Magnum mit einer Ruhe, die sonst höchstens Piloten oder Versicherungsvertreter ausstrahlen. Ganz große Architektur. Der Kerl ist jetzt schon mein Held. Musik: auch erste Sahne.
Steigt gleich vorbildlich ein, denn “mit jeder Veränderung müssen wir uns fragen, was für ein Stuttgart wir eigentlich wollen”.
Harter Tobak, so spät im April. Ich habe trotzdem kurz überlegt und dann laut gerufen: “Mir doch bums, Hauptsache: geil shoppen!”
Um die Geschichte abzukürzen: Bingo! “Niveauvolle Geschäfte finden hier ebenso Platz wie gemütliche Cafés, individuelle Restaurants, innovative Bars und kreative Lounges.”
Wer das alleine schon so geil findet, dass er da nicht nur hinfahren, sondern lieber gleich dort dauercampen möchte: Keine Sorge, lebendige Nischen im Stadtgefüge soll’s auch geben.
“Mit hochwertigen Wohnungen entstehen über dem öffentlichen Raum einzigartige private Rückzugsräume im Herzen Stuttgarts.”
Will ich auch hoffen, denn selbst als Laie weiß ich: “So wird das Dorotheen Quartier zum Ruhepol und zum Impulsgeber für eine Stadt, die sich damit aus dem Inneren heraus ein Stück weit neu erfindet.”
Freilich mit “Charakter, Ecken und Kanten, wie wir Stuttgarter. Und einer Dachskulptur, die der Stadt ein neues Wahrzeichen schenkt.”
Das sind wirklich gute Nachrichten. Beruhigend auch: “Das Dorotheen Quartier schaut in die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu ignorieren.”
Das übrigens stimmt, notgedrungen. Eigentlich wollten OB Schuster und die FDP die ehemalige Gestapo-Zentrale, das so genannte Hotel Silber, abreissen. Nach Protesten soll das Haus in der Dorotheenstraße 10 nun aber erhalten werden. Als Mahn- und Denkmal.
Bin ich d’ accord mit wie Lagerfeld mit Paris: Der Zug ist längst abgefahren. Echte Visionäre hätten versucht, den Drecksladen
zu sprengenabzureissen, als es wirklich sinnig gewesen wäre – 1938 oder so. Jetzt soll das bitteschön stehen bleiben.Ansonsten bin ich aber verwirrt. Geschmack ist natürlich Geschmacksache. Aber so wie manche Leute nicht so viel essen können, wie sie gerne kotzen möchten, frage ich mich, wo wir eigentlich die Groschen zusammengubeln sollen, um demnächst in all’ den geilen Bauprojekten dieser Stadt einkaufen zu gehen.
Noch was: “Sofern sich die Rahmenbedingungen für das Projekt wie zum Beispiel Baukosten, Finanzierungszinsen und Vorvermietungsstand als positiv erweisen, sowie der Gemeinderat, die Stadtverwaltung und beteiligte Gremien grünes Licht geben, soll mit dem Bau des Dorotheen Quartiers zeitnah begonnen werden. Die Bauzeit beträgt knapp drei Jahre – Breuninger möchte dabei über 200 Millionen Euro investieren.”
Ich glaube, das ist wirklich die Stimme von Magnum. Oder?
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