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Stuttgart Mode und Kacke
Am 14. Jan 2012, 16:29 Uhr von Thorsten W.
Neuer, äh, tumblr aus Stuttgart: Stuttgart Mode und Kacke. Irgendwo zwischen Modeblogs-auf-die-Schippe-nehmen und Kunst, bisher aber ganz witzig und hoffentlich kein One-hit-Wonder wie One Guy.One Hater.
Neben Bildern von Mode und Kacke gibt es bisher selbstgebastelte Videos und einen sehr lustigen Style-Tip bei der Shopping-Tipp-Seite Polyvore. Mal gucken was noch draus wird.
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Bei Burtons daheim
Am 5. Jan 2012, 09:02 Uhr von Kollege Geiger
Wenn Norddeutsche in ihrem Opel Omega Caravan mit der Thule-Box auf dem Dach vom Gardasee nach Hause fahren, machen sie meist noch n Shopping-Schlenker nach Metzingen und kaufen sich für die nächsten drei Taufen zu große Boss-Anzüge in zu gedeckten Farben.
Geht den Snowboardern ähnlich: wenn man vom Stubaital heimreist, muss man an Innsbruck vorbei – und da wiederum muss man bei den Burtons vorbei. Das alpine Metzingen.
Achtung! Hier kommt der Modebloggerinnen-Teil: Die Kollabo adidas-Burton hab ich mir besser vorgestellt. Sind im Prinzip adidas Originals-Sachen geworden, die halt bissle alibi-beschichtet sind, damit man sie im Schnee anziehen kann. Sonst ist aber alles gut bei Burton.
Hatte zuvor die Einheimischen schon im 4er Sessellift belauscht:
- Wos hast’n zWeihnachtengschenktkriagt?
- An Göld und an Gwand.
Oder eben die Kreuzung aus beidem: an Göld für an Gwand, sprich: ein Einkaufsgutschein. In Innsbruck bekommen den junge Menschen nicht für H&M, sondern für Burton. Entsprechend wuselig geht’s im Factory Outlet zu - als würde man eine Frau ins Zara-Werk lassen. Klamotten und Atmosphäre sind beide baggy und imprägniert.
Hall of Fame. Back to the Burton-Roots.
Dabei bin ich gar kein großer Burton-Rider. Aber ein großer Burton-Fan. Hatte erst ein Board von denen – und das war eher Zufall bzw. Glücksspiel:
Als der Breuninger annoweißnichtmehr erstmals Snowboards ins Sortiment aufgenommen hat, haben sie das mit einem Preisausschreiben gefeiert. Dann klingelt mein Telefon und der Breuni-Bär…, neee ein Breuni-Mitarbeiter sagt: „Sie haben ja bei dem Gewinnspiel mitgemacht »Bretter zu gewinnen«. Eine türkische Familie, die gezogen wurde, dachte, es handele sich um Bügelbretter – und wollte dann den Gewinn nicht. Und jetzt haben wir sie quasi als Nachrücker ermittelt.“
Kein Scheiß! Dank des Missverständnisses bekam ich ein Burton Air in bananengelb – und wenn die Familie das hier liest, bekommen sie von mir ein Original Leifheit Bügelbrett.
Nein, nicht meins. Sondern das total süße Starter-Kit. Babyburton sozusagen. Nicht verwechseln mit Til Schweigers Ex-Frau ihr Label Bellybutton.
Das Air wurde aber nie wirklich mein Board. Zu breit. Zu arger Lappen. Und es konnte damals dem Nitro Naturals und heute dem Arbor Elements einfach nicht das gefrorene Wasser reichen. Bindung dagegen war bei mir schon immer Burton: ganz lang die unkaputtbare Custom. Seit einer Saison jetzt – quasi als Upgrade – die Cartel. Und das vollkommen zufrieden.
Des Boarders 10 Gebote: Das Burton Mission Statement. Das elfte lautet: du sollst kulant sein.
Auch mein anderes großes Markenerlebnis mit Burton ist eines der besonderen Art: ich hatte ne relativ teure AK Softshell von denen. Lange vor dem ganzen Jack Wolfskin Tatzenquatsch. Echtes Equipment, real gear. Das Teil ist mit mir durch dick und dünn und wieder zurück. Dann nach bestimmt 7 (!) Jahren geht der Reißverschluss kaputt.
Hab’s dann zu den ebenfalls Top-Typen von Hall Eleven gebracht. Die meinten, sie schicken es mal ein. Burton habe ja ne eigene Werkstatt und so. Und dann bekomm ich eine nigelnagelneuschneeneue Softshell zurück. Kulanter geht’s ja wohl nicht.
Danke für alles, Jake Burton.
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Alle Jahre wieder schlimmer
Am 20. Dez 2011, 15:30 Uhr von Jana
Ich glaube, das Phänomen ist mit dem Winterzauber vor einigen Jahren über Stuttgart hereingebrochen: Nikolausmützen auf den Köpfen erwachsener, nicht ganz nüchterner Menschen. Seitdem sind die Kappen dem Weihnachtsmarkt, was die Mini-Dirndl dem Wasen – nicht schön, aber man gewöhnt sich dran (not).
Im Zusammenhang mit vorweihnachtslichen Junggesellenabschieden (ja ja noch schnell im Dezember, die Steuer) ist der Trend in den letzten Wochen mutiert.
Ein fröhliches Potpourri aus Zylinder, Schrimmütze, Cowboyhut – das ist NICHT feierlich
Mal im Ernst, die Niklausmütze an sich ist schon nicht so witzig, wie man nach drei überzuckerten Glühwein denken mag. Aber der Nikolaus-Cowboyhut schlägt dem Fass den Boden aus. Man wünscht sich fast die Motto-Gruppen-Shirts aus dem Sommer zurück.
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“Den Namen Breuninger kenne ich nicht”
Am 5. Dez 2011, 08:38 Uhr von martin
Am vergangenen Samstag letztes Mal Wetten Dass?! mit Gottschalk, wir stehen übrigens auch nicht zur Verfügung, normal hochbesetzte Couch und noch einmal Karl Lagerfeld. Der wiederum macht laut Thommy “eine neue Geschichte” für Breuninger, er selbst weiß aber nicht wirklich etwas davon. Vielleicht zu viel an der Backe. Ab Minute 7:20.
P.S.: Gibt schon die ersten Fotos und noch ein Artikel in der StZ.
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Super, Sale
Am 26. Nov 2011, 14:04 Uhr von Setzer
Kreuzle ist gemacht. Abgegeben in der Eberhardtstraße. Jetzt fehlt nur noch ein Bilderrahmen für Le Postwurfsendung vom OB. Vielleicht hat’s ja was Schickes am Sonntag beim Flaming Star X-Super-Sale im Zwölfzehn. Kuchen, Kaffee, Kleider, in denen ich wahrscheinlich fragwürdig aussehe und Kinderbespaßung gibt’s auf jeden Fall. Bilderrahmen wäre halt super.
Wenn nicht, gehe ich zu Motörhead in die Schleyerhalle und brülle rum wie der größte Grasdaggl. Hört da eh keine Sau. Weil Motörhead immer zweimal lauter sind als alle anderen. Wein hat Lemmy jetzt auch im Angebot. Prost. Mahlzeit.
FLAMING STAR, X-Mas-Super Sale, 14-19 Uhr, im Zwölfzehn, Paulinenstr. 45
MOTÖRHEAD, Schleyerhalle, 20 UhrKeine Kommentare -
Painted Love by AIR
Am 16. Nov 2011, 19:00 Uhr von Thorsten W.
Sehr schöner Film für Cartier mit Musik von AIR:
“Since 2008, Cartier has been inviting artists such as Lou Reed, Phoenix, Olivier Dahan and Camille Henrot to provide their individual interpretation in response to the question “How far would you go for LOVE?”
Discover the new music video “Painted Love” with an original soundtrack by the French band AIR. It follows the trials and tribulations of a young artist in New York as he searches for his muse.”
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Second Hand Presse
Am 26. Okt 2011, 09:19 Uhr von martin
Abbildung ähnlich wie heute in der S-Bahn – vermutlich.
Oh Menschheit. Is ja noch schlimmer als damals bei Jimmy Schmu @ H&M.
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