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LaberLaber 16 Kommentare

  1. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 12:30

    Ich glaube auch, dass die Moderatoren bei byte.fm das mehr oder weniger ehrenamtlich machen (leben kann man von den Moderationen auf jeden Fall nicht).
    Neulich habe ich einen Werbespot gehört, dass man bei byte.fm (Privat-)Sponsor werden kann. Ein weiteres, interessantes Beispiel, wie versucht wird aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Wäre auch schon für die Moderatoren, die ja mit Herzblut und viel Wissen echt gutes Programm machen.

    Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt.

  2. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 13:57

    Den Bunker abreißen? Technisch kann ich es mir irgendwie nicht vorstellen, wie man so ein Ungetüm abreißen will. Gut, bin da aber auch nicht so der Fachmann.

    Davon aber mal abgesehen, fände ich es schade. Zumal es sich dabei um ein, von den Hamburgern akzeptieres Mahnmal handelt, welches mittlerweile Partys, Byte.FM, Büroräume und kulturelle Veranstaltungen beherbergt.

    Ich bin am Wochenende übrigens in HH, direkt beim Bunker um die Ecke. :-) Vielleicht kriege ich ja ein paar Infos…

  3. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:07

    Bisher war das glaub sogar technisch gar nicht möglich das Ding abzureissen, ohne die umliegende Umgebung gleich mit zu sprengen. Früher war da mal der (W)NDR drin soweit ich weiss.

  4. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:07

    kann auch sein, dass ich mich verlesen habe… irgendwas war da… oder der sender steht unter der “abrissbirne”

  5. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:08

    ah cool. ein entfernter bekannter von mir arbeitet in diesem bunker. muss wohl laut seinen erzählungen innen mega dunkel sein, wenn man nicht gerade direkt an einem der wenigen und kleinen fenster sitzt.
    man kann auch oben auf das dach (wenn man dort arbeitet) und von dort die spiele von pauli neben an angucken oder was sonst noch im millerntor veranstaltet wird.
    ansonsten wohl ganz cooler flair, da drin zu arbeiten

    update:
    ah sehe gerade bei google maps (satellit einstellung) dass oben drauf eine bar oder ähnliches ist… dann kann wohl jeder da hoch?

    update2:
    und das übelundgefährlich ist ja auch da drinne… wußt ich auch nicht

  6. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:10

    okay, krupa bringt mich auf den trichter: so stands auch in der zeitung, man kann ihn nicht sprengen, bzw. könnte schon, aber dann müsste man das ganze viertel sprengen.

  7. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:32

    In Berlin hat man aus einem Bunker ein Kunstmuseeum gemacht (http://www.welt.de/kultur/arti.....Kunst.html). Da wurden dann die Wände mit einer Diamantsäge rausgeschnitten.Sprengen kann man die Dinger generell nicht.
    Wie z.B. auch den “Bosch-Turm” am Pragsattel. Das ist ein Flak-Turm / Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg.

  8. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 14:50

    wäre ja im krieg auch blöd gewesen, wenn man so einen bunker so einfach hätte sprengen können…

  9. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 15:01

    …aahh jetzetle, merkste was? ;-)

  10. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 15:04

    deutsche baukunst trotzt modernster sprengtechnik ;)

  11. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 16:56

    ach, lasst doch die amis ein testschiessen mit ihren bunkerknackern veranstalten!

  12. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 19:54

    Ein Freund war neulich im Übel & Gefährlich (also in besagtem Bunker) und hat betont, was das für ein besonderen Flair ausmacht, wenn man weiß dass das Gebäude in dem man feiert mit Sicherheit noch die nächsten 500 Jahre unverändert stehen wird, weil es einfach unzerstörbar ist.

  13. Mittwoch, 17. Februar 2010 um 23:55

    Kleine Info aus der Geschichtskiste: Auch der Tagbalttturm wurde früher als Flakturm genutzt, es gibt krasse Bilder von selbigem im Einsatz.
    Einige von den Dingern in Berlin wurden mit riesigen mengen Sprengstoff gesprengt, sind aber nur unsicher und undicht geworden, die Wiener und Hamburger habens besser Gemacht und sie teilweiße Kulturell genutzt (sogar mit Aquarium und Kletterwand).
    Schade nur, dass das Rocker Gebäude leichter auszuschlachten sein wird… So kultureller Raum ist jetzt auch nicht zwingend im Überschuss vorhanden in Stuttgart. Bin mal gespannt was H7 aus der alten Mercedesniederlassung macht.
    So Viel Text und kein Kommentar zu Byte…tststs

  14. Donnerstag, 18. Februar 2010 um 11:02

    Also von diesem Sender hab ich noch nie was gehört und folglich hab ich Ihn auch noch nie gehört. Werd mal reinlauschen.

    In Berlin am Gesundbrunnen steht ein Flagbunker der nur zum teil zerstört wurde. War interessant den zu begehn.

    http://berliner-unterwelten.de......50.0.html

  15. Donnerstag, 18. Februar 2010 um 11:06

    Yeah, übel&gefährlich! Fetter Laden ;)
    Byte.Fm ist jetzt nich so meine Tasse Tee, aber soll jeder mit seinem Sender glücklich werden. Ich bleib bei last.fm und der Musik meiner Nachbarn ;)

  16. Freitag, 19. Februar 2010 um 7:28

    wenn man im übel&gefährlich ist kann man hoch aufs dach laufen wenn man da lust drauf hat (ganze menge stufen)….nur so nebenbei. und tatsächlich schöne aussicht.

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