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Happy Weekend Mix by Marius Lehnert
Am 10. Feb 2012, 19:44 Uhr von martin
Jetzetle, leicht später als sonst, dafür umso länger. Erst Anfang Dezember auf der SEMF Heidenspass gemacht mit dem langen Herrn, paar Wochen später am 1. Weihnachtsfeiertag ist dieser Live-Mitschnitt, von dem er uns zwei Stunden geschickt hat, im Augsburger Kesselhaus entstanden. Kesselhaus -> Kessel.TV, passt.
Mix passt natürlich auch, logen, da weiß einer was er tut, hört man sofort, only Platte und CDs, zweite Nummer gleich ein solider Remix von Carl Craig für Catz´n´Dogs, hab ich auch, übles Maurizio 5 Rip-Off, geht trotzdem. Nerdtalk. Ansonsten viel Gefühl und Emotionen da drin, alles etwas gedrosselt, zumindest die ersten zwei Stunden. Schön
Sein erster HWM-Beitrag liegt nun schon drei Jahre zurück, seitdem hat sich bei Marius nochmals einiges getan. Seine Discotronic im Rocker33 ist ziemlich groß geworden, was in erster Linie an den super Visuals von den Mitveranstaltern Frischvergiftung liegt. Spässchen. Waren in den letzten Jahren einige Brecher-Gäste was Brecherpartys ergab, wie eben z.B. heute Abend mit Gulasch-Galuzzi, für den Marius Lehnert freilich den Warm Up im Camping macht. Ansonsten ist er jedes Wochenende unterwegs, nächsten Samstag gastiert er im Klub Podroom in Sarajevo. Feini.
Mittlerweile produziert Lehnert auch gemeinsam mit dem berühmten Heslach-Bruddler-Maier und öfters unter dem Projektnamen almaMALE (ausgebufftes Kürzel). Aktuelle Produktion ist die hier…
…im Frühjahr soll wieder eine Vinyl auf BluFin Rec. mit “zwei interessanten Remixen internationaler Künstler” erscheinen, wie er uns berichtet (David G.?). Genug gescherzt, Wochenende komm jetzt bitte, da ist es, wünsch euch ein wundervolles und da ist der Mix:
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Aufm Feuersee heimlaufen…
Am 10. Feb 2012, 16:51 Uhr von martin
…wenn es schon mal geht. Wahnsinniges Feierabenderlebnis. Heute Abend Eisdisco mit Thorsten W. und DJ Emilio.
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Every Apple Design
Am 10. Feb 2012, 14:07 Uhr von martin
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Yeah Baby!
Am 10. Feb 2012, 12:25 Uhr von martin
Ulle hat Doping, Hoffenheim Babbel, ein Jugendlicher Laterne, Steve Jobs FBI, H&M David, Thorsten Soul und schon ist wieder Freitag. Noch was zum Wetter? Dann hier klicken.
André Galuzzi war zuletzt im Sommer da. Funktioniert aber garantiert auch bei Kälte, der alte Zottel.
Bei seinem letzten Gig im Rahmen dieser Rocker-Sommergeschichte kreierte er passend zum Set eine schöne Mundchoreo und eroberte damit schwäbische Groupies. Yeah Baby.
“Jetzt haut er richtig einen rein.” Super. Inklusive Cameo-Auftritt von Matthias.
In der Finca steht ein kleines Jubiläum an…
…und im Ausschank Ost gefühlvoller House.
Zumindest klingen die Hörbeispiele auf soundcloud.com/walterine oder soundcloud.com/mayfield_music nicht schlecht. Beim Datum lief übrigens was schief, wie man sieht. Ist schon heute.
So, dann eine Weltneuheit. Nun gut, nicht ganz, sondern nur neue Location. Die U-Turn findet ab sofort – natürlich weiterhin immer am 2. Freitag – im Universum statt.
Heute 12jähriges Jubiläum, da legen u.a. traditionell Redrum und Tease auf. Ansonsten alles gleich: Drei Floors, DnB, Dancehall, Electro-Mix bis ultimo.
Ausschließlich Dancehall bekommste inner Mono…
…und alles extrem billig im Speakeasy.
Weiß nicht, die wahrscheinliche Ironie kommt bei mir irgendwie nicht so richtig an.
Im Speakeasy am Freitag große Schläge und mehr…
…und am Samstag startet uns Hotte Weh garantiert ohne Doping seine neue Partyreihe. Kommt auf der Tafel net so richtig rüber, deswegen hier der heilige Flyer.
Da hat er Bock drauf, da freut er sich tierisch drauf. Tom bestimmt auch. Die Party findet in regelmässigen Abständen im Wechsel zwischen WuF und Speakeasy statt. “Aufgelegt wird ausschließlich Soul und Funk von 1960 bis 1979 – keine Remixe, keine Samples. Straight, aber ohne Schere im Kopf.”
Aight! Nebenan ist es Motto ebenfalls: Et kütt von Herze. Hat der Harald früher immer in seiner Show gesagt, fällt mir gerade ein.
Geh ich vielleicht auch noch in, hampel auf der Bühne rum und ruf wie die Tuss bei Galuzzi: “Yeah Baby!”
Zuvor schaue mir am Samstag endlich das KTJ an.
Der Hauptact ist dieses Mal etwas experimenteller, geht so bisschen in die Hudson Mohawke Richtung würde ich sagen. Vielleicht nennt man das auch einfachhalber Dubstep? No idea. In Berlin sah das live ungefähr so aus.
Elektronisch kontemporär bekommt man im Ausschank…
…bischen klopfiger im Camping…
…ey den Typen kenn ich sogar mal, kann man manches von anhören.
Im Romy noch der Ländski…
…plus Esyot und Bürokollege Chronos und nebenan im Climax wollen die PA den Winter wegbassen.
Macht man bestimmt auch im Zollamt, nur bisschen anders.
Kuhn und Vogel setzen auf das bewährte Soul-Konzept in der Schankstelle.
Konrad hat ein langes Wochenende, denn am Sonntag legt er noch bei einer Intergastra Party im Scholz auf.
Wer noch fit ist, gibt viel auszuprobieren von allerlei Spirituosen-Herstellern und den “Affenmensch”, powered bei Monkey Dings.
Thorsten zieht heute seine Monkeyshow in der Suite ab und ich übe neue DJ-Tanz-Moves im Transit. Bleib meinem Winterkonzept treu, warme Musik für kalte Tage. Geiger kommsch?
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Namedropping mit Kool Savas
Am 10. Feb 2012, 10:25 Uhr von martin
Tape.TV hat ein neues Format. Bei Namedropping läuft Berghain-Türsteher Rummelsnuff mit einem Künstler durch die Straße und zeigt ihm Riesenzettel. HipHop Open Headliner Kool Savas feiert im ersten Teil Kinder ab und zeigt dem Thor den Stinkefinger.
Weitere Folgen findet man unter www.tape.tv/format/namedropping.
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Russenkälte
Am 10. Feb 2012, 10:05 Uhr von martin
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Kein Streetmag in Stuttgart
Am 9. Feb 2012, 17:33 Uhr von martin
Hab mich letzten Freitag bisschen gewundert, warum man in Stuttgart eine Charity Party für ein Berliner Straßenmagazin organisiert (die Fete im KimTimJim soll übrigens trotz des Saharasommers (Schwester von der Russenkälte) schön gewesen sein, so als kleine Nebeninfo), das von obdach- und mittellosen Menschen vertrieben wird, die den kompletten Verkaufserlös erhalten – falls jemand dafür zahlt. Das Heft ist zunächst gratis.
Der Käufer kann den Preis selbst bestimmen (empfohlen werden, wie man oben sieht, 1,50 Euro). So zumindest läuft das in Berlin. Ich meinte dann, schöne Sache das alles, kapier es trotzdem nicht wirklich, da könnte man doch eher eine Benefit-Party für den lokalen Trottwar schmeißen, bis Foffie in den Comments aufklärte, dass man das Streetmag ab sofort auch in Stuttgart an Start bringen möchte. Verstehe!
Kenn jetzt nur Beispielseiten im Netz und das hat mit dem Trottwar nicht viel gemeinsam. Das Streetmag will “keine weitere typische Obdachlosenzeitung sein”, wie es unter About steht. Man versteht sich als “Kunst-Kultur-Szene-Magazin” und “dient als Plattform für Künstler aller Genres sowie als öffentliches und freies “Sprachrohr der Straße”. Jeder talentierte oder bereits etablierte Künstler, Autor, Fotograf, Illustrator etc. kann seinen Beitrag per Email einreichen und damit den Magazininhalt mitgestalten.”
Babamm. Wahrscheinlich zu viel des Guten. Und dann gibt es noch Regeln. Die Stuttgarter Ordnungsamt hat den für diese Woche geplanten Start im Kessel nun unterbunden, wie die StZ heute berichtet. Für das Straßenvertriebsmodell benötigt man nämlich eine Genehmigung, weiß auch der Trottwar-Chef. Sogar wenn man Zeitungen auf der Straße verschenkt, kann man Ärger kriegen, sagt Bernd Eichenauer vom Ordnungsamt der StZ. Da haben wir damals beim Heftles verteilen richtig Glück gehabt, wenn wir das eine oder andere Mag interessierten Passanten in die Hand drückten. “Stuttgart ist eben nicht Berlin”, so der Ordnungshüter in dem Artikel. Jawohl. Der Erscheinungstermin wurde erst mal verschoben.
Ob das Streetmag überhaupt jemals in Stuttgart auf den Markt kommt bleibt fraglich. Trottwar hat eine Ausnahmegenehmigung, die Verkäufer tragen entsprechende Unterlagen mit sich. “In ihnen ist punktgenau festgeschrieben, wo verkauft werden darf.” Klingt dann doch alles sehr überbürokratisch und sehr kompliziert, gerade wenn einigen Leuten auf die Art etwas geholfen werden könnte.
Die Streetmag Chefin hat dem Trottwar Boss auch schon eine Vertriebskoop vorgeschlagen, bloss der fand das “Konzept nicht schlüssig”, außerdem ist eben das Vertriebsmodell ein anderes und Hempel fürchten wohl, dass ihm die Verkäufer abspringen. Beim Trottwar müssen die nämlich die Hälfte abgeben, beim Streetmag dürfen sie wie erwähnt die Einnahmen behalten.
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