• 29

    Kessel.TV kommt zu Dir nach Hause
    Heute: Korcula

    100_1985

    Unser Aussenreporter geht ja bekanntlich gerne mal dahin wo’s weh tut – der Kutmaster lieber dorthin wo die Sonne scheint.

    Deshalb habe ich in meinem Kroatien-Urlaub einen kleinen Abstecher in eigener Sache gemacht, um unserem treuen und sehr netten Leser Ante aka Wangener0711 (Zitat: “Jaaaaa, ich liebe Stuggi!!!!11″) einen Besuch abzustatten.

    100_1979

    Wer ihn noch nicht kennt: Ante hat wohl mit Abstand das schönste Barrio aller Kessel.TV-Leser, denn er wohnt seit 14 Jahren auf der südkroatischen Insel Korcula. Born and raised in Stuttgart-Wangen, ist er mit 16 Jahren hierher umgezogen aber im Herzen blieb er immer Stuggi-Resident.

    100_1951

    100_1954

    100_1983

    Er betreibt ein eigenes Fotostudio und kennt in Korcula so ziemlich jeden, denn er hat uns mal eben für umme ein super Zimmer mit Blick aufs Meer abgecheckt, am Strand ein Bier nach dem Anderen gebracht und abends fett bei Mucke vom Freundeskreis zu einem Hammer Fischrestaurant irgendwo auf der Insel gefahren.

    100_1961
    Ante knows the best Weissfisch in Town.

    Wir haben uns auf Anhieb prima verstanden, viel über Stuttgart und seine Zeit in Wangen geredet und festgestellt, dass wir einige gemeinsame Freunde haben oder leider auch “hatten”. (Kim – R.I.P.)

    100_1952
    Ante also knows the best Zimmer mit Ausblick in Town!

    Spricht man mit Ante über Stuttgart, so kann man in seinen Augen auch eine gehörige Portion Wehmut erkennen. Ich würde auf der Stelle mit Ihm meine Wohnung und mein Büro tauschen, denn Korcula ist zumindest im Sommer viel fresher als das olle Inselbad & Co. und die Kippen kosten auch nicht viel.

    Vielleicht sollten wir nächstes Jahr mal alle einen Betriebsausflug dorthin machen. Busse, 70 Mann, von Stuttgart nach Korcula – Ante freut sich bestimmt!

    DSC02346

     
    29 Kommentare »
     
  • 21

    Happy lifting Nase in Stuttgart

    hiuhkn

    Lange ist es her, seit ich die letzte Google-Statistik gepostet habe. Deshalb gibt’s heute die lustigsten Google Suchanfragen mit denen irgendwelche Leute auf unserem kleinen Blog gelandet sind als XXL-Version.

    Viel Spass!
    Read more »

     
    21 Kommentare »
     
  • 13

    Happy Weekend Mix by Kutmaster Krupa

    130

    Mir hat der RAM mal gesagt, “je grösser die Krise ist, desto dreckiger brauchen es die Leute musikalisch.”

    Nun, eigentlich bin ich ja eher so der entspannte Stadtparksee-Kuschel-Typ, aber auch ich brauche es in letzter Zeit zunehmend derber vor den Latz geknallt.

    Ursprünglich wollte ich vorletzte Woche bloß ein paar Tracks für unsere große Geburtstagssause zusammenstellen, aber irgendwie ist daraus ein 50-Minuten-auf-die-Fresse-Bass-Mix geworden, den ich Euch natürlich ungern vorenthalten möchte.

    Genau der richtige Sound um ungebetenen Gästen, die nicht gehen wollen, dezent die Türe zu weisen, Busfahrer zur Weissglut zu bringen oder Euch eine Anzeige wegen nächtlicher Ruhestörung zu versüßen.

    Nix für schwache Nerven also – meiner Mutti würde ich das nicht für’s Auto auf CD brennen.

    Download (Soundcloud) oder Download (ZShare)
    Tracklist nach den Jump.

    Read more »

     
    13 Kommentare »
     
  • 35

    Ich, der MAZE, der MAHONY und 60.000 Andere

    100_1874

    Grosser Tag der Mottoshirts – hier: die PICKNICKER MAZE und MAHONY. Den Namen hat er wohl aus nem College-Film :)

    100_1875

    Please leave your Glasflaschen draussen… halbe-Liter-Tetrapacks (??) waren okay…

    100_1894

    100_1889

    ich wusste gar nicht das es Pissoir-Dixies gibt. Super Sache!

    100_1897

    100_1902

    Ich ergänze mal die fantastischen Bilder von Mario mit meinen Eindrücken (Thorsten):

    Read more »

     
    35 Kommentare »
     
  • 14

    52 Albums/16: A Tribe Called Quest
    “People’s Instinctive Travels
    and the Paths of Rhythm”

    Mein erster CD Player war ein sogenannter “Portable Digital Laser Disk Player PD-10″ von Goldstar – ein riesengrosses, hässliches Ding mit Trageriehmen, in das man, sollte man das mit dem “portabel” tatsächlich ernst nehmen, ganze 8 AA Mignon Batterien stopfen musste um 2 Stunden Musik auf Kopfhörern zu spielen.
    Ich hatte ihn glaube ich irgendwann 1989 geschenkt bekommen und mich natürlich grossartig darüber gefreut. Ich war sozusagen Up-to-Date, auf dem neuestem Stand der Technik – das einzige Problem stellten die CD Preise dar. Kostete eine LP damals 15 – 16 Mark, musste man für eine CD das Doppelte berappen, was mir als 14jährigem nicht gerade entgegen kam.
    Zum Glück hat etwa zeitgleich in Ludwigsburg ein CD-Verleih aufgemacht, bei dem ich mit ein paar Freunden natürlich sofort einen Mitgliedsausweis mit unterschriebener Haftungs- und Erlaubnis-Erklärung unserer Eltern besorgte. Damit waren wir bereit – der Plan lautete wie folgt: wenn fünf Leute je eine CD ausleihen und sie sich dann untereinander auf Kassetten kopieren, gibt’s für jeden ganze 5 Alben für kleines Geld. Raubkopie 1.0.
    Natürlich sind wir schnell Stammkunden geworden und der Besitzer freute sich immer über neue Kauftipps von uns Schnorrerkindern, schliesslich kannten wir uns inzwischen zumindest im Hip-Hop-Genre ziemlich gut aus.
    Eines Tages stand nun eben dort eine brandneue Import-CD (die waren damals in länglichen grossen Pappschubern verpackt) mit einem ziemlich buntem Cover und einem ellenlangen, für uns damals unaussprechlichem Namen: A Tribe Called Quest – People’s Instinctive Travels and the Paths of Rhythm. Aha – alles klar. Das war also der Erstkontakt.  Die darauf folgenden Wochen schmachteten wir nach “Bonita Applebum”, liessen unsere “Wallet in El Segundo” liegen und lachten über das “Luck of Lucien”.
    Q-Tips nasale Stimme und die, für damalige Räp-Verhältnisse sehr neuen und freshen Jazzbeats schlugen genau in eine Kerbe, mit der wir uns als Mittelstands-Kids irgendwie identifizieren konnten. Kein Posing, keine Goldketten, keine teuren Klamotten und Angebertexte. Irgendwie haben ATCQ damit sofort bei mir gepunktet und ich bin lange Fan geblieben – zumindest bis zur ersten Solo-Platte von Q-Tip. Ich weiss, das hört sich jetzt ziemlich schmierig an, aber als er da mit Pelzmantel und geilen Weibern im Video rumtänzelte ist in mir ein kleiner Teil meiner Jugend-Ideologie gestorben. “Sellout” haben wir damals dazu gesagt.
    Das Tape das ich damals anfertigte, besitze ich übrigens immer noch und ein Bild davon hängt heute als Collage mit anderen Kassetten aus unserem CD-Verleih-Deal, im Tape Club in Berlin. Vielleicht hat’s ja mal einer gesehen. Sagt ‘nen Gruß von mir!
    Inzwischen sind CD Verleiher gesetzlich verboten und portable CD Player sowie Audiokassetten längst Schnee von vorgestern und ich nenne neben der Original CD auch das Album als MP3 mein Eigen.
    Seit damals 1990, als wir einen Sommer lang jeden Tag auf nichts Anderes auf Repeat abgespielt haben, hat es für mich keinen Deut an Coolness verloren. Ich gehöre nämlich eher zu den Leuten die sich schnell an Sachen “überhören” – diese Platte geht jedoch immer, auch im Club.
    Can I kick it? Yes you can!

    2qtdf9c

    Mein erster CD Player war ein sogenannter “Portable Digital Laser Disk Player PD-10″ von Goldstar – ein riesengrosses, hässliches Ding mit Trageriemen, in das man, sollte man das mit dem “portabel” tatsächlich ernst nehmen, ganze 8 AA Mignon Batterien stopfen musste um zwei Stunden Musik auf Kopfhörer zu spielen.

    Ich hatte ihn, glaube ich, irgendwann 1989 geschenkt bekommen und mich natürlich grossartig darüber gefreut. Ich war sozusagen Up-to-Date, auf dem neuesten Stand der Technik – das einzige Problem stellten die Preise dar. Kostete eine LP damals 15 – 16 Mark, musste man für eine CD das Doppelte berappen, was mir als 14-jährigem Schüler nun nicht gerade entgegen kam.

    Zum Glück hat etwa zeitgleich in Ludwigsburg ein CD-Verleih aufgemacht, bei dem ich mir, mit ein paar Freunden, natürlich sofort einen Mitgliedsausweis mit unterschriebener Haftungs- und Erlaubnis-Erklärung unserer Eltern besorgte. Damit waren wir bereit – der Plan lautete wie folgt: wenn fünf Leute je eine CD ausleihen und sie sich dann untereinander auf Kassetten kopieren, gibt’s für jeden ganze fünf Alben für kleines Geld. Raubkopie 1.0.

    Read more »

     
    14 Kommentare »
     
  • 10

    Augenpickel mit Stylo-Iro.

    error2

    Ei ei, bald ist wieder Mai und ein weiterer Monat ist vorbei.
    (Reim -> KÜHLER DICHTER)

    Erneut habe ich mich in die dunklen geistigen Untiefen der Kessel.tv-Statistik begeben und lustige Google-Suchanfragen für Euch zu Tage befördert:

    Read more »

     
    10 Kommentare »
     
  • 5

    Tiefdruckgebiet

    yxcycxc

    Gemein… oder?

     
    5 Kommentare »