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LaberLaber 6 Kommentare

  1. Dienstag, 6. April 2010 um 23:27

    yeeha, danke für diesen artikel. bin selbst erst 18 aber halte des album für eines der besten überhaupt.
    die live-auftritte von kraftwerk sind echt nicht mehr so, wie man sie von alten aufnahmen (mancher vllt sogar von real-life-erlebnissen) kennt.
    die stehen da mit laptops auf der bühne und sehen so aus als würden sie gerade alle simultan ihre emails checken. find ich nich so interessant ehrlich gesagt. :D

  2. Mittwoch, 7. April 2010 um 0:46

    cosign all the way.
    muss mir dieses album zwar noch als ganzes anhören, kenne nur diverse best-of geschichten und meinen liebling “trans europe express”, aber ich weiß trotzdem schon um den enormen einfluß und die extrem frühe pionier-arbeit den diese gruppe geliefert hat.

  3. Mittwoch, 7. April 2010 um 8:40

    Danke!
    Kraftwerk ist auch eine meiner Lieblingsbands.
    Viele andere “Krautrocker” kann man heute nur noch schwer anhören. Aber was ich auf jeden Fall noch empfehlen kann:
    - Neu!
    - Nektar
    - Harmonia
    - Kraan
    Auch wenn die stärker “rockig” und weniger “elektro” sind.

  4. Mittwoch, 7. April 2010 um 9:40

    keine ahnung warum, aber mich hat kraftwerk auf lange sicht nie so richtig interessiert. mein prägendes erlebnis war aber das album “electric cafe”, dass ich als sehr junger bursche in der bibliothek (auf kassette) ausgeliehen habe und total “gefläsht” war. und nicht zu vergessen die breakdance einlagen auf “tour de france” in breakin 1 oder 2

  5. Mittwoch, 7. April 2010 um 20:39

    Ich hab die Trans-Europe Express zuhause. Die fehlt mir tatsächlich noch.

    @mr. asdf: Aber das ist ja deren Konzept, der Mensch-Maschine. Es gibt auch Auftritte von denen, da stehen die garnicht mehr selber auf der Bühne sondern tatsächlich nur noch Roboter.

  6. Donnerstag, 8. April 2010 um 14:07

    Na die Kraftwerkshows sind auch jetzt noch cool! Optisch einwandfrei!

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