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LaberLaber 13 Kommentare

  1. Montag, 4. Mai 2009 um 23:19

    Ich sag nur…. KLF aha aha aha …. KLF aha aha aha…..

    und natürlich: What Time Is Love?

    http://www.youtube.com/watch?v=cH7i8VzABXQ

  2. Montag, 4. Mai 2009 um 23:34

    HAHAHA bin gerade beim stöber über das hier gestolpert: Intrance Feat. D-Sig mit Te Quierro

    http://www.youtube.com/watch?v=czCPhkTBBVQ

    Da fällt mir doch gleich der Uwe “Hollywood” Hacker ein.

    Kennt den bzw. das noch jemand.

  3. Montag, 4. Mai 2009 um 23:57

    Das ist jetzt wohl ein Scherz, oder ?

  4. Dienstag, 5. Mai 2009 um 8:34

    Uwe Hacker, ein klarer Fall für Stuttgarter Legenden ;)

  5. Dienstag, 5. Mai 2009 um 9:53

    KLF is gonna Rock U!

    nicht über Hacker reden, wenn es hier um KLF geht!
    Aber witzig zu lesen, wie sich Schicksale ähneln können. White Room war schon sehr sehr fein.
    Ich war ein extremer Ambient Fan, aber nur die allerfeinsten Sachen, (Orb, Aphex Twin, Biosphere, FSoL, Dritte Raum live, Alcove,…)
    Trance dagegen dann wie der Teufel das Weihwasser gemieden.
    Meine personal Tekkno Knaller waren aber eher die Fenslau Sachen. Traumreise hatte ich ewig auf dem Teller. Oh Gott, noch jemand der damals 50Mark Gutscheine im Skylab versoffen hat ;-) ?

  6. Dienstag, 5. Mai 2009 um 10:07

    Oh Mann. Ich glaube jeder, der heute noch in Clubs abhängt, und der den Namen Thorsten Fenslau kennt, sollte sich ernsthaft Sorgen machen. So wie ich :-)

  7. Dienstag, 5. Mai 2009 um 12:00

    Ich mache mir da gar keine Sorgen :-)
    Thorsten Fenslau und seine Produktionen war mein Idol als Jung-DJ.
    Begonnen von “The Dream” als eine meiner ersten Maxis die brandheiss war, als mein Bruder mich mit 15 in Discos schleifte, über all die Sachen die wir damals so gespielt haben wie “System” von Force Legato. Das war damals was ganz Großes neben z.b. Front 242 oder Nitzer Ebb. Oder Hypnautic Beats, “Age of Love” oder “He chilled out”. Das darf man keinem erzählen, wie stylisch und angesagt wir damals mit 15 in der Sonntag-Mittags-Tanzschulen-Disco waren, das glaubt einem keine Sau…
    Ich möchte auch wirklich niemand zu nahe treten wenn ich sage, daß KLF eher Kommerz oder Grossraumdisse war. Eher nicht so die Club-Musik. Wenn man damals zum Record-Express in KA ging oder zum WOM nach Mannheim zu Gregor von “RPR-Maximal” bekam man wohl eine auf die Fresse, wenn man nach KLF gefragt hätte :-)
    ’91 spielte man eher “Go” von Moby als KLF.
    Um den Bogen von Fenslau zum Hacker zu schlagen: Ich hab’ mal ’99 im Park bei Uwe “The Dream” aus dem großen Plattenschrank gezogen und meinte, er solle sie spielen. Uwe bekam Tränen in die Augen und steckt sie wieder weg, weil sie Kollegen und dicke Freunde waren…das war ihm auch nach ‘ner Flasche Williams definitiv zuviel. Fenslau war wohl sowas wie “der erste große DJ” als Sven Väth noch “Baba baba” sang.
    Ich glaube, jeder hat so seine Erinnerungen an diese Zeit…wenn auch nicht unbedingt an KLF. Ich bleib’ dann lieber bei meinem elterlich verbotenen DM-Konzert Music for the Masses mit vierzehneinhalb in 1987, Front 242 als Vorgruppe und anschließenden Hausarrest :-)
    Danke für all die Erinnerungen durch den Beitrag.

  8. Dienstag, 5. Mai 2009 um 13:14

    Klar, KLF war schon eher kommerziell… Aber “Age Of Love” mit dem charmanten “dänz wis mi” – Gänsehaut!

  9. Dienstag, 5. Mai 2009 um 14:16

    aah ich glaube das mit KLF kippte halt sehr schnell zum Kommerz und war damit auch auf der Stelle tabu, aber anfangs war das definitiv nur anhängern bekannt. Thorsten Fenslau war eine unglaublich traurige Geschichte, mein Favorit war Erdbeermund und Traumreise, aber das war dann schon ein spätes Werk. Naja, ich war ja nie DJ und so richtig “abhängen” in Clubs ist es auch nicht mehr. Die Musik wie sie heute konsumiert wird ist auch in weitesten Teilen überhaupt nicht mehr mein Thema. Ich geh da lieber auf ein gepflegtes Soulfly konzert, meine Bandbreite ist sehr breit. Und ins Waranga kaum zum zappeln, eher zum lästern und Waranga Schorle trinken ,-)

    Was die Mode von ganz ganz früher anging:Schweisserbrille, Parka, Roller, Basecap von Stüssy und Edeldocs und fertig war der beschissenste Look aller Zeiten. Nicht erwähnen will ich die Atemmasken und die Tonnen von Apfelkorn…
    Aus dem Grund mach ich mich auch nicht wirklich über Emos lustig, im Gegenteil ich mag es sehr wenn die Leute sich mit sich selber auseinander setzen und die Fantasie die die Kidz zum teil entwickeln ist schon beeindruckend.
    Aber über Ed Hardy lässt es sich gut lachen, wie auch leider inwzischen über Bikkemberg und DSquared ² Schuhe…auch wenn ich meine alten immer noch liebe…….
    Wobei mein persönlicher Killer-Hass gilt ja Dumm & Geil!!!

  10. Dienstag, 5. Mai 2009 um 14:37

    zu KLF: “what time is love” war die erste zeit schon ein ziemliches brett und lief damals im oz oder roxy schon ne weile vor der offiziellen VÖ. intercord das ding ja schon ziemlich früh bemustert. (ja wir hatten mal ein plattenlabel in stuttgart, dass neben pur auch ziemlich gute bands im clubbereich gesigned hatten).

    zu Fenslau: ich weiss noch genau, dass an dem abend , als thorsten bei nem autounfall verunglückte, der gute dr. motte im splash aufgelegt hat und ich den herren damals abgeholt hab. nachdem er sich in dem gut bürgerlichen hotel im eingangsbereich 15min kristallsteine angeschaut hat & mir jeden einzelnen genau benannen konnte, habe ich ihn gefragt, ob er es mitbekommen hat, dass t. fenslau vor wenigen stunden verstorben ist. seine anwort (overall): er fands nicht schlimm, da jeder nur eine begrenzte zeit auf diesem planeten hat, die mit der geburt schon vorbestimmt ist und dann zieht man in ein anderes universum weiter.

    oh ha & ehrlich der war def. nicht druff ;-)

  11. Dienstag, 5. Mai 2009 um 15:20

    oha nickstress…heisse eigentlich auch alex m. -_-

  12. Donnerstag, 7. Mai 2009 um 22:22

    liebe Leute, das waren Zeiten. KLF erlebte ich mal 1990 in Appenweiher – ich hörs immer noch im linken Ohr: “Keeeeeiiiiillllllllllfffffffff” – genialer Abend mit viel Weizenbier und halbnackten Frauen. Zu Uwe Hacker: Der war für mich der DJ schlechthin – mit seinem Weggang 2001 verlor der Park seine Seele. Bin mittlerweile 37 und versuche stetig Uwe mal zu einem Abstecher nach good old Germany zurückzubewegen – eben wegen seiner treuen Fangemeinde. Ich erinnere mich aber auch noch gut an den tragischen Unfall von Thorsten fenslau – da ging ein Stück Musikgeschichte verloren – definitiv ! Letzendlich binh ihc heute froh, daß es noch Sender wie sunshine live gibt, wo man auch die guten alten zeiten hochleben lässt.

  13. Donnerstag, 2. Juli 2009 um 15:47

    KLF machen Feuer und Rauch bei den BRIT 1992

    http://www.youtube.com/watch?v=I_WJmllicQU

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