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    Degerloch – Marienplatz

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    Arbeite nochmals an dem Thema Downhill-Strecke Degerloch, hab nach entsprechenden Videoclips gesucht und bin dabei auf dieses Schmuckstück gestossen. Für alle Fans, die früher nach dem Clubben stundenlang aus dem Führerstand gefilmte Eisenbahnclips geglotzt haben die schönste Eisenbahnstrecke der Welt: Von Degerloch hinunter zum Marienplatz mit der Zacke. Zwischen Wald und Reben und Villen. Leider regnet es, dafür hört der Schaffner feinsten Schlager.

     
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    In Stuttgart bin ich König, ich lauf auf der Königstraße

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    Parkzugang

    Massiver Zaun mit Sichtschutz, eine kahle Fläche und massig Polizei – der Park ist die Tage noch mehr im Fokus. Viel los. Vielleicht nur meine Wahrnehmung. Man bekommt das Gefühl das umzäunte Baufeld wird zur Touri-Attraktion. Wie neulich schon beschrieben eine Atmosphäre aus Schockstarre und Endlich-geht´s-voran. Wirkt alles etwas surreal auf mich.

    Weil hier neulich die Diskussion aufkam, wie man gerade in oder durch den Park kommt, anbei eine passende Pressemitteilung der Stadt, die gerade reinkam. Der Ferdinand-Leitner-Steg ist ab morgen wieder geöffnet, ebenso der Zugang über die Klettpassage.

    Aufhebung des Aufenthalts- und Betretungsverbots für Teile des Mittleren Schlossgartens in Stuttgart

    Das Amt für öffentliche Ordnung der Landeshauptstadt Stuttgart hat als Ortspolizeibehörde am 22. Dezember 2011 ein befristetes Aufenthalts- und Betretungsverbot für Teile des Mittleren Schlossgartens erlassen und am 15. Februar 2012 in Kraft gesetzt. Da die polizeilichen Maßnahmen zur Einrichtung des Baufelds abgeschlossen sind, hebt das Amt für öffentliche Ordnung das Aufenthalts- und Betretungsverbot ab Dienstag, 28. Februar 2012, 18 Uhr auf.

    Außerhalb des Schutzzauns für die Juchtenkäferpopulation (siehe grüner Schutzbereich) und außerhalb der Baustelle kann der Mittlere Schlossgarten wieder betreten werden. Die Wegeverbindungen (siehe gestrichelte Linien) ergeben sich aus dem Plan.

    Die Straße am Schlossgarten wird voraussichtlich am Mittwoch, 29. Februar 2012 wieder geöffnet.

    Im Rahmen der Baumaßnahmen zu Stuttgart 21 kann es gelegentlich zu kurzzeitigen Sperrungen einzelner Wege oder von Parkbereichen kommen. Die Stadt bittet dafür um Verständnis.

     
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    Zeitfenster App

    Apple verkauft die Tage das 25 Milliardste App (schicker Counter) und in Stuttgart tümmeln sich einige App-Entwickler, berichtete die StZ erst am Wochenende. Die Zeitung wiederum hat schon vor ein paar Wochen über das Zeitfenster App von Patrick Burkert und mehreren HdM-Kollegen berichtet. Mit der Anwendung, die es irgendwann nicht nur Apple-Geräte geben soll, kann man eine Zeitreise durch Stuttgart starten – bis zu 130 Jahre zurück.

    Das funktioniert ungefähr so: “Mittels Augmented Reality, der Erweiterten Realität, taucht der Nutzer an verschiedenen Punkten Stuttgarts in die Vergangenheit ein. Wenn er ein Zeitfenster erreicht, welches als Methaper für den originalen Standort der Fotografen steht, erwarten ihn historische Fotografien aus den letzten 130 Jahren Stadtgeschichte – auf das reale Kamerabild überlagert, perspektivisch genau und in Echtzeit von seinem Blickpunkt aus – so entsteht ein realistisches und immersives Erlebnis der Geschichte Stuttgarts.”

    Klingt alles ganz nice, auch wenn man es sich vielleicht noch etwas schwer vorstellen kann, ist aber leider bislang noch ein Prototyp. Hab die Macher damals angeschrieben und bekam von Burkert die Antwort: “Wir suchen im Moment noch zusätzliche Kooperationspartner und potenzielle Investoren um die App in den nächsten ein bis zwei Monaten in den App-Store zu bringen.”

    Burkert und Kollegen machen mit ihrem App beim Elevator Pitch im Rahmen der Veranstaltung Gründerzeit BW am kommenden Wochenende von 02. bis 03. März mit. 36 Teams haben sich bis letzten Freitag angemeldet. Die User können die Tage für ihre sechs liebsten Ideen voten, die dann wiederum am Samstag ausführlich vor Publikum vorgestellt werden. Was der von einer Jury festgelegte Sieger letztendlich davon hat, kann ich nirgends lesen. Hier kann man für die Zeitfenster App voten.

    www.zeitfenster-app.de 

     
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    Konfuzius sagt:

    Gefunden via Twitter / Nico.

     
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    The Soul of KTV (17)

    Welcome to the Pleasure Dome, der Soul ist zurück in der Stadt und der Funk hat schon den Zweitwohnsitz angemeldet. Musik, Partys, Konzerte und ich fang lieber an bevor mir schwindelig wird. Los!

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    Bissle Eigenlob zum Anfang: Die erste The Soul war super, hat Spaß gemacht wieder mal mit Tom aufzulegen, hat Spaß gemacht wieder mal den ganzen Abend nur Soul und Funk aufzulegen, es war voll, die Leute haben getanzt und viele Bekannte waren auch noch da. Was will man mehr.

    Bei der zweiten Ausgabe am 10. März ist mein Kumpel Tilli aka DJ TK zu Gast, von ihm hatte ich hier schon mal nen Mix und er ist der klassische “Bedroom-DJ” – was u.a. zur Folge hat, dass immer viele seiner Freunde kommen, wenn er dann mal außer Haus auflegt. Kann ja nur gut werden.

    The Soul
    Sa 10. März, 22 Uhr
    Wurst & Fleisch, Rotebühlplatz

    DJ Thorsten W.
    DJ TK

    Hier zusagen

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    Boah, gleich mal nen Knaller am Anfang. Soul aus Malaysia? Hatte ich jetzt so auch nicht direkt auf dem Schirm. Yuna kommt aus Malaysia, und als Einflüsse nennt sie die Cardigans und Coldplay – soulig hört sich ihre erste Single “Live Your Life”, die Ende Februar auf einem New Yorker Label erschienen ist, trotzdem an. Was natürlich daran liegen könnte, dass Pharrell Williams sie produziert hat. Das Album wird dann für April erwartet.

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    http://www.dailymotion.com/video/xoliax

    Ja ja, der Fluch des großen Hits. Irgendwie hat den auch Estelle getroffen, weil nach dem Megabrett “American Boy” mit Kanye hat alles irgendwie nicht so richtig gefruchtet – da hat auch ein von David Guetta produziertes Album nix geholfen. Immerhin war “One Love” von Guetta mit Estelle an den Vokals einigermaßen erfolgreich.

    Jetzt ist sie mit dem neuen Album “All of Me” wieder am Start, das im Februar/März erscheint, und die erste Single heißt “Thank You”. Geht durchaus in Ordnung, gefälliger R’n’B, der aber halt doch nicht an die “alten” Sachen ranreicht.

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    Miles Bonny hab ich immer noch nicht so richtig auf dem Schirm – aber vielleicht sollte ich mir mal ein paar Sachen reinziehen. Denn der Bootleg, den er selber gemacht hat, kann wirklich Einiges – der soulige Gesang nimmt dem Timbaland-Beat das Synthetische.

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    Ja hey, Soul und Jazz, so wie Bruder und Schwester oder Großonkel und Nichte, oder so. Gregory Porter ist ein Jazz-Sänger, der erst 2010 sein erstes und jetzt im Februar sein zweites Album veröffentlicht hat. Daraus ist dieser wunderschöne Song “1960 What?”.

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    Baby Sol aus England macht auch schon eine Weile Musik, hat aber erst im Oktober ihre erste Solo-EP rausgebracht – “No No” erinnert stellenweise etwas an “Easy” von Lionel Richie, ist sonst aber ein schön fluffiger Song für wärmere Frühlingstage.

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    Jessie Ware kommt ebenfalls aus England und wurde u.a. durch eine Kooperation mit dem omnipräsenten Londoner Produzenten SBTRKT bekannt. Ihr eigener Song “Running” hat einen ganz besonderen und durchaus raffinierten 80s-Flavour, ist aber trotzdem absolut auf der Höhe der Zeit. Interessant!

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    Ich hab ja nix gegen von Marken gesponserte Musikproduktionen, so lange dabei gute Musik rauskommt und die dann auch noch umsonst rausgegeben wird – so wie “DoYaTing” von den Gorillaz, von denen ich ja immer gern mal was Neues höre. Hier ist es eine von Converse präsentieret Kollabo mit Andre 3000 von Outcast und James Murphy vom LCD Soundsystem – und interessanterweise kommt der Einfluss von allen drei Parteien gut zur Geltung, ohne unhörbaren Matsch draus zu machen.

    Hier kann man den Track runterladen.

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    Der nächste Song ist eigentlich auch ein richtiges Brett, Kopfnicken ab dem ersten Beat. Und Jazz-Bassläufe gehen bei mir eh immer. Teedra Moses hat schon mit Raphael Saadiq zusammengearbeitet, spielt ansonsten mehr live als sie Platten macht, wurde jetzt aber als erste weibliche Künstlerin auf Rick Ross’ Maybach-Label gesignt und triff hier auf Rapper Wale.

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