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Tonsport Series #1
Am 8. Sep 2010, 18:30 Uhr von martin
Promo am Abend: My man Korben aka Corbin ist nicht untätig, sondern kümmert sich um seine Booking-Agentur, seine DJ-Laufbahn, die ihn öfters mal durch die Nation befördert und eigene Produktionen, wie z.B. die Noturn Ep, die kürzlich erschienen ist. Zu dem Remix von YsoTek wurde sogar ein kleiner Clip angefertigt.
Und, den Remix kann man sogar hier in voller Länge for free herunterladen.
Unter seinem eigenen Partylabel Tonsport hat der Corbin nun auf Beatport seine erste Compilation rausgehauen. Tonsport Series #1 ist ein Deep- und Tech-House-Reigen mit Tracks von Kaiserdisco, Dapayk, Ida Engberg, Tim Weeks, Ante Perry oder von Vlado selbst. Kauft man die komplette Compilation, gibts noch einen ein 60minütigen Mix für umme drauf.
Kurzer Promoclip:
Und noch ein 23minütiges Promo-Snippet und nachm Sprung die Tracklist.
Tonsport Series #1 Mix by Vladimir Corbin – Snippet by Vladimir Corbin
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Ein normaler Tag im Jahr 2014?
Am 8. Sep 2010, 15:30 Uhr von martin
Via Neeo entdeckt, Thorsten hat am Montag bei seinem Aphex Twin Eintrag was Ähnliches gepostet. Also ging für mich zumindest in die ähnliche Richtung. War bestimmt was total anderes.
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Tanzen in der ehemaligen Mercedes-Benz-Niederlassung: Schwabylon
Am 8. Sep 2010, 12:00 Uhr von martin
(Schwabylon in München, ein ehemaliges Einkaufszentrum)
Neulich schon mal kryptisch angedeutet, gibts ab 25. September was neues zum Tanzen in der Stadt.
Da fällt mir ein, am Wochenende bin ich seit ewig langer Zeit mal wieder gefragt worden, ob ich auch was “zum Tanzen dabei hätte”? Ein beliebter Klassiker, der gerne zur Irritation führt, wenn die anderen Anwesenden Tanzbewegungen ausführen. Manchmal weiß man einfach nicht, was man falsch macht.
Und ob ich das eine Lied hätte, dieses, äh, mit diesem Video da, warte ich pfeifs dir vor? Kennste? Kennste nicht? Äh? War zweimal dieselbe Töse. Und ich war glaub, will ja auch mein Ruf nicht verlieren, unfreundlich und hab bloss mit dem Kopf geschüttelt.
Okay, kurz nen Ego-Ausholer gemacht: Es gibt also was neues zum Tanzen. Also auch zum Tanzen.
Folgendes: Das Staatstheater moved, wie wir jungen PR-Agenten vor 15 Jahren gesagt haben, in die ehemalige Mercedes-Benz-Niederlassung in der Türlenstraße (Stichwort für alle Regions-Bloggerinnen mit oder ohne Sidecut: Mädchenflohmarkt), weil das Stammhaus im Schlossgarten ein Jahr lang renoviert wird und die Show on gehen muss, wie wir PR-Agenten vor 30 Jahren gesagt haben. Zum Theater-Umzug kann man auch ein interessantes Interview mit dem Theater-Intendanten im aktuellen LIFT lesen.
Bei der temporären Lösung in der Ex-Mercedes-Niederlassung hat sich ein weiterer “Multifunktionsraum” aufgetan, den man nach einem Münchner Einkaufszentrum benannt hat: Schwabylon. Das Projekt aus den 70er Jahren hat eine tragische Geschichte, wie man auf Wiki nachlesen kann. Investitionsruine und so.
Das Stuttgarter Schwabylon wird aber weniger tragisch, ist garantiert eine gute Investition, denn das klingt sehr verheißungsvoll. Neben Lesungen und kurzfristigeren Theaterprojekten, “wird es dort auch Platz für ambitionierte Abende mit Live- und Plattenmusik geben”, verlautet die Pressemitteilung. Damit wären wir beim Tanzen.
Denn für die Wochenenden hat man einige geschmacksichere DJs verpflichtet, das Musikspektrum fächert sich von Soul bis Electronic auf, unter anderem wird Moritz VON Pein einen Abend hosten, die TDSVW-Stars sind mit im Boot wie auch die Upitup-Crew um Tracky Birthday und Manuel Bürger oder Lötknecht Skully und Kuhn und Vogel.
Auf dem Papier jedenfalls sehr spannend, muss man nur noch die Leute aus dem Cityring herauslösen. Bin aber guter Dinge, dass das klappt. Und um ein Gefühl zu bekommen, wie die Reise nach Schwabylon geht, das komplette Programm nachm Sprung.
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PR-Desaster S21
Am 8. Sep 2010, 09:01 Uhr von Thorsten W.
Interessanter Bericht im ARD-Medienmagaziin “Zapp” zur missglückten PR für das Projekt S21, die Reaktion der lokalen und der überregionalen Medien (Tenor: “Wow, das Musterländle kann rebellieren.” Zu diesem Thema gab es auch einen guten Artikel von Joe Bauer letzte Woche in der StN).
Der Report lässt zwar offen, ob das Projekt überhaupt sinnvoll ist, will das aber auch gar nicht bewerten. Ab ca. Minute 4 kommt unser Freund Lukas-Pierre Bessis zu Wort, frisch von der Hochzeit seiner Oma.
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