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    Verlosung: Frühstück mit Armin

    Am 22. Jul 2010, 19:28 Uhr von Aussenreporter

    Gewinner Frühstücksfoto of the year-Contest: Kaffee mit Blick vom Rathaus-Balkon

    Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber Termine zwischen 8 und 10 Uhr morgens gehen bei mir gar nicht. Morgens bin ich ein Mega-Mufflon und ähnlich charmant wie der Ram, wenn er auflegt und nach einem kurzen Begrüßungsschnaps wieder in seine DJ-Welt eintaucht – also nicht mehr ansprechbar ist.

    Deshalb war ich kürzlich sehr skeptisch, als ich eine Einladung bekommen habe zum, Achtung, jetzt wird es hart, „Business- Frühstück Kreativwirtschaft“ im Rathaus – um 8 Uhr morgens an einem Freitag. Der Titel klingt schlimmer als die eigentliche Sause: Dufte Kreativlinge von hier vespern zusammen, hören sich zum Aufwachen einen Vortrag an und batteln anschließend darum, wer die meisten Visitenkarten hamstern kann.

    Das lecker Fresschen in der geheimen Schaltzentrale der Welt stammte von Rocco, der seine hübsche Trattoria in der Wilhelmstraße verlassen hatte, um ab 4 Uhr morgens perverse italienische Hörnchen zu backen und andere Köstlichkeiten vorzubereiten.Der Kaffee wurde von seiner bezaubernden Francesca ausgeschenkt, was den Start in den Tag erheblich erleichterte.

    Der eigentliche Grund, wieso ich mitten in der Nacht ins Rathaus wollte, war aber der Referent. Gerhard Mutter von der Agentur Die Crew sollte über die neue S21-Kampagne plaudern. Für die S21-Gegner ist Mutter so etwas wie der Propaganda-Chef des Teufels und die Crew die Werbeagentur des Leibhaftigen. Höllen-Dates zum Frühstück finde ich immer gut.

    Es stimmt, dass S21 das umstrittenste Bauwerk seit der Konstruktion der Pyramiden in Ägypten ist. Es stimmt aber auch, dass es für einen Werber wahrscheinlich keine größere Herausforderung gibt, als die Große Grube positiv zu belegen – dachte also, dass Mutter mit breiter Brust auftritt und die Raffinesse hinter seiner Kampagne („Es stimmt/Es stimmt aber auch“) erklärt, die mir bisher verborgen geblieben war.

    Leider wirkte Gerhard „ja, ja, deine Mudder“ Mutter ziemlich verzagt und gehemmt, stand irgendwie unter großem Rechtfertigungsdruck, mehrere Monate voll fluffiger Anfeindungen, Beleidigungen und sonstiger Zärtlichkeiten haben offensichtlich ihre Spuren hinterlassen. Der Crew-Chef klickte sich durch endlose Folien von endlosen Varianten seiner Kampagne, die seiner Mannschaft schlappe 1,5 Millionen eingebracht hat.

    Am Ende erklärte er dann noch, dass man als Agentur niemals seinen Auftraggeber kritisch hinterfragt, sondern ausführt, was der haben will. Fanden alle irgendwie schräg, die Aussage, und unnötig, weil entweder machste die S21-Kampagne, weil du Bock drauf hast, oder du lässt es halt, das ganze aber als unumgänglich darzustellen hab ich nicht kapiert.

    Wieso ich die ganze Geschichte hier noch mal erzähle? Am kommenden Dienstag, 27. Juli ist das nächste Frühstückle, diesmal gleich direkt bei Rocco. Armin Dellnitz, der Tourismus-Chef der Stadt spricht über die neue Stuttgart-Kampagne der Agentur Embassy. Rein kommt man nur mit persönlicher Einladung.

    Da beim letzten Mal für meinen Geschmack zu viele Kreative aus der Steinzeit da waren und kaum hippe „Ich-und-mein-Macbook-mit-lustigem-Aufdruck-Mini-“AGs, verlost kessel.tv für die Veranstaltung der Wirtschaftsförderung drei Plätzchen beim Frühstück. Kein Scheiß jetzt. Unser aktiver Beitrag zur Verjüngung der hiesigen, vielbesungenen Kreativwirtschaft.

    Und Sshließlich machen wir durch unseren Schnapskonsum Wochenende für Wochenende auch nichts anderes als Wirtschaftsförderung – wir unterstützen die Schankwirtschaft unseres Vertrauens. Also Mail mit dem Stichwort „Frühstück mit Armin“ an stuttgart@kessel.tv oder Comment unten und ab geht’s.

    Gewinner Frühstücksfoto of the year-Contest: Kaffee mit Blick vom Rathaus-Balkon Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber Termine zwischen 8 und 10 Uhr morgens gehen bei mir gar nicht. Morgens bin ich ein Mega-Mufflon und ähnlich charmant wie der Ram, wenn er auflegt und nach einem kurzen Begrüßungsschnaps wieder in seine DJ-Welt eintaucht – also nicht mehr ansprechbar ist. Deshalb war ich kürzlich sehr skeptisch, als ich eine Einladung bekommen habe zum, Achtung, jetzt wird es hart, „Business- Frühstück Kreativwirtschaft“ im Rathaus – um 8 Uhr morgens an einem Freitag. Der Titel klingt schlimmer als die eigentliche Sause: Dufte Kreativlinge von hier vespern zusammen, hören sich zum Aufwachen einen Vortrag an und batteln anschließend darum, wer die meisten Visitenkarten hamstern kann. Das lecker Fresschen in der geheimen Schaltzentrale der Welt stammte von Rocco, der seine hübsche Trattoria in der Wilhelmstraße verlassen hatte, um ab 4 Uhr morgens perverse italienische Hörnchen zu backen und andere Köstlichkeiten vorzubereiten.Der Kaffee wurde von seiner bezaubernden Francesca ausgeschenkt, was den Start in den Tag erheblich erleichterte. Der eigentliche Grund, wieso ich mitten in der Nacht ins Rathaus wollte, war aber der Referent. Gerhard Mutter von der Agentur Die Crew sollte über die neue S21-Kampagne plaudern. Für die S21-Gegner ist Mutter so etwas wie der Propaganda-Chef des Teufels und die Crew die Werbeagentur des Leibhaftigen. Höllen-Dates zum Frühstück finde ich immer gut. Es stimmt, dass S21 das umstrittenste Bauwerk seit der Konstruktion der Pyramiden in Ägypten ist. Es stimmt aber auch, dass es für einen Werber wahrscheinlich keine größere Herausforderung gibt, als die Große Grube positiv zu belegen – dachte also, dass Mutter mit breiter Brust auftritt und die Raffinesse hinter seiner Kampagne („Es stimmt/Es stimmt aber auch“) erklärt, die mir bisher verborgen geblieben war. Leider wirkte Gerhard „ja, ja, deine Mudder“ Mutter ziemlich verzagt und gehemmt, stand irgendwie unter großem Rechtfertigungsdruck, mehrere Monate voll fluffiger Anfeindungen, Beleidigungen und sonstiger Zärtlichkeiten haben offensichtlich ihre Spuren hinterlassen. Der Crew-Chef klickte sich durch endlose Folien von endlosen Varianten seiner Kampagne, die seiner Mannschaft schlappe 1,5 Millionen eingebracht hat. Am Ende erklärte er dann noch, dass man als Agentur niemals seinen Auftraggeber kritisch hinterfragt, sondern ausführt, was der haben will. Fanden alle irgendwie schräg, die Aussage, und unnötig, weil entweder machste die S21-Kampagne, weil du Bock drauf hast, oder du lässt es halt, das ganze aber als unumgänglich darzustellen hab ich nicht kapiert. Wieso ich die ganze Geschichte hier noch mal erzähle? Am kommenden Dienstag, 27. Juli ist das nächste Frühstückle, diesmal gleich direkt bei Rocco. Armin Dellnitz, der Tourismus-Chef der Stadt spricht über die neue Stuttgart-Kampagne der Agentur Embassy. Rein kommt man nur mit persönlicher Einladung. Da beim letzten Mal für meinen Geschmack zu viele Kreative aus der Steinzeit da waren und kaum hippe „Ich-und-mein-Macbook-mit-lustigem-Aufdruck-Mini-“AGs, verlost kessel.tv für die Veranstaltung der Wirtschaftsförderung drei Plätzchen beim Frühstück. Kein Scheiß jetzt. Unser aktiver Beitrag zur Verjüngung der hiesigen, vielbesungenen Kreativwirtschaft. Und Sshließlich machen wir durch unseren Schnapskonsum Wochenende für Wochenende auch nichts anderes als Wirtschaftsförderung – wir unterstützen die Schankwirtschaft unseres Vertrauens. Also Mail mit dem Stichwort „Frühstück mit Armin“ an stuttgart@kessel.tv oder Comment unten und ab geht's.

     
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  • 18

    Szene-Eltern

    Am 22. Jul 2010, 16:30 Uhr von martin

    Von Krupa via Aga entdeckt. I like Hotze bzw. Bringmann & Kopetzki.

    Von Krupa via Aga entdeckt. I like Hotze bzw. Bringmann & Kopetzki.

     
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  • 26

    Stuttgart, deine Sicherheit

    Am 22. Jul 2010, 13:00 Uhr von martin

    Karte 1 (zum Vergrößern anklicken): Sicherheitsgefühl abends bei Dunkelheit in der Wohngegend in Stuttgart 2009

    (Auch hier draufklicken für größeres Bild)

    (Click, click, click)

    Hab nen kleinen Fetisch für Graphiken und Tabellen, den ich heute mal intensiv auslebe. Kommt vielleicht daher, dass ich keine Ausbildung bei Lapp-Kabel gemacht habe, sondern nachm Zivi erfolglos zwei Jahre Physik studieren musste. Weiss aber nix mehr von, also falls mich einer mal was physikalisches Fragen will.

    Gestern jedenfalls hat die Stadt eine große Meldung und ein riesiges PDF rausgeschickt, Überschrift: “Stuttgarter fühlen sich mehrheitlich sicher”. Großes Thema natürlich auch heute in der StZ.

    Da freuen wir uns sehr, ich persönlich fühle mich im als “Bullen-Stadt” verschrieenen Stuttgart ebenfalls sicher. Auf der anderen Seite liest man gerade nach dem Wochenende teils sehr schockierende wie blutige Polizei-Meldungen, was gerade jungen Leuten nachts so widerfährt. Besonders der Bereich hinter der Theo in Richtung Berliner Platz scheint aktuell ziemlich gefährlich zu sein.

    Was mich etwas wundert: Schaut man sich die Zahlen an, bekommt man das Gefühl, dass Stuttgart 1995 Ghetto pur war. Damals fühlten sich z.B. 66 Prozent auf den hiesigen Straßen unsicher, heute sind es nur noch 28%.

    Ich hatte früher auch nie Trouble bzw. hab mich niemals in Stuttgart unsicher gefühlt. Aber scheint damals wohl echt ein Megading gewesen zu sein: “Das Thema Sicherheit ist von Rang 1 auf Rang 9 abgefallen”, meint Ordnungsbürgermeister Martin Schairer in der StZ.

    Nun denn, Prost auf ein sicheres Stuttgart und Auszüge der Pressemitteilung auf der nächsten Seite.

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    Karte 1 (zum Vergrößern anklicken): Sicherheitsgefühl abends bei Dunkelheit in der Wohngegend in Stuttgart 2009 (Auch hier draufklicken für größeres Bild) (Click, click, click) Hab nen kleinen Fetisch für Graphiken und Tabellen, den ich heute mal intensiv auslebe. Kommt vielleicht daher, dass ich keine Ausbildung bei Lapp-Kabel gemacht habe, sondern nachm Zivi erfolglos zwei Jahre Physik studieren musste. Weiss aber nix mehr von, also falls mich einer mal was physikalisches Fragen will. Gestern jedenfalls hat die Stadt eine große Meldung und ein riesiges PDF rausgeschickt, Überschrift: "Stuttgarter fühlen sich mehrheitlich sicher". Großes Thema natürlich auch heute in der StZ. Da freuen wir uns sehr, ich persönlich fühle mich im als "Bullen-Stadt" verschrieenen Stuttgart ebenfalls sicher. Auf der anderen Seite liest man gerade nach dem Wochenende teils sehr schockierende wie blutige Polizei-Meldungen, was gerade jungen Leuten nachts so widerfährt. Besonders der Bereich hinter der Theo in Richtung Berliner Platz scheint aktuell ziemlich gefährlich zu sein. Was mich etwas wundert: Schaut man sich die Zahlen an, bekommt man das Gefühl, dass Stuttgart 1995 Ghetto pur war. Damals fühlten sich z.B. 66 Prozent auf den hiesigen Straßen unsicher, heute sind es nur noch 28%. Ich hatte früher auch nie Trouble bzw. hab mich niemals in Stuttgart unsicher gefühlt. Aber scheint damals wohl echt ein Megading gewesen zu sein: "Das Thema Sicherheit ist von Rang 1 auf Rang 9 abgefallen", meint Ordnungsbürgermeister Martin Schairer in der StZ. Nun denn, Prost auf ein sicheres Stuttgart und Auszüge der Pressemitteilung auf der nächsten Seite. "Das Thema öffentliche Sicherheit in den Stuttgarter Bürgerumfragen Die zentralen Indikatoren zur subjektiven Kriminalitätswahrnehmung werden in der Bürgerumfrage regelmäßig im Zwei-Jahres-Rhythmus untersucht. Dazu wird zunächst nach den größten Problemen gefragt, um anschließend die Priorität der Aussagen in einer Rangliste aufzuzeigen. Mittlerweile sind dadurch sehr wertvolle Zeitreihenergebnisse seit 1995 für Stuttgart vorhanden. Für Bürgermeister Dr. Schairer zeigen die Ergebnisse der Studie, dass „die subjektive Kriminalitätslage von der Stuttgarter Bevölkerung auf hohem Niveau positiv beurteilt wird. Kriminalitätsthemen sind in der Bürgerumfrage auf der Problemagenda nicht mehr auf den Spitzenplätzen zu finden.“ 64 Prozent der Stuttgarter erklären bei der Bürgerumfrage, sie seien mit der öffentlichen Sicherheit in Stuttgart „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. 76 Prozent der Befragten sehen keinen Anlass, aus Angst Opfer einer Straftat zu werden, ihre Freizeitaktivitäten einzuschränken. Bei der Einschätzung der Sicherheitslage bleiben die Bürger allerdings eher vorsichtig. An der öffentlichen Sicherheit solle nicht gespart werden, da sie in ihrer Zukunftserwartung mehrheitlich in puncto öffentliche Sicherheit entweder eine gleich bleibende Situation (55 Prozent) oder eher eine Verschlechterung (37 Prozent) erwarten. Bei einer vertiefenden Betrachtung etwaiger Sicherheits- und Ordnungsprobleme in der Wohngegend wird deutlich, dass es am häufigsten Probleme der Verkehrsdisziplin sind, die die Bürger problematisieren. Das persönliche Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, schätzen die Stuttgarter als gering ein. Die größten Befürchtungen werden hinsichtlich etwaiger Pöbeleien, mutwillige Autosachbeschädigungen und Fahrraddiebstahl gesehen. Da die befragten Stuttgarter wenig Angst davor haben, Opfer einer Gewalttat zu werden, schränken sie sich in ihrem Freizeitverhalten kaum ein. Wenn sie Gewohnheiten aus Angst vor einer Straftat ändern, dann am ehesten nachts, indem sie auf öffentliche Verkehrsmittel verzichten oder Parkhäusern/Tiefgaragen meiden. (...) Um Straftaten vorzubeugen, wünschen sich viele Befragte (77 Prozent) ein mutiges Eingreifen von Bürgern. Auch in der Hilfe für auffällige Jugendliche sehen die Bürger eine Maßnahme, die noch verstärkt werden könnte. Konträr bewertet die Bevölkerung die Möglichkeit, durch polizeiliche Präsenz vorzubeugen. Fast die Hälfte sieht hier Defizite, 40 Prozent sind mit der Situation zufrieden und knapp jeder Zehnte möchte sogar weniger Polizeipräsenz."

     
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  • 13

    Do your Hoff

    Am 22. Jul 2010, 11:00 Uhr von martin

    Erst letzte Woche in Stuttgart, heute der Hoff zum selber Basteln. Großer Bastelbogen zum Ausdrucken unter diesem Link.

    Erst letzte Woche in Stuttgart, heute der Hoff zum selber Basteln. Großer Bastelbogen zum Ausdrucken unter diesem Link.

     
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  • 46

    Nicht mal was von David Guetta…

    Am 22. Jul 2010, 09:09 Uhr von martin

    YouTube Preview Image

    Da obiger Clip fast 1 Million Mal angeklickt wurde, kennen den bzw. das Lied sicherlich einige. Ich (mal wieder) nicht. Klingt für mich spontan nach 3-Tage-Wach 2010. Hat uns eine Leserin auf unsere Fanseite gepinnt, passend zum gestrigen Abend, meinte sie, wo wir unter anderem einen Text über David Guetta vorgelesen haben.

    Leserin Annette hat bereits auf ihrem Blog einen kleinen Nachbericht über unsere gestrige Lesung verfasst, mehr dazu sicherlich noch im Laufe des Tages hier.

    Update: StN-Kolumnist und Legende Joe Bauer war gestern auch Vorort und hat in gewohnt kauzig-sympathischer Manier einen Nachbericht geschrieben.

    [youtube width="470" height="344"]http://www.youtube.com/watch?v=HBjDZMJUduo&feature=player_embedded#![/youtube] Da obiger Clip fast 1 Million Mal angeklickt wurde, kennen den bzw. das Lied sicherlich einige. Ich (mal wieder) nicht. Klingt für mich spontan nach 3-Tage-Wach 2010. Hat uns eine Leserin auf unsere Fanseite gepinnt, passend zum gestrigen Abend, meinte sie, wo wir unter anderem einen Text über David Guetta vorgelesen haben. Leserin Annette hat bereits auf ihrem Blog einen kleinen Nachbericht über unsere gestrige Lesung verfasst, mehr dazu sicherlich noch im Laufe des Tages hier. Update: StN-Kolumnist und Legende Joe Bauer war gestern auch Vorort und hat in gewohnt kauzig-sympathischer Manier einen Nachbericht geschrieben.

     
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