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    Heute, Kessel TV Lesung: der Soundcheck

    Am 21. Jul 2010, 18:03 Uhr von Setzer

    Die Mikros funktionieren. Outfit steht auch. Und freestylemäßig sind wir auch ganz weit vorne. Kurz: Läääuufft.

    Die Mikros funktionieren. Outfit steht auch. Und freestylemäßig sind wir auch ganz weit vorne. Kurz: Läääuufft. [youtube width="470" height="344"]http://www.youtube.com/watch?v=CjMLZuuXDRQ&feature=PlayList&p=F3059D60973DC344&playnext_from=PL&playnext=1&index=15[/youtube]

     
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    Mittagstisch-Update

    Am 21. Jul 2010, 15:04 Uhr von Thorsten W.

    Mein letzter Bericht aus der Mittagspause ist ja schon eine Weile her, und in der Zwischenzeit hab ich natürlich noch den ein oder anderen Mittagstisch ausprobiert.

    Erst vor kurzem war ich zum ersten Mal im Alaturka – liegt zwar in meinem Barrio, ist aber abends zu. Deshalb neulich in der Mittagspause mal hin und den weltberühmten Döner ausprobiert. Und ich muss sagen: Es ist wirklich der beste Döner der Stadt. Zwar ganz anders als alle anderen Döner – und manche werden ihn wahrscheinlich genau deshalb nicht mögen – aber das knusprige Brot, das gegrillte Gemüse und das wohldosiert eingelegte saftige Fleisch… Hmmm.

    Warum es auf dieser Welt Döner für 1,50 Euro und welche für 4,50 Euro gibt muss man glaube ich nicht mehr erklären. Außerdem ist Alaturka das bestaussehendste Döner-Restaurant diesseits von Istanbul.

    Auch den Thai Palast habe ich – obwohl er direkt gegenüber meines Büros liegt – erst relativ spät ausprobiert. Ich war da früher schon mal, ist aber lange her. Gut, was soll man sagen – thailändisches Essen halt. Ich muss zugeben, dass ich bei Thais nie groß einen Unterschied erkenne – ich find’s da immer ganz lecker und kann nicht sagen ob einer besser ist als der andere. Um öfter in der Mittagspause hinzugehen ist es mir aber zu viel und auf Dauer zu teuer.

    Vom Ganesha hab ich ja schon berichtet, vor einer Weile war ich dann zur Abwechslung mal im Indian Palace (Indische Restaurants haben wie thailändische Restaurants immer die besten Namen. Da bringt man es einfach ehrlich auf den Punkt.) Liegt neben dem Vegi Voodoo King, und der Vorteil hier: Es gibt ein Buffet. Von den Einheimischen genau so ausgesprochen. War sehr lecker, vom Preis angemessen und Buffet find ich eh immer super. Sollte ich wieder mal hingehen.

    Auch im vielerorts hochgelobten und schteilischen Noodle 1 war ich neulich zum ersten Mal. Und auch wenn Krupa anderer Meinung ist, ich fand’s sehr lecker – ich hatte die Nr. 19, irgendwas lauwarmes – und den guten Ruf durchaus berechtigt. Auch der Service war sehr zuvorkommend. Allerdings habe ich einen günstigen Mittagstisch vermisst – kaum Gerichte unter 10 Euro finde ich etwas happig, so als Schwabe.

    Ansonsten treibe ich mich aus bestimmten Gründen am häufigsten im San’s am Schlossplatz rum, im Schnitt mindestens 1-2 Mal die Woche. Den Gaisburger Marsch habe ich ja schon ausführlich gelobt, ansonsten sind meine Empfehlungen die Karotten-Cocos-Suppe und der mediterrane Eintopf, aber auch die Kartoffel-Pfifferling-Suppe mit Blaubeeren und Creme Fraiche ist bei weitem leckerer als sie sich anhört.

    Natürlich ist die Szene-Promidichte am Schlossplatz enorm hoch – Fischer/Strauss/Brodbeck/Klenk trifft man da öfter, und auch die Fixie-Parkplätze in Sichtweite sind sehr begehrt.

    Mein Geheimtipp wenn’s schnell, günstig und einigermaßen lecker sein soll ist der Imbiss im Edeka am Olgaeck: Der Leberkäs-Wecken kostet da genau 1,10 Euro! Und zwar mit Brötchen, Leberkäs und Senf. Da kann man sich auch mal 2 bestellen.

    Mein letzter Bericht aus der Mittagspause ist ja schon eine Weile her, und in der Zwischenzeit hab ich natürlich noch den ein oder anderen Mittagstisch ausprobiert. Erst vor kurzem war ich zum ersten Mal im Alaturka - liegt zwar in meinem Barrio, ist aber abends zu. Deshalb neulich in der Mittagspause mal hin und den weltberühmten Döner ausprobiert. Und ich muss sagen: Es ist wirklich der beste Döner der Stadt. Zwar ganz anders als alle anderen Döner - und manche werden ihn wahrscheinlich genau deshalb nicht mögen - aber das knusprige Brot, das gegrillte Gemüse und das wohldosiert eingelegte saftige Fleisch... Hmmm. Warum es auf dieser Welt Döner für 1,50 Euro und welche für 4,50 Euro gibt muss man glaube ich nicht mehr erklären. Außerdem ist Alaturka das bestaussehendste Döner-Restaurant diesseits von Istanbul. Auch den Thai Palast habe ich - obwohl er direkt gegenüber meines Büros liegt - erst relativ spät ausprobiert. Ich war da früher schon mal, ist aber lange her. Gut, was soll man sagen - thailändisches Essen halt. Ich muss zugeben, dass ich bei Thais nie groß einen Unterschied erkenne - ich find's da immer ganz lecker und kann nicht sagen ob einer besser ist als der andere. Um öfter in der Mittagspause hinzugehen ist es mir aber zu viel und auf Dauer zu teuer. Vom Ganesha hab ich ja schon berichtet, vor einer Weile war ich dann zur Abwechslung mal im Indian Palace (Indische Restaurants haben wie thailändische Restaurants immer die besten Namen. Da bringt man es einfach ehrlich auf den Punkt.) Liegt neben dem Vegi Voodoo King, und der Vorteil hier: Es gibt ein Buffet. Von den Einheimischen genau so ausgesprochen. War sehr lecker, vom Preis angemessen und Buffet find ich eh immer super. Sollte ich wieder mal hingehen. Auch im vielerorts hochgelobten und schteilischen Noodle 1 war ich neulich zum ersten Mal. Und auch wenn Krupa anderer Meinung ist, ich fand's sehr lecker - ich hatte die Nr. 19, irgendwas lauwarmes - und den guten Ruf durchaus berechtigt. Auch der Service war sehr zuvorkommend. Allerdings habe ich einen günstigen Mittagstisch vermisst - kaum Gerichte unter 10 Euro finde ich etwas happig, so als Schwabe. Ansonsten treibe ich mich aus bestimmten Gründen am häufigsten im San's am Schlossplatz rum, im Schnitt mindestens 1-2 Mal die Woche. Den Gaisburger Marsch habe ich ja schon ausführlich gelobt, ansonsten sind meine Empfehlungen die Karotten-Cocos-Suppe und der mediterrane Eintopf, aber auch die Kartoffel-Pfifferling-Suppe mit Blaubeeren und Creme Fraiche ist bei weitem leckerer als sie sich anhört. Natürlich ist die Szene-Promidichte am Schlossplatz enorm hoch - Fischer/Strauss/Brodbeck/Klenk trifft man da öfter, und auch die Fixie-Parkplätze in Sichtweite sind sehr begehrt. Mein Geheimtipp wenn's schnell, günstig und einigermaßen lecker sein soll ist der Imbiss im Edeka am Olgaeck: Der Leberkäs-Wecken kostet da genau 1,10 Euro! Und zwar mit Brötchen, Leberkäs und Senf. Da kann man sich auch mal 2 bestellen.

     
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    Pariser Höfe

    Am 21. Jul 2010, 12:00 Uhr von martin

    Pariser Platz, Mailänder Platz, Budapester Platz, Osloer Straße, Athener Straße – 10 Jahre Brachland wird europäisch, klingt irgendwie gut, aber auch irgendwie zwanghaft. Kann man sich so richtig den Stadtplaner vorstellen: Lass ma überlegen, wo war ich überall im Urlaub? Ah, Paris, Oslo, Athen, Mailand… Scherzchen.

    Bislang war nach dem Pariser Platz Ende Gelände, die neue Bibliothek (Bau recht weit fortgeschritten) wirkt wie wahllos irgendwo hochgezogen sehr verloren in der Einöde. Bubbi Schuster hätte sicherlich noch etwas länger im ehemaligen Güterbahnhof mit seinem M1 hätte residieren können.

    Aber jetzt kommen die Pariser Höfe. Bis heute noch nie was von gehört. Pariser Höfe finde ich super. Kann man bestimmt auch mal ein Höflesfescht machen, mit “Bailando” und Tanzmariechen. Die StZ meinte heute, nachdem gestern die Grundsteinlegung unter der Obhut von Wolfi Schuster erfolgte:

    “Der Name “Pariser Höfe” verspricht Weltformat, und die Illustrationen der Architekten zeigen einen neuen Häuserblock in einer Größenordnung, die tatsächlich großstädtisch daherkommt und im Stuttgarter Talkessel wohl neue Maßstäbe setzen wird.”

    (Illu von Aldinger und Wolf)

    Weiß jetzt zwar nicht was daran großstädtisch sein soll, immerhin sehen für mich als Profi-Architekten-Kenner alle neue Klötze so aus – oder etwa nicht? Immerhin ergänzt die Autorin, sei das alles natürlich auch Geschmacksache. Sischer Dicker. Ich sag mal so, sieht zwar klotzig aus, aber nicht ganz so scheiße.

    Natürlich bleibt bei all dem was in diesem Bauland passiert, “weltmännische Namen” wie “Pariser Höfe” hin oder her, die große Frage, ob das auch wirklich ein lebendiges Stadtviertel wird oder einfach ne Geister-Schlaf-City.

    Die Pariser Höfe sind ein jedenfalls Megaoscho, wie man früher sagte. 49.000 Quadratmeter, knapp 13.000 entfallen davon auf Bürofläche (auf der Seite zur Athener Straße) und 7 Stockwerke hoch. Der Smart in der Illu wirkt deswegen wohl etwas verloren.

    Die Buden selbst werden auf der Homepage freilich als Wohn-Revolution angekündigt.

    “Das Wohngebäude, das vom Büroteil durch zwei große und begrünte Innenhöfe getrennt ist, umfasst 242 Wohnungen auf ca. 23.800 m². Die Innenhöfe sind ausschließlich den Mietern vorbehalten, denen damit eine echte grüne Oase der Ruhe mitten im Trubel der Stadt zur Verfügung steht.

    Alle Wohnungen sind modern, zeitgemäß und hochwertig mit raumhohen Fenstern, Parkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Und – alle Wohnungen verfügen über eine Terrasse oder eine Loggia. Im Sommer quasi ein zusätzliches Zimmer, das man herrlich nutzen kann. Die daraus resultierende Wohnqualität definiert urbanes Wohnen auf ganz neue Art.”

    Die Frage ob man das alles braucht oder nicht wird der Markt zeigen. Die sicherlich nicht ganz günstigen 1 bis 5-Zimmer-Wohnungen werden ab kommenden Frühjahr vermietet. Bis das Gebiet aber endgültig besiedelt ist, werden noch einige Jahre vergehen. Aber die nächsten Klötze kommen bald. Heißen dann auch ganz erdig ECE-Einkaufszentrum.

    Pariser Platz, Mailänder Platz, Budapester Platz, Osloer Straße, Athener Straße - 10 Jahre Brachland wird europäisch, klingt irgendwie gut, aber auch irgendwie zwanghaft. Kann man sich so richtig den Stadtplaner vorstellen: Lass ma überlegen, wo war ich überall im Urlaub? Ah, Paris, Oslo, Athen, Mailand... Scherzchen. Bislang war nach dem Pariser Platz Ende Gelände, die neue Bibliothek (Bau recht weit fortgeschritten) wirkt wie wahllos irgendwo hochgezogen sehr verloren in der Einöde. Bubbi Schuster hätte sicherlich noch etwas länger im ehemaligen Güterbahnhof mit seinem M1 hätte residieren können. Aber jetzt kommen die Pariser Höfe. Bis heute noch nie was von gehört. Pariser Höfe finde ich super. Kann man bestimmt auch mal ein Höflesfescht machen, mit "Bailando" und Tanzmariechen. Die StZ meinte heute, nachdem gestern die Grundsteinlegung unter der Obhut von Wolfi Schuster erfolgte: "Der Name "Pariser Höfe" verspricht Weltformat, und die Illustrationen der Architekten zeigen einen neuen Häuserblock in einer Größenordnung, die tatsächlich großstädtisch daherkommt und im Stuttgarter Talkessel wohl neue Maßstäbe setzen wird." (Illu von Aldinger und Wolf) Weiß jetzt zwar nicht was daran großstädtisch sein soll, immerhin sehen für mich als Profi-Architekten-Kenner alle neue Klötze so aus - oder etwa nicht? Immerhin ergänzt die Autorin, sei das alles natürlich auch Geschmacksache. Sischer Dicker. Ich sag mal so, sieht zwar klotzig aus, aber nicht ganz so scheiße. Natürlich bleibt bei all dem was in diesem Bauland passiert, "weltmännische Namen" wie "Pariser Höfe" hin oder her, die große Frage, ob das auch wirklich ein lebendiges Stadtviertel wird oder einfach ne Geister-Schlaf-City. Die Pariser Höfe sind ein jedenfalls Megaoscho, wie man früher sagte. 49.000 Quadratmeter, knapp 13.000 entfallen davon auf Bürofläche (auf der Seite zur Athener Straße) und 7 Stockwerke hoch. Der Smart in der Illu wirkt deswegen wohl etwas verloren. Die Buden selbst werden auf der Homepage freilich als Wohn-Revolution angekündigt. "Das Wohngebäude, das vom Büroteil durch zwei große und begrünte Innenhöfe getrennt ist, umfasst 242 Wohnungen auf ca. 23.800 m². Die Innenhöfe sind ausschließlich den Mietern vorbehalten, denen damit eine echte grüne Oase der Ruhe mitten im Trubel der Stadt zur Verfügung steht. Alle Wohnungen sind modern, zeitgemäß und hochwertig mit raumhohen Fenstern, Parkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Und – alle Wohnungen verfügen über eine Terrasse oder eine Loggia. Im Sommer quasi ein zusätzliches Zimmer, das man herrlich nutzen kann. Die daraus resultierende Wohnqualität definiert urbanes Wohnen auf ganz neue Art." Die Frage ob man das alles braucht oder nicht wird der Markt zeigen. Die sicherlich nicht ganz günstigen 1 bis 5-Zimmer-Wohnungen werden ab kommenden Frühjahr vermietet. Bis das Gebiet aber endgültig besiedelt ist, werden noch einige Jahre vergehen. Aber die nächsten Klötze kommen bald. Heißen dann auch ganz erdig ECE-Einkaufszentrum.

     
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    Heute Lesung – Samstag Party

    Am 21. Jul 2010, 09:17 Uhr von martin

    Nach einem angenehmen Auftakt am Montag in der Kunststiftung Ba-Wü (mein Haus in X-Jahren) geht unser Jubiläumskorso heute Abend mit der Lesung in der Suite Lounge weiter. Samstag dann Paddy, bzgl. Rollerausfahrt gibt der Thorsten noch die Woche weitere Auskünfte.

    Noch paar Impressionen vom Montag.

    Die lauschende Audienz.

    Aussi bereitet sich auf seine Ausbildung beim Wittwer vor und macht aktuell ein Praktikum als Buchverkäufer in der Kunststiftung.

    Fotograf Lutz Schelhorn unterschreibt ein Exemplar für halbblinden Fan mit wenig Haaren.

    Alle Bilder von Sabrina Schuler (LIFT).

    Nach einem angenehmen Auftakt am Montag in der Kunststiftung Ba-Wü (mein Haus in X-Jahren) geht unser Jubiläumskorso heute Abend mit der Lesung in der Suite Lounge weiter. Samstag dann Paddy, bzgl. Rollerausfahrt gibt der Thorsten noch die Woche weitere Auskünfte. Noch paar Impressionen vom Montag. Die lauschende Audienz. Aussi bereitet sich auf seine Ausbildung beim Wittwer vor und macht aktuell ein Praktikum als Buchverkäufer in der Kunststiftung. Fotograf Lutz Schelhorn unterschreibt ein Exemplar für halbblinden Fan mit wenig Haaren. Alle Bilder von Sabrina Schuler (LIFT).

     
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Frischer Senf

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    • Martin Sp.: Bei den Gesichtern der Big Jim-Puppen musste ich sofort an Team America...
    • Whiskydrinker: Spaßfakt 1 für Ken: Big Jim wurde dann von Mattel für Masters of the...
    • Ken™: Kennt jemand von Euch noch “Big Jim”? Fand ich damals noch besser!...

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