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Happy Weekend Mix by DJ Passion
Am 16. Jul 2010, 18:33 Uhr von martin
DJ Passions erster und letzter Auftritt auf diesem Blog, zumindest in Form eines Mixes, liegt fast anderthalb Jahre zurück, damals hat er sogar “nur” einen Midweek-Mix beigesteuert. Mixe würde er auch äußerst selten machen, meinte er dazu.
Abgesehen davon ist der personifizierte “Zweipunktnuller” der Stadt im Ghetto sehr präsent, ab und zu gibt er auch mal einen weiterbildenden Kommentar ab, wie es denn z.B. zum Duff Beer in Deutschland kam.
Ansonsten absolviert der Serato-Wizard circa 3000 Dates im Jahr all over Germany, mal alleine, mal mit Schowi unter dem Namen Bass Ill Euro, immer im Auftrag der neuesten Clubstyles.
Davon zeugt auch sein Live Summer Mix, DJ Passion wie er leibt und lebt. Von 100 bis 130, inklusive einer Moombahton Runde, Kratz-Electro-(Edits) auf 110 BPM, B-More, (Stampf)-House, Electro und dann noch die neue Reflection Eternal Single Midnight Hour. Viel drin für 48 Minuten.
Download Soundcloud /Download Zippyshare
Wir wünschen an dieser Stelle ein wundervolles Wochenende, egal ob draußen oder drinnen, mit Emos oder ohne.
Eure Tanzsportgruppe Sulzbach
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WhoDat!? “Stuggiswag”
Am 16. Jul 2010, 16:30 Uhr von martin
Grüsse ins ferne Korcula, unser Mischi hat diesen brandneuen Stuttgart-Clip rausgehauen, gefällt mir gut, passt super zur Jahreszeit. Marvin B haben wir beim Stuttgart-Rap-Tag auch gefeatured und zusammen COB bildet er das Duo Who Dat!? Das aktuelle Album Knee Deep kann man hier laden. “Stuggiswag” ist auch drauf.
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Comeback des Jahrzehnts
Am 16. Jul 2010, 14:30 Uhr von Setzer
Kennt die noch jemand? Beavis? Butthead? MTV? 90er? Musikfernsehen? Sabbern? Headbangen? Videos? Egal. Comeback des Jahrzehnts: Wenn die New York Post keinen Blödsinn erzählt, dann feiern Beavis & Butthead in den USA die Rückkehr zu MTV mit neuen Episoden.
Können dann auch gleich mal aufräumen, dem Typ von Poison eine reinhauen oder die Gören schütteln, die sich von ihren Müttern verkuppeln lassen und alles ständig “awesome” finden. Und dann bitte Musikvideos von White Zombie, Slayer und Crowbar spielen.
Ich finde übrigens nicht, dass Butthead wie Günther Oettinger aussieht.
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Southside Refjuh by Afro Dieter – Day 2
Am 16. Jul 2010, 09:20 Uhr von martin
Ich glaub so um 10:00 wieder raus, im Zelt siehts so schön hell und warm aus – in fact waren es aber bewölkte 15 Grad. Der Schlamm hatte uns mittlerweile eingekesselt, mit Flip Flops zum Duschzelt zu kommen grenzte ans Unmögliche, allerdings konnte man auch nicht mehr umfallen. (Saug-Glocken-Technik)
Gegen Mittag war ich tatsächlich angeheitert Duschen (auf nem Festival für viele nicht selbstverständlich), im Vergleich zu den BW-Sammel-Duschen der letzten Jahre gabs mittlerweile Einzelkabinen mit Vorhang, allerdings gemischt – und manchmal is es kein Fehler, wenn Leute weite Sachen anstatt nichts anhaben.
Da auf nem Festival nachmittags um 3 auch die Letzten leicht angeheitert sind, stieg beim Abtrocknen noch ne Propeller-Party, die ich mir natürlich nur von weitem reingezogen habe – Je schlechter das Wetter desto wahnsinniger die Leute.
Gegen 16:00 aufgrund mehrerer widriger Umstände leider die SHOUT OUT LOUDS verpasst, doch auch unsere Wohnmobil-Hipster haben Zeit eher als relativ aufgefasst….
Manu (Co’ von Tobi Tobsen):
16:30 – Viel zu viel Zeit verbracht um das Feuer für die Frühstücks-Bratwürste auf Temperatur zu bringen und meine (Manu’s – Anm. v. Afro) absolute favourite Band The Gaslight Anthem hatte schon angefangen.
Also schnellstmöglich, wobei schnell ca. 1,5 Matschmeter pro Sekunde bedeutet, zur Green Stage. Kurz nachdem wir es zur Bühne schaffte, beförderte uns der vorwärtstreibende Sound von „hinten im Schlamm wippen zu „vorne springen“.
Die Jungs aus Amerika waren an diesem rainy day bestens gelaunt, was sich sofort aufs Publikum übertrug. Es folgten Songs aus ihrem neuen Album „American Slang“, sowie auch die älteren Hymnen, und nach einer Aufwärmphase sprang stellenweise das komplette Publikum, was um diese Uhrzeit nicht selbstverständlich ist.
Danach rüber zu Dendemann (17:30 Blue Stage). Dende ist auch Solo (R.I.P EinsZwo) ein Hammer-Typ, super locker und sympathisch bis in die Zehenspitzen, zieht er komplett inklusive Band den 80er Proll-Lock mit passendem Outfit durch: Fetter Oberlippenbart + Jogginanzug waren Dresscode, weshalb dies schon Optisch auch im Publikum für viel Amüsement und geile Bilder sorgte.
Aber auch musikalisch mit seinen oft zwei- oder dreideutigem Storytellern war der (bürgerliche) Daniel Ebel ein Sahnestück, der mit Lieder wie „Stumpf is Trumpf“ oder „Freischwimmer“ mindestens soviel Höhenmeter wie Gaslight Anthem aus seinem Publikum rauspresste.
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