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Trus’me “In The Red”
Am 4. Mrz 2010, 21:01 Uhr von martin
Ram allein daheim schmeißt seine Anlage an und legt endlich mal das zweite Album “In The Red” von Trus’Me auf den Plattenteller, nachdem es schon paar Wochen wartend herumsteht.
Im Büro aufm Rechner habe ich es schon seit einige Monaten und auch schon ein paar Mal angehört, aber es ist halt manchmal einfach doch nix, das digitale Zeug.
Echtes Musik genießen ist für mich immer noch schön gemütlich eine Schallplatte auflegen. Man hört einfach doch mehr raus, gerade bei einem Sound wie von David Wolstencroft – und merke erst gerade eben wie fett “In The Red” eigentlich ist, nachdem es mich bislang noch nicht richtig überzeugt hat.
Den Kerle hab ich schon länger im Blick, sein erstes Album “Working Nights” habe ich sehr gerne und sehr oft gehört, rotziger und wadentiefer Sample-House, der gerne Funk-Soul-Disco zitiert, allgemein die Trus’me-sche Arbeitsweise, in ganz eigener Manier.
“In The Red” macht genau da kurz und knackig auf 8 Tracks weiter, dieses Mal etwas songlastiger, mit Gast-Musikern und so. Schaden tuts nicht. Ram likes this.
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Bumerang
Am 4. Mrz 2010, 17:30 Uhr von martin
Auf Youtube werden auch der TSV Grunbach und der TSV Wimsheim (an der A8 Richtung Pforzheim) zu Stars. Über 150.000 Leute haben sich obigen Clip schon angeschaut und ist bis zur StZ vorgedrungen. Laut der wiederum wurde sogar schon in Rumänien über diesen kuriosen Abschlag berichtet.
Folgendes: Vergangenen Sonntag tobte Sturmtief Xynthia über das Deutschland. Ich selbst war ne gute Stunde laufen, war teilweise kein Spass, auf dem Rückweg auf der Höhe des Staatstheaters stand ich quasi.
Der TSV Grunbach hatte derweil größere Sorgen: Deren Abwehrspieler Oliver Wiedmann schlug den Ball ab, der aber dann dank Xynthia bumerang-artig im eigenen Tor landete. Der Schiri entschied auf Tor (Endstand 2:1 für Wimsheim) und seitdem tobt unter Fachleuten eine heiße Debatte, ob ein derartiger Treffer gelten darf oder nicht.
Wird bestimmt auch am Samstag in der Sportschau weiterdiskutiert.
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Zwischenstand: 20.000
Am 4. Mrz 2010, 15:30 Uhr von martin
Nach den ersten 10.000 hammer nix gesagt, war irgendwann Ende Juli, Anfang August, heute haben wir dank eines unglaublichen Heimspiel-Schlusssportes die 20.000 Kommentare voll gemacht – übrigens exakt an unserem 20-monatigen Jubiläum, das wir schon den ganzen Tag voll arg feiern (ganz übel arg!).
Thorsten kippt seit heute morgen um 9 einen nachm anderen, Aussi hängt schon längst über der Keramik, meine Schwester kommt mit dem Kuchen backen kaum hinterher, Krupa und Jana sind vorhin gemeinsam verschwunden und Mischi hört eh nix mehr, weil er wieder nur Rap aufm Ohr hat. So läuft das hier halt.
Jedenfalls freuen wir uns über den Zwanni ein Mega-Rohr in unseren Kessel. Ein dreifaches Hipphipphurra, mächtig viel danke, danke, danke, we love you all and darlin’, darlin’, stand by me, oh stand by me.
Die 20.000 komplett machte übrigens unser Leser Chiller, der erst neulich einen schönen Happy Weekend Mix gestiftet hat.
Chiller, bekommst nen Sigrun Woehr-Gutschein in Höhe von 1.000 Euro powered by Breuninger und die CD Greatest Schlager Samples of all time obendrauf. Sposs. Darfste einmal beim Thorsten auf der Ducati mitfahren.
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Beks – Weinender Clown
Am 4. Mrz 2010, 13:15 Uhr von martin
Bei unserem Stuttgart-Rap-Tag ging der junge Mann leider unter, was auch schlicht und einfach daran lag, dass ich ihn bis dato nicht kannte und wohl auch sonst niemand aus der Bevölkerung, sprich unseren Lesern, die wir ja im Vorfeld um Inspiration gebeten haben.
Beks hat bereits im Sommer 2008 sein erstes Album Pop/Rap veröffentlicht, das auch ganz gute Kritiken bekam. Habs mir vorhin durch geskippt, erdiger HipHop, atemlose Reime mit massig Wortwitz, sicherlich nicht das Schlechteste auf dem Markt.
Mit seinem zweiten Werk “Weinender Clown”, das am Freitag, 12. März erscheint, will er da laut Aussage anknüpfen.
“Mal ironisch, mal witzig, mal ganz nett und mal bissig, mal ganz zynisch verletzend, mal verletzbar und lieblich. Impulsiv und vulgär, innovativ und zu sehr, ein Widerspruch in sich wie eine Glatze bei Hair.”
Alles klar? Vorab gibt es die Uptempo mit Ohrwurm-Qualitäten namens “sineP Up”. Kann man hören, auch wenn auf mich, egal wie es verwendet wird und gemeint ist, das Wort “Opfer” in Rap-Texten immer leicht befremdlich wirkt.
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Heimspiel 2010 – die Aufstellung
Am 4. Mrz 2010, 08:00 Uhr von Thorsten W.

So, jetzt ist es raus: Das Line-Up für das Heimspiel der Fantastischen Vier in diesem Jahr am 24. Juli auf dem Cannstatter Wasen. Und da wären:
Die Fantastischen Vier (eh klar)
Ich & Ich (passt schon und tut nicht weh)
Milow (übler Gitarrenklampfer, find ich)
Camouflage (äh… ja, Stuttgarter Urgesteine und 80er und so, aber… äh)
Matt Bianco (jetzt wird’s hart. Ja, das ist der mit “Half a minute”)
Philipp Poisel (ähja, “Singer Songwriter aus Stuttgart”)
Phrasenmäher (die sind wirklich cool, “Im Sog der Breitnis” läuft auf Das Ding, sehr lustiger Song, siehe Video)
Die Kleine Tierschau (ich hab keine Ahnung was die da sollen)
+ Special: Johannes Oerding (who the fuck?)Also insgesamt eine eher seltsame Zusammenstellung, wie ich finde. Die größte Ü30 Party Stuttgarts, wäre als Untertitel noch ganz passend. SWR1 und Das Ding präsentieren – aight.
Alle Infos, bzw. auch nicht viel mehr Infos, auf der schwer im 1998-Style programmierten Website, hier gibt’s Tickets (zwischen 65 und 85 Euro), wer Bock hat.
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