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    Neues Alkoholverbot in Ba-Wü

    Am 1. Mrz 2010, 18:47 Uhr von martin

    (Bild vom Gablenberger Klaus.)

    Bumsfallera alias total verschlafen: Ab heute gilt ja in Ba-Wü ein neues Gesetz, das besagt, dass zwischen 22:00 bis 05:00 Uhr an Tankstellen, Kiosken und Supermärkten kein Alkohol verkauft werden darf, wie man auf der Welt Online nachlesen kann.

    Dabei sieht man es aber in Stuttgart, wie auch in vielen anderen Städten, noch nicht ganz so eng: “Lediglich von den Streifenpolizisten werden die Tankstellen, Kioske und Supermärkte auch in Tuttlingen und in Stuttgart kontrolliert. „Wir haben nicht damit begonnen und werden das auch nicht als Schwerpunkt eines Dienstes tun“, sagte eine Polizeisprecherin in der Landeshauptstadt”, heißt es in dem Artikel.

    Unter dem Strich erhofft man sich durch das Verbot Saufgelage von Jugendlichen zu unterbinden. Aber ob man auf diesem Weg etwas erreicht – ich glaubs kaum. In Gastronomiebetrieben wird natürlich weiter ausgeschenkt.

    Ach, passendes Thema dazu beim Kerner vergangen Donnerstag “Komasaufen im Kindesalter”, in der Tat nicht ganz schön. Gefilmt wurde übrigens im Stuttgarter Olga-Hospital, hier geht es zum Stream, kommt gleich am Anfang.

    (Bild vom Gablenberger Klaus.) Bumsfallera alias total verschlafen: Ab heute gilt ja in Ba-Wü ein neues Gesetz, das besagt, dass zwischen 22:00 bis 05:00 Uhr an Tankstellen, Kiosken und Supermärkten kein Alkohol verkauft werden darf, wie man auf der Welt Online nachlesen kann. Dabei sieht man es aber in Stuttgart, wie auch in vielen anderen Städten, noch nicht ganz so eng: "Lediglich von den Streifenpolizisten werden die Tankstellen, Kioske und Supermärkte auch in Tuttlingen und in Stuttgart kontrolliert. „Wir haben nicht damit begonnen und werden das auch nicht als Schwerpunkt eines Dienstes tun“, sagte eine Polizeisprecherin in der Landeshauptstadt", heißt es in dem Artikel. Unter dem Strich erhofft man sich durch das Verbot Saufgelage von Jugendlichen zu unterbinden. Aber ob man auf diesem Weg etwas erreicht - ich glaubs kaum. In Gastronomiebetrieben wird natürlich weiter ausgeschenkt. Ach, passendes Thema dazu beim Kerner vergangen Donnerstag "Komasaufen im Kindesalter", in der Tat nicht ganz schön. Gefilmt wurde übrigens im Stuttgarter Olga-Hospital, hier geht es zum Stream, kommt gleich am Anfang.

     
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  • 31

    Neue Parkregelung im Westen

    Am 1. Mrz 2010, 15:04 Uhr von martin

    Mitte Oktober verkündet und auch bei uns heiß diskutiert, wird ab 1. März 2011 – so einstimmig im Gemeinderat beschlossen – der Parkraum im Stuttgarter Westen definitiv neu geregelt.

    Dadurch erhofft man sich unter anderem die “Wildparkerei”, z.B. auf dem Gehsteig, zu unterbinden und die “damit verbundene Verbesserung der Verkehrssicherheit”. Weitere Ziele, wie man auch auf der eingerichteten Homepage nachlesen kann, sind:

    - Verbesserung der Parksituation für Bewohner und Gewerbe, einschließlich der Besucher

    - Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität

    - Reduzierung des Parksuchverkehrs

    - Bau und Förderung von Bewohnerparkplätzen

    Der Westen wird in acht Zonen eingeteilt (siehe Karte). Bewohner können (müssen) sich für ihr Gebiet einen Parkschein für 30,70 Euro im Jahr besorgen und können dann dort kostenlos parken.

    Gäste und Pendler müssen, ausgenommen auf den Parkplätzen in den Bereichen überwiegender Geschäftsnutzung (hier wird die Kurzparkregelung, u.a. die Brötchentaste, d.h. halbe Stunde for free, beibehalten), fürs Parken pro Stunde 60 Cent berappen. Anfangs war übrigens noch von 50 Cent die Rede. “Ab 10 Stunden fällt eine Tagespauschale von 6 Euro an.”

    Im Oktober hieß es, dass die Aktion einmalig 2,7 Millionen Euro kostet und weiterhin jährlich 2,5 Millionen Betriebskosten anfallen (Kontrolle etc.). Dagegen rechnet man pro Jahr vorsichtig geschätzte 4,5 Millionen Mehreinnahmen an Bußgeldern.

    Auch über vier Monate später erschließt sich mir immer noch nicht recht der Sinn hinter dieser Aktion, auch wenn das oben ganz wunderbar klingt.

    Meiner Meinung nach sieht die Realität anders aus, speziell wenn man, wie damals schon gesagt, von einem normalen Wochenabend ausgeht (alle Pendler weg, mässiger Gastro-Besuch): Es gibt einfach zu viele Autos und zu wenig Parkplätze.

    Ob da ein “Parkraummanagement” was verbessern kann, bezweifle ich weiterhin, lass mich aber natürlich gerne eines Besseren belehren.

    www.stuttgart.de/parkeninwest

    Am 16. März, 19:30 Uhr, findet im Otto-Hajek-Saal des Bürgerzentrums Stuttgart-West eine Informationsveranstaltung für Bürger statt.

    Nach dem Sprung Auszüge aus der Pressemitteilung der Stadt.

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    Mitte Oktober verkündet und auch bei uns heiß diskutiert, wird ab 1. März 2011 - so einstimmig im Gemeinderat beschlossen - der Parkraum im Stuttgarter Westen definitiv neu geregelt. Dadurch erhofft man sich unter anderem die "Wildparkerei", z.B. auf dem Gehsteig, zu unterbinden und die "damit verbundene Verbesserung der Verkehrssicherheit". Weitere Ziele, wie man auch auf der eingerichteten Homepage nachlesen kann, sind: - Verbesserung der Parksituation für Bewohner und Gewerbe, einschließlich der Besucher - Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität - Reduzierung des Parksuchverkehrs - Bau und Förderung von Bewohnerparkplätzen Der Westen wird in acht Zonen eingeteilt (siehe Karte). Bewohner können (müssen) sich für ihr Gebiet einen Parkschein für 30,70 Euro im Jahr besorgen und können dann dort kostenlos parken. Gäste und Pendler müssen, ausgenommen auf den Parkplätzen in den Bereichen überwiegender Geschäftsnutzung (hier wird die Kurzparkregelung, u.a. die Brötchentaste, d.h. halbe Stunde for free, beibehalten), fürs Parken pro Stunde 60 Cent berappen. Anfangs war übrigens noch von 50 Cent die Rede. "Ab 10 Stunden fällt eine Tagespauschale von 6 Euro an." Im Oktober hieß es, dass die Aktion einmalig 2,7 Millionen Euro kostet und weiterhin jährlich 2,5 Millionen Betriebskosten anfallen (Kontrolle etc.). Dagegen rechnet man pro Jahr vorsichtig geschätzte 4,5 Millionen Mehreinnahmen an Bußgeldern. Auch über vier Monate später erschließt sich mir immer noch nicht recht der Sinn hinter dieser Aktion, auch wenn das oben ganz wunderbar klingt. Meiner Meinung nach sieht die Realität anders aus, speziell wenn man, wie damals schon gesagt, von einem normalen Wochenabend ausgeht (alle Pendler weg, mässiger Gastro-Besuch): Es gibt einfach zu viele Autos und zu wenig Parkplätze. Ob da ein "Parkraummanagement" was verbessern kann, bezweifle ich weiterhin, lass mich aber natürlich gerne eines Besseren belehren. www.stuttgart.de/parkeninwest Am 16. März, 19:30 Uhr, findet im Otto-Hajek-Saal des Bürgerzentrums Stuttgart-West eine Informationsveranstaltung für Bürger statt. Nach dem Sprung Auszüge aus der Pressemitteilung der Stadt. "Bürgermeister Dr. Schairer: „Die Parksituation im Stuttgarter Westen ist schon lange angespannt. Anwohner, Besucher und Pendler konkurrieren um die Parkplätze. Die Suche nach einem Parkplatz verursacht Lärm und Abgase. Auf Gehwegen abgestellte Fahrzeuge gefährden insbesondere Fußgänger. Pendler sind aufgefordert, den im Westen gut ausgebauten öffentlichen Personennahverkehr in Anspruch zu nehmen.“ Die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung (Parkraummanagement) soll die Parkraumsituation für die Bewohner und Gewerbetreibende verbessern. Das neue Parkraummanagement soll unter anderem den Anteil der Falschparker und den Parksuchverkehr im Stuttgarter Westen reduzieren sowie zum Bau und zur Förderung von Bewohnerparkplätzen beitragen. So sollen die erwirtschafteten Überschüsse zum Bau der Bewohnerparkgarage Rossbollengässle (Fertigstellung 2012) verwendet werden. Geplant ist zudem eine Bewohnerparkgarage am Friedrich-Eugens-Gymnasium (Fertigstellung voraussichtlich 2013). Über die Umsetzung entscheidet der Gemeinderat. Als Start des neuen Parkraummanagements ist der 1. März 2011 vorgesehen. Die kostenpflichtigen Parkzonen werden entsprechend beschildert. Angewandt wird künftig das so genannte „Mischungsprinzip“. Dabei teilen sich Anwohner und sonstige Nutzer die Parkplätze. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu dem bereits in einzelnen Gebieten (z.B. Heusteigviertel) praktizierten reinen Bewohnerparken („Trennungszprinzip“). Das gesamte Gebiet im Stuttgarter Westen wird insgesamt in acht Teilzonen (W-1 bis W-8) untergliedert (siehe Karte). Dort ist für die Bewohner mit Parkausweis das Parken frei. Ein Bewohnerparkausweis kann ab dem 1. Oktober 2010 für 30,70 Euro in den Bürgerbüros West, Mitte, Süd, Nord und Ost beantragt werden. Auch eine Online-Beantragung ist geplant. www.stuttgart.de/parkeninwest

     
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    Heute Abend: Ciaan live

    Am 1. Mrz 2010, 13:33 Uhr von martin

    Wer auf verschmusten Pop-Soul steht, kommt heute Abend im John Doe (Schwabstraße 20, Stuttgart-West) bei dem Konzert von Ciaan auf seine Kosten.

    Unter dem Motto “16 Songs” live tritt der Künstler ab sofort jeden ersten Montag im Monat (nächste Termine 5. April, 3. Mai, 7. Juni) im John Doe auf, Back Up heute Abend von Lazy Jacks, Karolina und Io Vita. Los geht´s 20:00 Uhr.

    Ciaan hat vor einiger Zeit sein Debütalbum “Alles was du willst” veröffentlicht, auf dem er auch von Xavier Naidoo gefeatured wurde.

    www.ciaan.de www.cafe-johndoe.de

    Wer auf verschmusten Pop-Soul steht, kommt heute Abend im John Doe (Schwabstraße 20, Stuttgart-West) bei dem Konzert von Ciaan auf seine Kosten. Unter dem Motto "16 Songs" live tritt der Künstler ab sofort jeden ersten Montag im Monat (nächste Termine 5. April, 3. Mai, 7. Juni) im John Doe auf, Back Up heute Abend von Lazy Jacks, Karolina und Io Vita. Los geht´s 20:00 Uhr. Ciaan hat vor einiger Zeit sein Debütalbum "Alles was du willst" veröffentlicht, auf dem er auch von Xavier Naidoo gefeatured wurde. www.ciaan.de www.cafe-johndoe.de

     
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    Stuttgarter Kriminächte

    Am 1. Mrz 2010, 11:30 Uhr von martin

    Stuttgart Krimi brummt – egal ob als Buchformat oder in der Glotze. Daran ändert auch nichts, dass es im richtigen Leben 2009 gerade mal ein Mordopfer im Kessel gab. Die fiktiven Kommissare sind beschäftigter als je zuvor.

    Bei den ersten Stuttgarter Kriminächten, die morgen Abend beginnen und am Montag, 8. März mit Gala inklusive Preisverleihung im Theater Rampe enden, bekommen – unter der Schirmherrschaft von SOKO Stuttgart – sämtliche lokale Autoren gebündelt eine Woche lang eine große Bühne.

    Neben unzähligen Lesungen von Autoren wie Christine Lehmann, Horst Eckert, Heinrich Steinfest, Peter Wark, Silvija Hinzmann oder natürlich Wolfgang Schorlau, der am Donnerstag, 4.3. im Pragfriedhof Krematorium (!) aus seinem neuesten Buch “Das München-Komplott” liest, werden Filme gezeigt (u.a. zwei Kölner (?) Tatorte ) und zu Diskussionsrunden eingeladen.

    Am Mittwoch findet z.B. unter dem Titel “Der Kriminalkommissar – Fiktion und Realität” eine Gesprächsrunde im Bix statt (Beginn 19:30 Uhr). Auf dem Podium sitzen Kriminalkommissare des LKA, Schauspieler der SOKO Stuttgart und besagter Wolfgang Schorlau. Dabei geht man der Frage nach, wie das Bild vom Literatur- und Film-Bulle mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

    www.stuttgarter-kriminaechte.de

    Stuttgart Krimi brummt - egal ob als Buchformat oder in der Glotze. Daran ändert auch nichts, dass es im richtigen Leben 2009 gerade mal ein Mordopfer im Kessel gab. Die fiktiven Kommissare sind beschäftigter als je zuvor. Bei den ersten Stuttgarter Kriminächten, die morgen Abend beginnen und am Montag, 8. März mit Gala inklusive Preisverleihung im Theater Rampe enden, bekommen - unter der Schirmherrschaft von SOKO Stuttgart - sämtliche lokale Autoren gebündelt eine Woche lang eine große Bühne. Neben unzähligen Lesungen von Autoren wie Christine Lehmann, Horst Eckert, Heinrich Steinfest, Peter Wark, Silvija Hinzmann oder natürlich Wolfgang Schorlau, der am Donnerstag, 4.3. im Pragfriedhof Krematorium (!) aus seinem neuesten Buch "Das München-Komplott" liest, werden Filme gezeigt (u.a. zwei Kölner (?) Tatorte ) und zu Diskussionsrunden eingeladen. Am Mittwoch findet z.B. unter dem Titel "Der Kriminalkommissar - Fiktion und Realität" eine Gesprächsrunde im Bix statt (Beginn 19:30 Uhr). Auf dem Podium sitzen Kriminalkommissare des LKA, Schauspieler der SOKO Stuttgart und besagter Wolfgang Schorlau. Dabei geht man der Frage nach, wie das Bild vom Literatur- und Film-Bulle mit der Wirklichkeit übereinstimmt. www.stuttgarter-kriminaechte.de

     
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    Vancouver

    Am 1. Mrz 2010, 09:38 Uhr von martin

    Ja, voll Kunst und so. Google war zwei Wochen lang ziemlich schön, wie ich fand, also hab ich während den Spielen jeden Tag einen Sreenshot gemacht.

    (Zwischen Eröffnung und dem ersten Montag der Spiele hab ich das Wochenende verpasst.)

    Übrigens: Wir waren auch dabei, haben das aber immer verschwiegen – beziehungsweise unser Außenreporter ist für die amerikanische Eishockey-Mannschaft gestartet. Er ist und bleibt halt einfach unser Kessel.

    (Dank an Moritz)

    Ja, voll Kunst und so. Google war zwei Wochen lang ziemlich schön, wie ich fand, also hab ich während den Spielen jeden Tag einen Sreenshot gemacht. (Zwischen Eröffnung und dem ersten Montag der Spiele hab ich das Wochenende verpasst.) Übrigens: Wir waren auch dabei, haben das aber immer verschwiegen - beziehungsweise unser Außenreporter ist für die amerikanische Eishockey-Mannschaft gestartet. Er ist und bleibt halt einfach unser Kessel. (Dank an Moritz)

     
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