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    Jean Michel Jarre in der Porsche Arena

    Unserem Leser Franz von Assisi blieb wohl fast die Spucke weg, als er ein einsames Plakat entdeckte, welches den Elektronik-Pionier Jean Michel Jarre am 9. März in der Porsche Arena ankündigte und er uns prompt eine Mail schickte, dass dieser Termin doch etwas Promo verdient hätte.

    In der Tat kann man dem großen Franzosen durchaus Tribut zollen und auf seinen Gig in Stuttgart hinweisen, der komischerweise noch nicht ausverkauft ist. Die Karte ab 50 Euro scheint zwar zunächst etwas teuer, aber Jean Michel Jarre fackelt auch eine wahnsinnige Show ab.

    Hier noch eine kurze Leistungsschau vom Promo-Schalter:

    “Er hält so viele zählbare Bühnenrekorde wie kein anderer moderner Musiker der Welt: Mehr als zwei Millionen Menschen verfolgten live sein Bühnenspektakel zum 200. Jahrestag der französischen Revolution in Paris, ein paar Jahre später erlebten – geschätzte – 3,5 Millionen Menschen den triumphalen Auftritt “Oxygène in Moscow” mit.

    Jean Michel Jarre spielte vor 1,3 Millionen Fans für die NASA in Houston, vor dem Papst und weiteren 800.000 Zuhörern in seiner Heimatstadt Lyon, im Angesicht der Pyramiden von Giszeh und als erster westlicher Musiker nach dem Tod von Mao in Peking und Shanghai.

    Die raren Auftritte des gebürtigen französischen Ausnahmekünstlers Jarre waren von Anfang an nicht einfach gewöhnliche Tourauftritte, sondern die spektakulärsten Events, begleitet von grandiosen Ton- und Lichtshows mit bis dahin unbekannten Lichteffekten, Projektionen und Feuerwerken.”

    Für die Tour 2010, der Titel ist eine Hommage an den Autor Sir Arthur C. Clarke, “hat Jarre entschieden, sein « All-in-one-Show »-Konzept zu überarbeiten und die allerneueste Technologie in den Bereichen Klang, Licht und Spezialeffekte zu integrieren, um ein herausragendes Ergebnis zu erzielen”, so steht es auf seiner Homepage.

    Klingen und aussehen tut das übrigens ungefähr so:

     
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